Interview 08
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00:00:00 - 00:00:06
Speaker A
Und jetzt würde ich sie bitten loszulegen. Stellen sie sich mal kurz vor einem Satz, was sie machen und was sie auch in dem Projekt machen.
00:00:07 - 00:00:50
Speaker B
Ja, also ich bin eigentlich Capex, Bayer und Projektbuyer bei Inneosterolution Europe. Bin hier in dem Projekt eigentlich so ein bisschen für die Kostenkontrolle zuständig. Das heißt, ich habe hier die Verhandlung mit dem Makler geführt oder auch mit WNP und den Vertrag mitgestaltet mit unserer Legal Department und bin jetzt in dem Team mit dabei. Ich weiß jetzt gar nicht mehr, wie der Name war. Nicht in dem Steering Team, sondern da gibt es noch mal so ein Projektteam. Da bin ich im Prinzip jetzt mit beordert worden.
00:00:50 - 00:01:35
Speaker A
Okay, super, dankeschön. Wir fangen mal mit der ersten Frage an. Da geht es darum, dass wir so ein bisschen verstehen wollen, wie jetzt so ein typischer Tag im Büro aussieht für sie. Was uns jetzt interessiert, sind dabei eher so Kategorien, die sie wählen würden, vor allen Dingen auf die Art und Weise, wo man sagt, so z.b. machen manche Leute Desktop Arbeit, um ihre E Mails zu lesen oder sie machen ein Meeting oder sie, weiß ich nicht, sitzen irgendwo und schrauben was zusammen. Das machen sie wahrscheinlich nicht, aber so, dass man so ein bisschen bilden kann. Lass sie uns das mal kurz beschreiben, wie sie sozusagen so einen Tag, so einen aus ihrer Sicht typischen Tag machen.
00:01:36 - 00:03:02
Speaker B
Ja, also wie gesagt, aktuell bin ich ja in Frankfurt stationiert und ja, ein typischer Tag ist eigentlich für mich, dass ich, wir haben tagsüber mehrere verschiedene Meetings. Das ist so, dass aber zu fast 100 % über Teams. Das heißt, ich mache selten Meetings vor Ort, weil ich EMEA Cup Expirer bin. Das heißt, ich bin für Europa zuständig und dadurch bin ich hauptsächlich mit den Werken in Verbindung. Daraus gibt es natürlich, dass ich entweder Meetings oder Telefonate mit den Werksleitern bzw. Mit den Projektleitern tagsüber führe, ganz Europa, teilweise auch global und auch viel natürlich als Einkäufer mit Lieferanten zu tun habe, mit denen natürlich auch Teams, Meetings und Telefonate habe, was auch so ein typisches Tätigungsfeld von mir ist, dass ich viele Verträge habe, die ich bearbeite und auch Angebote, die ich bearbeite und verhandle dann mit den Lieferanten. Und dann so die typischen Arbeiten sind halt viele e Mails. Das ist, glaube ich, ja so eine Unsitte mittlerweile, dass man zu allem Unmengen von E Mails kriegt. E Mails lesen, schreiben, beantworten. Das ist auch so mit Sicherheit auch ein Part, der nicht zu klein ist in meinem Tagesablauf.
00:03:03 - 00:03:04
Speaker A
Sorry, bitte.
00:03:04 - 00:03:27
Speaker B
Ja, was ich auch noch mache, wie gesagt, aber das ist, glaube ich, so der kleinste ist halt meine Kollegen, die Sidebuyer, die vor Ort sind, die unterstützen, wenn es Probleme gibt in allen Bereichen, weil ich in Frankfurt sitze und weil ich natürlich hier besten Zugriff auf die auf die IT oder beziehungsweise Management habe. Das ist dann so auch noch Dinge, die ich vor Ort mache.
00:03:27 - 00:03:30
Speaker A
Das heißt, sie unterstützen die Leute, wenn die eine Frage haben oder wie kann ich.
00:03:31 - 00:03:56
Speaker B
Genau, z.B. wenn der Katalog nicht. Wir haben so elektronische Kataloge, wenn die nicht funktionieren, dann bekomme ich dann die Rückmeldung oder wenn irgendwelche neuen Verordnungen da rausgeschickt werden, dann fragen die meistens zweitausendein mich, weil wie gesagt, ich natürlich mehr Möglichkeiten habe, vor Ort mit den Leuten zu sprechen. Frankfurt als Leute, die in Köln, Antwerpen oder Schwarzheide sitzen, oder? Ist ein einfacher Weg wahrscheinlich über mich.
00:03:57 - 00:04:07
Speaker A
Ja. Und ich frage da jetzt mal nach. Also das heißt, sie sitzen eigentlich an einem Schreibtisch. Können sie den mal kurz beschreiben? Ist das ein Laptop oder ist das irgendwie.
00:04:07 - 00:04:34
Speaker B
Genau, ich habe einen festen Schreibtisch in einem Großraumbüro Ÿousand. Das heißt, wir sitzen da im Prinzip, es sind sowieso Vierer, Vierertische, an denen wir sitzen. Habe da eine, wie nennt sich das, eine Login Station, wo ich da mein Laptop reinstecken kann, hab dann meine zwei großen Bildschirme, über die ich dann arbeiten kann, also wo ich auch, sage ich mal, ja, verhältnismäßig bequem auch arbeiten kann.
00:04:34 - 00:05:05
Speaker A
Ja. Und wenn sie. Und diese Meetings, von denen sie gesprochen haben, das sind eher geplante Meetings, das heißt, es steht irgendwo im Kalender oder die tragen sich selber per Kalender ein. Das sind jetzt keine spontanen Meetings. Wie groß ist der Arbeit an so spontaner Geschichte, wo sie sagen, ich spreche jetzt mit jemandem, nehmen sie dann ein Telefon oder machen sie das anders? Oder gehen sie rüber zu den Kollegen, als sie gesagt haben, sie brauchen die Leute, fragen sie um Unterstützung, wo sie gesagt haben, mit dem Management. Vielleicht eine doofe Frage von mir, aber dass ich mir das besser vorstelle.
00:05:05 - 00:05:43
Speaker B
Ja klar, sie wissen es ja nicht, wie nah die Leute an mir sitzen, als ich sag mal z.B. meint ich sag mal, unser Direktor, der sitzt mir genau schräg gegenüber. Z.B. da machen wir natürlich den direkten Weg, die IT, da müssen wir halt leider immer ein Ticket aufmachen, wie es halt so ist. Aber dann kommen die halt auch zu mir an den Tisch und dann können wir Sachen besprechen. Also das ist unterschiedlich. Mal gehe ich zu den Leuten, mal schreibe ich denen, mal schicke ich eine Teams Einladung mit der ganzen Gruppe, damit wir mal drüber sprechen und mal telefoniere ich. Es gibt jetzt nicht eine Art und Weise, wie ich vorgehe.
00:05:43 - 00:06:14
Speaker A
Ja, ich hatte mal eine Weile mit der Telekom zu tun und die hatten so eine ganz einfache Regel dafür. Die haben mir gesagt walk Talk und dann Mail. Also in der Reihenfolge. Wenn du also eine Frage hast, geh lieber zum Kollegen direkt hin und wenn das nicht funktioniert, dann ruf ihn an und erst dann schreib eine Mail. So, das war so deren, das hatten die rausgefunden für sich. Das war schneller. Ist auch schon eine Weile her. Ich weiß nicht, ob sie es heute noch machen. Wahrscheinlich heute machen die nur noch Teams, Teams, Teams. Aber anderes Thema. Wie sehen sie das? Also wie kriegen sie solche Aufgaben gut und schnell gelöst? Wie machen sie das?
00:06:14 - 00:06:38
Speaker B
Also am schnellsten, am besten gelöst ist immer, wenn man persönlich hingeht. Das ist auch meine Überzeugung. E Mail ist mit sicher die schlechteste Lösung, weil dann nicht unbedingt schnell eine Reaktion kommt und oft hat man dann noch einen zweiten, dritten Versuch, bis überhaupt einer reagiert. Aber ich finde entweder per Teams, dass man wirklich ein Meeting macht online, aber der schnellste Weg ist auf jeden Fall direkt.
00:06:39 - 00:06:51
Speaker A
Und Teams bietet ja auch die Möglichkeit, Chats zu machen und so weiter, dass man einfach Kollegen auch über Chat anspricht. Ist das für sie eine gute Ersatz für E Mail dann an der Stelle?
00:06:52 - 00:07:15
Speaker B
Ja, es ist halt schwieriger. Also per Teams ist halt immer, muss organisiert werden und sie wissen ja wahrscheinlich, heute hat ja wieder nie einer Zeit und da die die Leute zusammen zu kriegen, ist halt wesentlich schwieriger als jetzt eine E Mail zu schreiben. Also eine e Mail, da setzt sich vier Leute drauf und dann habe ich es weggeschickt. Da sind die zumindest schon mal informiert. Aber lösungsorientiert ist natürlich ein Teams Meeting wesentlich besser als als eine e Mail zu schreiben.
00:07:16 - 00:07:35
Speaker A
Okay, verstehe ich. Und jetzt so mal prozentual so ein typischer Tag. Wie viel % sitzen sie in diesen Meetings, die sie ja teilweise selber einberufen und wie viel haben sie Zeit, E Mails und so weiter, andere Sachen zu machen? Es muss nicht hundertprozentig sein, so ein Gefühl ist das fifty fifty, ist es irgendwie zweitausendein?
00:07:36 - 00:07:51
Speaker B
Ja, ist weniger als Hifi, würde ich sagen. Zwischen dreiig, fünf und dreiig % würde ich jetzt mal sagen, ist Teams Meetings und der Rest ist dann hier Angebote bearbeiten, Verträge oder E Mails schreiben oder andere Dinge zu machen.
00:07:51 - 00:08:00
Speaker A
Und jetzt arbeiten sie auch vom Homeoffice aus oder von unterwegs aus? Machen sie das dann auch? Im Moment würde ich sagen, sind sie ja zu Hause, glaube ich.
00:08:01 - 00:08:25
Speaker B
Genau, wir haben diese Homeoffice Regelung, dieser einen Tag, den ich persönlich gut finde. Ich weiß, dass wir da nicht darüber reden können, weil es ist bei uns fix, aber das kommt auch von Ineos selbst. Aber ich persönlich befürworte das ganz klar und wie gesagt, die Kollegen eigentlich rundherum auch.
00:08:27 - 00:08:46
Speaker A
Wollen sie kurz, wir wollen es ja nicht infrage stellen, das muss ja nicht sein, aber wollen sie kurz erklären, warum sie es befürworten? Also ich habe jetzt mehrere Interviews, ich habe jetzt auch nicht so riesige Widerstände, ein paar Leute und natürlich galt es immer aufwendig, aber so die grundlegende Idee ist ja eher positiv. Aber wie würden sie es begründen für sich? Warum finden sie es gut?
00:08:47 - 00:09:56
Speaker B
Ja, also ich habe z.B. wie gesagt, dadurch, dass wir ein Großraumbüro sind, ich glaube, die Fragen, die kommen auch später noch, warum ich oder was ich da positiv oder negativ sehe. Wir haben natürlich einige Leute, die recht laut sind, aber das ist eigentlich in der Natur der Dinge, das ist gar nicht bösartig, aber die haben eine Stimmgewalt, da können sie gar nicht weghören, wenn die Teams Meetings halten. Das geht gar nicht. Sie kriegen jedes Wort mit, was er da erzählt. Und dadurch, dass ich doch viel mit Verträgen zu tun habe, viel mit Angeboten zu tun habe und die auch gerne konzentriert lese, merke ich halt, dass ich einfach zu Hause einfach mehr Ruhe habe. Also das ist ein Punkt. Ein anderer Punkt ist natürlich auch die Bequemlichkeit. Man hat natürlich morgens zweitausendein, man hat nicht 1 Stunde ins Büro, 1 Stunde zurück. Man hat nicht dieses ja, alles vorzubereiten, mitnehmen. Ich persönlich nehme immer mein Essen mit, mache das sehr. Es ist natürlich auch klar, so eine Art Luxus, die man da hat, wo man sagt, ja, man steht morgens auf, geht ins Bad und macht seinen Laptop hoch und sitzt in der Küche und dann, wenn man Lust hat, dann isst man ein Stück Brot und arbeitet dann weiter. Das ist schon eine schöne Sache. Und wie gesagt, ich bin froh, dass wir diesen einen Tag zumindest Ÿousand haben.
00:09:56 - 00:10:06
Speaker A
Okay, aber das heißt jetzt eigentlich, dass sie auch gerne mehr Tage arbeiten, wenn sie es aussuchen würden, wenn sie jetzt frei entscheiden würden, wenn sie sagen, dann kann ich auch ins Büro gehen, zu Hause arbeiten.
00:10:06 - 00:10:29
Speaker B
Ich könnte theoretisch auch fünf Tage zu Hause arbeiten, weil ich oder sagen wir zumindest mal vier Tage, weil ich recht wenig mit den mit den Leuten vor Ort zu tun habe, außer ich werde da von den Kollegen gefragt, weil ich zu 100 % eigentlich in Projekten arbeite. Aber ich wollte auch keine fünf Tage zu Hause arbeiten, wenn ich ehrlich bin. Ich finde diesen Kontakt mit mit seinen Kollegen und auch mit seinen Vorgesetzten finde ich ganz wichtig.
00:10:29 - 00:10:42
Speaker A
Ja. Okay. Also sie würden aber jetzt tendenziell könnten sie ihre Arbeit auch zu Hause erledigen? Aber sie sagen natürlich eigentlich, also so eine Flexibilität zwischen zu Hause und Büro ist eigentlich ideal für sie.
00:10:42 - 00:10:50
Speaker B
Ideal, genau. Das sehe ich auch so. Wenn mich einer fragen würde, würde ich sagen, ja, ich hätte gerne noch einen zweiten Tag Ÿousand.
00:10:50 - 00:11:39
Speaker A
Okay, verstehe ich. Gut. Jetzt sprechen wir aber über das Büro weiter ein bisschen. Jetzt stellen wir uns die Bürosituation vor. Sie haben ihren typischen Arbeitstag und vielleicht auch jetzt mal ein bisschen darüber hinaus gedacht. Manchmal gibt es ja auch Tage, die sind irgendwie anders, weil irgendwie was Stressiges passiert oder so. Wo fällt ihnen auf, dass das Bürosituation, in der sie gerade sind, sie besonders unterstützt? Also eins habe ich gehört, sie haben gesagt, Ihr Vorgesetzter sozusagen oder Ihr Teamlead sitzt ihnen praktisch gegenüber. Das heißt, es ist ja nun ein sehr kurzer Weg, wenn sie mal eine Frage haben, also wenn sie was abstimmen wollen oder eine zweite Meinung brauchen, dann können sie den direkt fragen. Das würde ich jetzt positiv sehen. Fällt ihnen da noch was ein, wo sie sagen, das ist total super gelöst bei uns?
00:11:41 - 00:12:46
Speaker B
Ja, für mich sind zwei Dinge eigentlich eben einmal ist es mit meinen Vorgesetzten, auch mit den Kollegen. Ich kriege halt zweitausendein, was ich ganz gut finde. Manche Situationen, die man halt mitbekommt, die man nicht mitbekommen würde, wenn man nicht so auch in diesem Verbund sitzen würde. Wenn wir Einzelbüros hätten z.B. also es ist viel mehr Kommunikation und ich bekomme auch dann nebenbei manchmal auch vorteilhaft, wenn ich so mitbekomme, was die machen. Es gibt teilweise Überschneidungen, wo man dann vielleicht sagt, ach weiß, ich habe doch gerade gehört, du hast doch da mit dem Kollegen ein Problem oder es gibt da irgendwie, suchst eine Lösung. Ich hatte das vor zwei Jahren, hatte ich auch mal ein ähnliches. Also da merkt man auch, dass zweitausendein, das kommt ab und zu mal vor. Es ist nicht unbedingt regelmäßig, aber man bekommt halt viel mehr mit, was drumherum passiert, was die anderen auch noch erarbeiten. Und ein klarer Vorteil ist für mich natürlich auch, wenn ich Verträge habe, ich habe die Legal Abteilung auch bei uns in Frankfurt, ich kann mir die halt auch immer schnappen und kann mal schnell so einen Vertrag durchgehen. Also das würde ich sagen, das sind auf jeden Fall Tätigkeiten, wo ich gut unterstützt werde.
00:12:46 - 00:12:52
Speaker A
Ja, vielleicht jetzt dumme Frage, Vertrag schnappen heißt aber, das ist ein digitales Dokument?
00:12:54 - 00:13:49
Speaker B
Ja? Genau, richtig. Es läuft alles digital. Ja, ja. Aber ist was anderes, wenn man mal in den Meetingraum zusammensitzt und unterhält sich darüber? Ja, ich finde diese persönliche Ansprache auch immer noch sehr wichtig. Man unterhält sich dann doch vielleicht auch mal ein paar Minuten vorher privat oder auch danach zweitausendein. Das ist ein anderes, das kennen sie ja selbst, wenn sie im reinen Teams Meeting, was wir jetzt mehr oder weniger oft machen, z.B. wenn ich jetzt mit Köln ist, die Termine habe, man kommt das Teams Meeting, wie sie eben auch gesagt haben, lass uns starten, damit man nicht so viel Zeit verlieren und dann, wenn das Teams Meeting zu Ende ist, dann drücken sie auf den Knopf und sind raus. Die Leute, die da zusammensitzen, die unterhalten sich halt noch mal kurz, gibt es immer noch dieses Zwiegespräch und man merkt halt, dass die Leute, man kann viel besser mit den Leuten, wenn man halt auch diesen persönlichen Kontakt zu den Menschen hat, als wenn man rein nur immer dieses geschäftliche Miteinander austauscht.
00:13:49 - 00:14:04
Speaker A
Ja, das ist richtig. Das ist glaube ich, da sind wir Menschen einfach natürlich auch anders gepolt. Wir sind ja so soziale Wesen, da wird wahrscheinlich eine ganze Menge noch ablaufen zusätzlich, was wir gar nicht über so einen Bildschirm transportieren können.
00:14:04 - 00:14:29
Speaker B
Genau, ja, das kennt man auch so jahrelange Erfahrung, wenn man irgendwo dann in Köln vor Ort war und dann unterhält man sich ein bisschen über den Fußball, dann ist er vielleicht im gleichen Fußballverein wie einer selbst, dann unterhält man sich drauf. Das sind aber Dinge, die ganz wichtig sind, um einfach so eine gute Kommunikation aufrechtzuerhalten oder wenn man die Leute mal braucht, ist es immer einfacher, die Leute anzusprechen, wenn man auch mal ein bisschen persönlichen Kontakt hatte, als wenn man rein geschäftlich nur miteinander zu tun hat.
00:14:29 - 00:14:44
Speaker A
Zweitausendein. Jetzt kommen wir zu einem zweiten Punkt, wenn man die Bürosituation sieht, wo fühlen sie sich im Moment nicht unterstützt oder schlecht unterstützt oder sogar behindert, wo sie sagen, das nervt, das ist irgendwie.
00:14:44 - 00:15:30
Speaker B
Ja, was ich schon mal gesagt habe ist natürlich ist diese Lautstärke. Also wir sind, wir sind zwar so eine Vierergruppe, aber insgesamt sind wir vier, acht, 1216, ich glaube 17 Leute zweitausendein in diesem Großraumbüro. Und wie gesagt, wenn sie zwei, drei dabei haben, die recht laute Organe haben und die das dann auch nicht so richtig merken anscheinend, wenn sie dann extrem laut werden, dann kommt man aus seiner Konzentration wirklich schnell raus, weil man dem wirklich zuhören muss. Ja, das ist so ein Ding und ja, bei uns, wenn das mit reingehört, ich weiß nicht, ob das jetzt dazu passt, ist natürlich zweitausendein im Sommer und im Winter. Wir haben natürlich eine katastrophale Verhältnisse mit unseren Klimaanlagen oder mit der Heizung.
00:15:30 - 00:15:31
Speaker A
Das habe ich schon gehört.
00:15:31 - 00:15:41
Speaker B
Ja, teilweise 28, 29 Grad in den Büros, da können sie 2 Stunden können sie konzentriert arbeiten und dann kann man am liebsten Deckel zumachen, geht nach Hause.
00:15:45 - 00:16:20
Speaker A
Und dieses können sie sich erinnern, dass das, weil das sind ja nun das dieses laute Sprechen, das ist jetzt, sie haben das gesagt, das ist eine persönliche Geschichte, wenn manche Leute sprechen halt, wenn sie am Telefon sind, als ob sie den anderen in Berlin erreichen müssen ohne Telefon. Ja, kennen wir auch. Aber manchmal ist es ja auch ein akustisches Thema. Haben die das Gefühl, dass das auch akustisch unterstützt wird? Weil ich kenne das so Büros, die plötzlich so einen allgemeinen Schall oder auch Hall bekommen, wo das noch mal viel anstrengender sich anfühlt, als weil es so Halleffekte hat. Ist das bei ihnen auch so?
00:16:20 - 00:16:48
Speaker B
Nein, nein, würde ich nicht sagen. Also wir haben sogar so Trennwände, die sind mit Stoff bezogen und wir haben auch so, ich sag mal, sehen aus ähnliches wie Kissen, die an den Wänden hängen. Die sollen Schall absorbieren. Wie gesagt, weiß natürlich nicht den Unterschied, wenn es nicht da wäre, wie laut es dann wäre. Den Vergleich habe ich nicht, aber ich glaube schon, dass das eigentlich, dass man sich damals viel Mühe gemacht hat, zweitausendein, dass man da gut arbeiten kann. Aber gegen manche Leute kommen sie nicht an.
00:16:49 - 00:17:16
Speaker A
Und haben sie da so eine Policy, die Leute darauf aufmerksam zu machen? Es ist ja auch immer so, die Leute merken das ja nicht, die müssen das irgendwie lernen. Ich bin z.B. auch so jemand, der gerne laut spricht und habe das auch mit meinen Kollegen öfters, die gesagt haben Felix, das interessiert mich gar nicht, was du da erzählst, kannst du immer ein bisschen so und dann kriegt man das irgendwann auch hin, dass man sich vielleicht auch dann wegbewegt, mal in eine eigene Kabine, wenn man so ein Gespräch hat oder so. Gibt es da, müssen sie das selber regeln oder gibt's da auch irgendwie schon?
00:17:16 - 00:17:30
Speaker B
Wir regeln es selbst. Also wir gehen schon ab und zu mal dahin und klopfen immer auf die Schulter und sagen so, tu mal so ein bisschen runterfahren jetzt. Ja, aber das hält meistens nur kurz. Die vergessen das wieder. Ich glaube, das ist gar nicht böse.
00:17:30 - 00:17:34
Speaker A
Aber ja, das ist Persönlichkeitsthema. Ja, das einfach.
00:17:34 - 00:17:34
Speaker B
Genau.
00:17:34 - 00:17:41
Speaker A
Ja, ja, manche Leute werden, wenn es ernst wird, lauter und manche wird, wenn es ernst wird, leiser. Das ist ja.
00:17:41 - 00:17:42
Speaker B
Ja, genau.
00:17:43 - 00:18:20
Speaker A
Jetzt mal eine andere Frage. Wenn sie an Ihre Tätigkeiten, diese Geschichten denken und jetzt ziehen wir mal um in ein fiktives neues Büro. Was ist denn was, wo sie sagen, da verspreche ich mir was, da müsste ein neues Büro mir mich unterstützen bei meiner Arbeit, da wünsche ich mir was denken sie ruhig mal ganz offen, wo sie sagen, da ist mir was aufgefallen oder da habe ich mal ein anderes Büro gesehen oder ÿousand habe Kollegen getroffen und da war das anders gelöst. Und das fand ich total cool. Das hat mir gut gefallen und habe ich gedacht, wenn ich das hätte, dann dann würde ich da hätte ich mehr Spaß im Büro, oder?
00:18:21 - 00:19:53
Speaker B
Ja, also ich. Wir haben wirklich. Ich glaube, unser Büro ist generell nicht nicht schlecht, so von der von so von der ganzen Aufteilung und von dem ganzen Equipment, was wir da haben. Das ist schon ist schon recht, recht gut gemacht. Wie gesagt, ich glaube, was ich mag, einerseits mag ich dieses Großraumbüro. Ich möchte gar nicht im Einzelbüro sitzen. Auf der anderen Seite hat man natürlich dann diese Effekte, dass man diese Geräuschkulisse hat, also dieses so optimal hinzustellen, dass man sagt, man bleibt weiterhin im Großraumbüro, aber hört die anderen nicht. Das ist ein Wunsch, der wahrscheinlich sehr, sehr schwierig sein wird. Was, was mich, wenn ich Dinge sagt, die mich stören, dann sind es, dann komme ich eigentlich auch nur auf diese zwei Sachen. Aber einen Arbeitsplatz. Ich finde den eigentlich sehr gut, wo ich sitze. Man sitzt wirklich in so einer kleinen Kammer drin, wo man wie gesagt diese diese diese Stoffbarrieren hat, die den Fall absorbieren sollen, auch mit dem mit dem Laptop, dass es eingehängt wird. Meine zwei großen Bildschirmen, die dann, die dann erscheinen, also der Stuhl. Also da ist nichts gibt das Mobiliar, dass man dann aufschieben kann, wo ich auch meine privaten Sachen reinlegen kann und abschließen kann. Und ich finde, eigentlich ist es sehr gute Lösung, so wie wir es haben. Wenn ich was bemängeln, dann ist es wieder mal die Klimaanlage und die Heizung.
00:19:55 - 00:19:59
Speaker A
Das habe ich schon von Kollegen gehört, dass das sehr anstrengend ist.
00:20:00 - 00:20:03
Speaker B
Ein paar hören von mir, wenn sie mich was Negatives.
00:20:03 - 00:20:25
Speaker A
Ja, ein paar von ihren Kollegen haben so haben auch über Noise Cancelling Kopfhörer gesprochen, dass sie so das nutzen, dass sie praktisch den Büroschall aktiv ausblenden über einen Kopfhörer, den sie aufsetzen, auch bei ihren Meetings z.B. haben sie sowas oder benutzen sie sowas? Ich frage das jetzt bitte.
00:20:26 - 00:20:51
Speaker B
Haben wir auch. Ja, also Ÿousand, wenn sie jetzt rein, wenn ich mein eigenes Meeting habe, mein Teams Meeting und ich habe diesen Noise Cancelling eingeschaltet, wird es auf jeden Fall besser. Nur wenn die anderen das Noise Cancelling eingeschaltet haben, dann werden sie noch lauter, dann hören die sich gar nicht mehr. Und ich weiß nicht, ob das unbedingt für mich positiv ist, wenn ich auf der anderen Seite vielleicht einen Vertrag lese oder Angebote vergleiche, wenn die anderen Noise Cancelling am Anfang.
00:20:51 - 00:21:53
Speaker A
Das ist interessant. Ja. Gut, dann jetzt mal so eine andere Frage. Produktivitätseinschätzung. Also jeder weiß, wie schnell er seine Arbeit erledigt oder wie effizient das ist. Haben sie ein Gefühl oder einen Wunsch oder könnten sie sich vorstellen, was in einem neuen Büro Ihre Produktivität jetzt so als Faktor unterstützen könnte, wo sie sagen, da verliere ich manchmal Zeit und das könnte mir vielleicht neues Büro in irgendeiner Weise, vielleicht Equipment, vielleicht auch Technologie, aber vor allen Dingen jetzt aber auch jetzt mal in dem Aufbau Zeit sparen. Also manche Leute müssen z.B. 50 m zum Drucker laufen, drucken oft was aus und denken sich, da gibt es so eine Druckerstation, aber ich sitze zu weit weg. Das ist jetzt nur ein Beispiel. Was fällt ihnen da auf, wo sie sagen, da könnte sie zweitausendein etwas, was sie sehen, in ihrer Produktivität steigern?
00:21:57 - 00:21:58
Speaker B
Ja, wir haben wirklich eine.
00:22:00 - 00:22:17
Speaker A
Also ich meine, das Klima ist klar, wenn sie schon. Das ist logisch, wenn man 29 Grad, da hat man im Sommer einfach, da ist irgendwann Ende, da will man nicht mehr und dann ist man auch nicht produktiv. Oder es kostet einen viel, energieproduktiv zu sein. Die Arbeit muss ja gemacht werden, aber das ist natürlich klar.
00:22:19 - 00:22:31
Speaker B
Ja, fällt mir ganz schwer, da irgendwas zu finden, wo ich sagen würde, was jetzt nicht wirklich nicht optimal ist. Jetzt wie gesagt, außer die Dinge, die ich eh schon genannt habe, weil also.
00:22:31 - 00:22:38
Speaker A
Es ist nicht schlimm, wir müssen uns nichts aus dem Finger, wenn sie sagen nö, da fällt mir nichts ein, ich komme gleich gut klar. Oder die anderen Sachen haben wir ja schon notiert.
00:22:40 - 00:22:58
Speaker B
Ob es unser Kaffeeraum ist, wo man sich mal einen Kaffee zieht. Wir müssen nicht kilometerweit laufen oder das ist alles, die Toiletten, ist alles irgendwie schnell erreichbar. Mein Arbeitsplatz ist wirklich, muss ich sagen, ich wüsste gar nicht, was man da groß ändern sollte an dem Arbeitsplatz. Finde ich so eigentlich sehr gut.
00:22:59 - 00:23:10
Speaker A
Kollegen hatten noch mal genannt, dass sie, glaube ich, im Moment auf verschiedenen Etagen sind und sodass man dann ab und immer über einen Aufzug irgendwie gehen muss. Aber das ist jetzt für sie nicht so relevant.
00:23:10 - 00:23:26
Speaker B
Für mich ist relevant, weil ich eigentlich mit eigentlich nur mit zwei, drei Kollegen überhaupt in dem Ganzen und in ganz Frankfurt zu tun habe. Ansonsten sind meine Kollegen, die sitzen in den Sights in ganz Europa. Deswegen habe ich da wenig Berührungspunkte mit den Leuten.
00:23:26 - 00:24:16
Speaker A
Kommen wir zu einem anderen Punkt jetzt so klassische Sachen Mitarbeiter, Zufriedenheit, Motivation. Also da geht es ja darum, dass ein Büro auch immer ein Ausdruck ist von Wertschätzung. Man merkt schnell sitzen man jetzt oder auch im Vergleich, wenn sie da einen internationalen Vergleich haben, dann sehen sie ja auch andere Leute in anderen Büros sitzen oder kennen Kollegen, die dann auch mal sagen also bei uns sind die Stühle Schrott und ich kriege was am Rücken oder die Tische sind nichts oder die Monitore sind zu klein oder zu alt. Da sind sie. Sind da irgendwelche Sachen, wo sie sagen, in einem neuen Büro hätte ich mir dann noch, da würde ich mir was wünschen. Also was, was sie jetzt wirklich zweitausendein von der wirklichen Zufriedenheit in ihrem Job, auch dem Unternehmen gegenüber, was vielleicht die gefühlte Wertschätzung steigern würde. Fällt ihnen da was ein? Wie gesagt, wenn ihnen nichts einfällt.
00:24:17 - 00:25:04
Speaker B
Ja, ich finde was, was ich habe das letztens mal, als wir dieses Meeting zusammen hatten, hatte ich wurde es mal angesprochen. Ich glaube es war die SEB oder sowas, die das dieses macht. Ich finde sowas z.B. schön so einen, wenn man so ein zentral in der Mitte irgendwie, der natürlich auch geräuschlich irgendwie abgeschirmt wäre, so eine Art Meeting Platz hätte, wo man sich trifft, wo man z.B. wie der damals gesagt hatte, die haben dann Barista. Muss nicht unbedingt ein Barista sein, der da steht, der mir dann den Kaffee macht, aber wo man einfach mal sagt ach, weißt du was, jetzt kommen Kopf Glück, ich gehe da mal hin und dann trifft man andere Kollegen oder hält sich damals sitzt zusammen ein bisschen. Sowas fände ich z.B. sehr schön, weil wir haben zwar auch Küchen, die nicht weit weg sind, aber die sind halt recht eng. Also man man geht da rein und geht eigentlich schnell wieder raus. Also ich setze mich da nicht groß rein und unterhalte.
00:25:04 - 00:25:15
Speaker A
Diese typische Teeküche oder Kaffeeküche. Ja genau, so ein bisschen Kühlschrank drin steht, bisschen Wasser, bisschen so und so. Okay, aber das würden sie sich wünschen, dass man mehr so einen kleinen Begegnungsplatz hat.
00:25:15 - 00:25:32
Speaker B
Man kommt dann auch mit anderen Kollegen mehr in Kontakt, glaube ich, einfach wenn man diese Möglichkeit hat. Wenn es so einen zentralen Platz gibt, wo man dann. Den haben wir im fünften Stock z.B. gibt es so eine Art Mainload. Ich weiß nicht, ob sie es bei uns können. Wir haben so eine Main Lounge, dass das war da mal so angedacht, aber erstens.
00:25:32 - 00:25:38
Speaker A
Wie heißt es? Sorry, dass ich das Mainlounge heißt. Können sie es kurz buchstabieren?
00:25:39 - 00:25:41
Speaker B
Main wie M a i n. Main.
00:25:41 - 00:25:42
Speaker A
Lounge.
00:25:44 - 00:26:22
Speaker B
Die sowas ähnlich sein sollte wahrscheinlich. Aber erstens mal sie im fünften Stock, da müssten sie. Das ist wieder das. Man müsste entweder mit dem Aufzug hochfahren, müsste aussenrum über die Treppen dann hochfahren. Das macht man nicht weil es einfach wieder ÿousand weit ist und dann ist die Anordnung für mich auch nicht so, dass man sich da gemütlich. Dann haben wir auch wieder diese diese Nischen, wo man sich reinsetzen kann, zu zweit, zu dritt, aber nicht dieses offene Konzept, wo man sagt, man man trifft einfach die Leute bei einem Kaffee und sieht den anderen vielleicht auf der anderen Seite, grüßt und geht mal hin. Scheint es zu geben bei manchen Firmen sowas gehört hat. Ich finde so ein Konzept auch schön.
00:26:22 - 00:27:54
Speaker A
Ja, da gibt es viele Ideen, also die im Moment sind da ja sprudelnde Ideen überall, weil man sagt, es ist ja immer das typische. Man kann ja im Internet mal so gucken, wie das Google am Anfang gemacht haben. Die haben dann bis zum praktischen Kinderspielplatz ins Büro eingebaut, um die Leute zu motivieren, mal was anderes zu machen oder Sport oder so. Da sind ja unheimlich viele Möglichkeiten. Ist immer die Frage, wie lange sowas hält und und zweitausendein, wie man es wirklich braucht. Manche Sachen sind natürlich auch einfach mal so eine Idee. Ja, ja, jetzt Unternehmenskultur, das ist ja schon eigentlich, also der Vorgesetzte direkt gegenüber, es ist ja auch ein. Stärkt ja ein Vertrauensverhältnis, kann aber auch heißen, dass der, je nachdem wie ich mich mit meinem Vorgesetzten verstehe, auch ein Rollthema ist. Also der kriegt ja dann auch Ÿousand, wenn ich mal wirklich am Telefon irgendwie ein Problem habe mit irgendjemandem. Aber wie würden sie sagen, könnte man die Unternehmenskultur, gibt es da einen Punkt, wo sie sagen, das könnte man vielleicht verbessern? Also das sind ja auch schon so kulturelle Themen, wenn man sagt, ich brauche ein paar Flächen, wo ich einfach mal, wenn jemand vorbeigeht, einfach mal grüßen kann, vielleicht mal einen kurzen sozialen Kontakt aufbaue, das mir leichter gelingt, wenn ich jetzt mit jemandem bei einem Kaffee zusammensitze, als extra in einen Ort gehe, in diese Main Lounge und so, sondern ein bisschen intuitiver oder ein bisschen spontaner wird. Gibt es andere Sachen, wo sie ganz bewusst an das Thema Unternehmenskultur gedacht haben und sich wünschen würden, dass es besser wird?
00:27:56 - 00:29:05
Speaker B
Ja, das war so ein typisches Ding. Genau, das hat eigentlich eher super auf die Frage gepasst, mit meinem Kaffee in der Mitte von irgendeinem, wo man zusammensitzt. Ja, das würde mit Sicherheit gerade mit unterschiedlichen Abteilungen mehr in Kommunikation zu treten. Und interessanterweise, ich habe gestern habe ich mich mit Kollegen unterhalten, die also unabhängig jetzt von dem, nicht dass ich gesagt habe, ich hätte jetzt hier ein Gespräch, sondern die einfach mich mal in einem Gespräch darauf angesprochen haben, oh, weißt du was, toll, wenn wir sowas hätten wie so eine. Es gibt wohl bei Lufthansa oder irgendwo die haben dann so eine, so einen Raum im Prinzip, wo man die Möglichkeit hat, sich massieren zu lassen und man zahlt einen Beitrag. Also es ist nicht kostenlos, sondern man zahlt dann €10 oder €20 und man kann sich da anmelden und dementsprechend kommt jemand z.B. von außen und nimmt das wahr. Man hat eine Liege, man hat einen Raum, wo man sagen kann, okay, ich mache eine Mittagspause, nehme ich z.b. mal das wahr und lasse ich mal 20 Minuten massieren für einen kleinen Betrag. Also ich persönlich habe gesagt, oh, sehr gut, wäre ich sofort dabei. Und die Kollegen da, die dabei gestanden haben, die haben alle gesagt, super, aber das machen die ja nie. Zweitausendeinfünf.
00:29:08 - 00:29:11
Speaker A
Wie, die haben gesagt, das machen die nie? Also das heißt, die gehen da nie in so einen Raum rein?
00:29:11 - 00:29:14
Speaker B
Nee, das macht unsere Firma nie.
00:29:14 - 00:29:16
Speaker A
Ach so, okay.
00:29:16 - 00:29:50
Speaker B
Ja, ja, genau. Aber ich habe gesagt, warum nicht? Also weil im Endeffekt ist es ja, wenn man selbst einen Beitrag dazu leistet und das ist ja für die Gesundheit der Mitarbeiter eigentlich auch keine schlechte Sache. Und ich glaube, das wäre auch, dann hätten wir wieder dieses Thema Homeoffice Firma kommen, finde ich z.B. einen recht positiven Aspekt, um die Leute so ein bisschen zu motivieren, zu sagen, wir haben ja schon das Fitnessstudio unten, was super ist. Das ist natürlich auch ein Thema, wo man dann gerne mal wieder ins Büro geht, weil man einfach sagt, auch danach, dann gehe ich einfach zwei Stücke runter und kann noch mal 1 Stunde Fitness machen.
00:29:50 - 00:30:01
Speaker A
Tolle Sachen. Bei so luxussachen frage ich jetzt mal, ich habe das natürlich jetzt hier nicht. Also sie haben ein eigenes Fitnessstudio, wo sie als Mitarbeiter des Unternehmens einfach reingehen können?
00:30:01 - 00:30:05
Speaker B
Entschuldigung, das ist kein eigenes, das ist bei uns im Haus, das ist fit sieben Eleven.
00:30:05 - 00:30:06
Speaker A
Ah, okay.
00:30:06 - 00:30:26
Speaker B
Ja. Und die haben im Erdgeschoss bzw. Im Kellergeschoss haben die, ich glaube zweieinhalb tausend Quadratmeter Fläche und da kann jeder aus dem Unternehmen, kann da unten ins Studio gehen. Also wir sind nicht alleine, sondern uns sind natürlich noch andere Menschen da, was ich persönlich auch schöner finde, als wenn sie nur Mitarbeiter treffen.
00:30:26 - 00:30:40
Speaker A
Also das heißt, das ist praktisch ein Fitnessstudio, ganz normal und sie können einfach, weil sie einen Deal haben mit denen einfach da reinmarschieren. Oder ist es ihre private Karte, die sie da brauchen? Weil das ist ja noch mal so ein Abo, was man da abschließt.
00:30:40 - 00:31:01
Speaker B
Genau, das hat die Firma mit dem Fitnessstudio gemacht. Sie bezahlen einen ganz kleinen Betrag dazu, aber der ist wirklich, wirklich ganz gering, dass auch wirklich die Leute, die natürlich auch Interesse haben, gerade eine Studie sind. Aber das ist sowas z.B. wo ich sage, eine ganz tolle Sache vom Unternehmen. Ja, aber das haben wir global, das ist überall auf der.
00:31:03 - 00:31:52
Speaker A
Für mich ist ja mein Berührungspunkt mit der Marke ist ja oft Sport, ne? Also ich kenne die Marke vom Segeln und vom Radfahren. Also. Und ich segel jetzt, ich bin kein Segler, aber da kenne ich das halt trotzdem. Beim Radfahren weiß ich das, das ist ein sehr sportliches. Die Marke wirkt immer sportlich, also die ist immer vorne mit dabei, wenn irgendwo. Ich will jetzt nicht sagen wie Red Bull, aber so schon, da geht es schon um was. Und beim Radfahren ist auch nicht so hinten rumfahren, sondern richtig nach vorne und tolle Mannschaften. Und beim Segeln sowieso, haben wir jetzt gerade vor ein paar Wochen gesehen. Überträgt sich das? Das ist jetzt mal eine Frage, die steht nicht im Protokoll, aber es interessiert mich gerade. Fühlen sie sich da motiviert, sportlich zu sein, wenn sie bei so einer Marke arbeiten, die so wirklich ganz bewusst nach draußen so Spitzen fördert?
00:31:52 - 00:32:28
Speaker B
Also ich persönlich schon. Ich weiß nicht, ob es jedem so geht, aber ich persönlich ist man schon so ein bisschen stolz drauf. Also auch für Formel eins Rennen z.b. wenn sie dann sehen, dann haben sie einen Spoiler von. Oder jetzt hat er bei Manchester United, bei Menu hat er sich eingekauft oder andere Fußballclubs. Also man ist schon so ein bisschen auch stolz auf diesen Erfolg. Und mich persönlich. Ja, also wir haben auch viele Ÿousand Aktionen. Wir fahren z.B. tour de France fahren wir auch mit. Aber Niveau natürlich. Sondern wir sind im Team und wir müssen halt jeden Tag z.b. diese Km erreichen.
00:32:28 - 00:32:29
Speaker A
Okay.
00:32:29 - 00:32:37
Speaker B
Die ein. Die Formel eins an diesem Tag fährt 200 km ungefähr. Und als Team müssen wir die erreichen. Das heißt man hat.
00:32:37 - 00:32:44
Speaker A
Das müssen wir jetzt kurz erklären. Das heißt die Tour de France, fahren sie die auf dem. Auf dem. Auf dem Hometrainer oder fahren sie richtig dort?
00:32:44 - 00:32:50
Speaker B
Richtig, ja, ja. Sie haben bis. Mit Smava sind sie, ne, wie heißt das doch, Smava, gell? Strava.
00:32:50 - 00:32:51
Speaker A
Strava, ja.
00:32:51 - 00:33:20
Speaker B
Okay. Sind sie angebunden und dann sind wir praktisch ein Team und das läuft global, weltweit. Das sind hunderte von Teams, die da mitmachen. Und jedes mal, wenn sie diesen Tagessatz erreichen, dann kriegen sie praktisch einen Punkt. Und wenn sie am Ende jeden Tagessatz erreicht haben, Tageskilometer erreicht haben, dann kriegen sie. Letztes Mal waren es glaube ich €1500 zur Verfügung gestellt, um irgendein Projekt zu unterstützen.
00:33:20 - 00:33:28
Speaker A
Ah ja, okay. Und das ist aber wirklich Teams, die praktisch die Tour de France dann nachfahren.
00:33:28 - 00:33:30
Speaker B
Genau, wenn wir 10 Leute sind, Kollegen.
00:33:30 - 00:33:34
Speaker A
Fahren dann sagen Komm, haben wir heute Abend zusammen Rad oder was oder wie?
00:33:35 - 00:34:07
Speaker B
Entweder so oder jeder einzeln. Sie können auch einzeln fahren. Wichtig ist nur, dass sie die Tageskilometer, wenn heute eine 200 km als als Tageskilometer sind, dass wir die zusammen als Team erreichen. Und da gibt's dann Frankfurt hat dann mehrere Teams, Köln hat Teams und aber das ist auch global, kann jeder mitmachen. Und da haben wir wirklich hunderte von Teams, die da mitmachen. Und man Ziel ist natürlich jeden Tag die KM zu erreichen. Und zur Not setzt man sich abends halt auch noch mal aufs Fahrrad, wenn man sieht, da fehlen noch 20 km oder so.
00:34:07 - 00:34:24
Speaker A
Aber dann nutzen sie, das ist praktisch, das kann man ja dann über Strava auch alles organisieren. Da kann man sich auch noch ein bisschen besprechen und so und die Sachen teilen, Teams bilden. Dann nutzen sie einfach Strava dafür. Aber der Esprit dafür kommt schon auch mit der Marke. Das hat dann was zu tun. Man fühlt sich da motiviert.
00:34:24 - 00:34:44
Speaker B
Also Strava interessanterweise, ich weiß gar nicht, wie das technisch funktioniert. Strava überträgt das dann auf unsere Homepage und wir haben dann praktisch bei Ineos haben wir im Prinzip so einen Überblick, wo sie dann sehen zweitausendein, wie die einzelnen Teams, wo die stehen, wie viele km sie heute gefahren sind. Wer wie viele km, also jeder einzelne auch wie viele km gefahren hat, sodass man auch selbst in der Rangliste versucht, nach oben zu kommen.
00:34:44 - 00:34:49
Speaker A
Ja, ja, verstehe ich so gibt es viele Programme. Sehr interessant, sehr interessant, finde ich.
00:34:49 - 00:35:02
Speaker B
Wir machen da ganz, ganz viele Programme. Also macht ihnen die aus, bietet dann an mit Lauf, mit Schwimmen, mit Triathlon. Also es sind ganz, ganz viele, wo sie sich anmelden können und mitmachen können. Also es ist wirklich was, was ganz Tolles, wer sportlich interessiert ist.
00:35:03 - 00:35:15
Speaker A
Ja gut, aber das ist ja nun, also das ist ja schon ein Element, wo man sagt, das ist wirklich prägend für eine Unternehmenskultur, wenn man das. Also es gibt viele Unternehmen, die gerne ihre Mitarbeiter sportlich haben, aber da gibt es eben keine Verbindung zum Unternehmen.
00:35:16 - 00:35:41
Speaker B
Ja, man motiviert auch Mitarbeiter, die jetzt wirklich nicht sportlich sind, wenn sie nur drei 4 km fahren, mal 5 km fahren, weil im Endeffekt der Rest der andere fährt. Einer fährt vielleicht 50 km, dann reichen die zwei 3 km, aber er ist dabei in dem Team. Und das ist eigentlich das Schöne dabei, dass nicht jeder unbedingt eine bestimmte Strecke erreichen muss, sondern jeder ist dabei, ob er jetzt 2 km fährt, 5 km fährt oder auch 50 oder 100 km am Tag.
00:35:41 - 00:35:59
Speaker A
Ja, okay, gut, jetzt müssen wir wieder weg. Toll, danke dafür. Genau deswegen machen wir diese Sachen auch, weil es total wichtig. Ich habe jetzt auch gesehen, dass sie das da. Ja, so eine gewisse Begeisterung habe ich da im Moment erfahren. Finde ich sehr schön und freue mich.
00:35:59 - 00:36:00
Speaker B
Mal drauf auf sowas.
00:36:00 - 00:36:55
Speaker A
Genau. So und jetzt haben wir, jetzt kommen wir wieder ein bisschen zurück auf die pro Ausstattung. Ausstattung. Wir hatten es vorhin schon mit Noise Cancelling, jetzt kommen wir so ein bisschen auf digitale Technologie, Software oder irgendwie, wenn wir jetzt aufs neue Büro wieder denken, also das ist ja fiktiv. Also gibt es da irgendwas, wo sie sagen, das brauche ich eigentlich? Equipment? Frage. Also das geht jetzt, wo sie sagen, ja, ich habe schon Leute, jetzt nicht in Ihrem Kontext, ich habe Leute gehabt, ich bräuchte so ein kleines Licht. Ich sehe immer so, ich sitze vor einem Fenster und ich sehe immer so komisch aus bei Teams. Dann gibt es andere, die sagen, ich brauche mein Mikrofon ist komisch. Also so reinfach, so mal drüber nachdenken, wo ist Equipment, wo könnte was fehlen, wo, wo ist auch eine Software irgendwie nervig, die sie benutzen, wo sie sagen, das hätte ich gerne gleich da, wenn ich ins neue Büro komme, hätte ich gerne irgendwie was an Ÿousand, anders in der Richtung.
00:37:00 - 00:37:16
Speaker B
Ja, da bin ich wirklich, muss ich jetzt wirklich sagen, meine Meinung ist sehr gut ausgestattet. Also Beleuchtung, Headphone, Laptop, Bildschirme, gibt es nichts, wo ich jetzt sagen würde, mir würde irgendwas fehlen.
00:37:16 - 00:37:17
Speaker A
Okay, super.
00:37:17 - 00:37:25
Speaker B
Einzig was ich hätte, wäre, aber ich weiß nicht, dass es nicht heiß gehört ist mit dem Equipment, ist natürlich, das kann halt auch nicht jeder am Platz, am Fenster nach draußen.
00:37:25 - 00:37:29
Speaker A
Okay, da frage ich jetzt mal warum?
00:37:29 - 00:38:08
Speaker B
Weil ich es einfach schöner finde, weil es lebendiger ist, als wenn sie in den Innenhof reinschauen. Ne, das ist einfach, da ist es ein Tick dunkler. Das heißt, wir haben natürlich eine sehr gute Beleuchtung, die wirklich hell macht, aber ich muss die Beleuchtung eigentlich immer anmachen. Also ich habe jetzt ja dann, das wäre vielleicht doch doch der Punkt, wo ein helleres Büro. Heller, heller, vielleicht das irgendwo, weil da kommt wenig Licht rein, weil wie gesagt, wie diesen Innenhof haben, wenn sie da zu der Seite sitzen, da sitzen auch sehr viele Leute, müssen sie immer diese die Lampe eingeschaltet haben, morgens wie abends, das geht ohne gar nicht. Und wenn sie auf der anderen Seite sitzen, zum Fenster hin, da ist natürlich einfach heller.
00:38:09 - 00:38:10
Speaker A
Ja, ja, na klar.
00:38:12 - 00:38:14
Speaker B
Mehr Licht, das ist einfach schöner.
00:38:15 - 00:39:10
Speaker A
Ja. So, dann haben wir eine Frage, ich frage jetzt nicht Infrastruktur, ich glaube, sie sind ganz happy mit dem, wie es so unterwegs ist. Wir fragen mal die nächste. Wenn sie jetzt mal drüber nachdenken, wir haben jetzt eine ganze Menge Sachen abgefragt. Jetzt ist natürlich ein Umzug auch manchmal so, wo man sagt, ja, klappt nicht so richtig oder ist schwierig. Also man kann es ja nicht allen Leuten recht machen. Wo sehen sie denn Risiken für sich persönlich, wo sie sagen, oh, da habe ich ein bisschen bammel vor, wenn mir jetzt einer sagt, wir ziehen um. Was sind Sachen, wo sie sagen oh, das wäre jetzt für mich schwierig. Da habe ich so ein bisschen das Gefühl, also nicht, dass das jetzt ist ja noch alles offen, aber wo sie sagen, da würde ich gerne informiert werden oder da bin ich, da bin ich so ein bisschen. Ja, da macht das macht mir Sorgen. Solche Themen. Gibt es da was, wo sie sagen würden, dass.
00:39:13 - 00:40:10
Speaker B
Ja, Sorgen wäre vielleicht ein bisschen übertrieben. Also wie gesagt, was, was persönlich halt eben sind eher so die persönlichen Dinge. Mein Arbeitsplatz, wo er wäre, ob ich noch so schön sitze, wie ich jetzt sitze. Natürlich dann ich hätte gerne weiterhin festen Arbeitsplatz. Ich würde dieses flexible Modell, da bin ich nicht so für, weil ich mittlerweile auch so eine Art zu Hause dort habe an meinem Arbeitsplatz. Ja, und natürlich, klar, die Angst ist natürlich auch, dass der, wenn man auch nicht weiß, in welche Richtung das genau geht, dass der Fahrtweg natürlich auch für mich eigentlich schlechter wird, als er jetzt schon ist. Jetzt war ich eigentlich, weil ich mit der Bahn reinfahre. Ich habe jetzt die Möglichkeiten, weil ich direkt zum Hauptbahnhof bzw. Taunusanlage fahren kann von mir zu Hause. Das wäre was, was natürlich, ja, was ich schöner fänden oder schön finden würde, wenn es so bleiben würde, wie es jetzt ist.
00:40:11 - 00:40:14
Speaker A
Das heißt, sie fahren mit der Bahn zur Taunusanlage, laufen die paar m und dann.
00:40:14 - 00:40:15
Speaker B
Genau, das ist natürlich auch.
00:40:15 - 00:40:19
Speaker A
Wenn das aber jetzt anders wäre, dass man plötzlich irgendwie umsteigen muss, oder?
00:40:19 - 00:40:50
Speaker B
Ja, wenn sie nach echt bauen müssten, dann müsste ich praktisch in den Hauptbahnhof, müsste ich umsteigen in die S S oder Niederrad. Da müsste ich auch zusehen, wie, wo komme ich? Also es ist auf jeden Fall mehr Aufwand dahinter. Klar, der Mensch ist bequem, möchte natürlich, wenn man so einen schönen Weg hat wie jetzt, ich fahre direkt von zu Hause bis zur Taunusanlage, muss nicht umsteigen. Das sind so Dinge, wo man sagt okay, Angst wäre jetzt übertrieben, aber man sagt, könnte natürlich passieren, dass man dann nicht mehr so einfach ins Büro kommt.
00:40:51 - 00:41:48
Speaker A
Nun, sie sind ja mit der Bahn jetzt zumindest mal, das ist fast ja auch überschaubar. Mit dem Auto ist ja teilweise jetzt noch viel schwieriger, in die Stadt zu kommen. Und Risiken, dass man plötzlich viel länger braucht, potenzieren sich ja darauf, auch verglichen zur Bahn, wo man sagt, wenn man jetzt nicht ganz woanders sind sie, dann ist es aber jetzt. Ich wollte noch mal nachfragen, weil sie gesagt haben, mit der Flexibilität und ihrem eigenen Arbeitsplatz, da haben sie so einen Begriff benutzt, der sie sagen, da fühle ich mich heimisch oder sowas haben sie gesagt, das würde ich gerne noch mal ein bisschen genauer verstehen. Also warum ist ihnen das wichtig an der Stelle sich da so zu fühlen und können sie das noch mal ein bisschen für mich beschreiben, dass ich das mehr verstehe? Also flexibel, wir sagen ja, sie haben einen Arbeitsplatz und sie wissen, okay, die Kollegen haben, also bedeutet das, dass sie wissen, welche Kollegen neben ihnen sitzen oder bezieht sich das wirklich nur auf das Engagement Ihres Platzes?
00:41:49 - 00:43:35
Speaker B
Beides eigentlich zweitausendein. Also erstens mal mit den Kollegen, mit denen ich, weil es ja Kollegen sind, mit denen ich, mein Chef mir gegenüber sitzt. Ich habe eine Kollegin, die im Prinzip auch im Einkauf arbeitet, also ich mache zwar was anderes im Einkauf als ich und auch mein Kollege links neben mir ist auch im Einkauf. Also wir sind so zumindest mal sind wir vom Team eher Leute, die sich austauschen könnten. Das ist so ein Ding, wo ich sagen würde, es ist schön mit den Leuten zusammen zu sitzen und die würde man gerne die Zusammenstellung auch lassen. Aber natürlich auch so dieses reinkommen und ja, vielleicht ein bisschen überzogen, wenn ich sage wie mein Wohnzimmer schon, aber ich habe dann ein persönliches Bild von von zu Hause. Meine Tochter hat mir mal ein Bild gemalt, das hängt da. Ich habe z.b. so ein paar Ersatzschuhe, die stehen bei mir im Schrank, die, weil ich doch öfters auch mit Sneakers kommen und sowas und wenn ich wirklich mal einen anderen Besuch habe, dann ziehe ich mich um oder mein Chef drüben, weiß ich auch, der hat ja mal einen Sakko hängen. Zweitausendein, wenn dann doch jemand mal kommt oder er muss zum Geschäftsführung, dann kann er schnell der Sakko anziehen, ne. Ob es ein paar Süßigkeiten sind, die da drin liegen, ne, oder persönliche sein Locher, sein sein sein sein sein sein sein sein sein sein ganzes Equipment, was man fürs Büro braucht auch, ne. Das ist man über die Zeiten da reingelegt. Also ja, das sind alles so Dinge da, wenn ich so überlege, was da alles so steht von mir. Ich habe mittlerweile auch an meinem Büro so ein paar Sachen aufgebaut aus Projekten, die ich dann z.B. auch zeigen, welche Projekte ich bearbeitet habe, ne, so Produktgegenstände, ne. Okay und habe ich wie so eine Art Ausstellung. Ja, das ist jetzt wichtigste. Wie gesagt, das wichtigste ist eigentlich glaube ich, meine persönlichen Dinge, weil ich fühle mich dann einfach, ich komme da rein, fühle mich, fühle mich wohl, wäre glaube ich eine flexible Arbeitsplatz, würde ich sagen, ist es halt nicht mehr so.
00:43:36 - 00:43:44
Speaker A
Das mit den, mit den Projektsachen, das interessiert mich jetzt, das sind jetzt, das ist jetzt, sagen sie mir mal, einen Gegenstand, der da steht.
00:43:44 - 00:44:43
Speaker B
Ja, wir haben z.B. stylight, das war ein Produkt, da wurde aus Carbonfasern was gemacht und dann gab es, da habe ich Carbonfasern, Teile, die aus diesen Carbonfasern gemacht worden sind, habe ich da stehen. Ich kaufe z.B. extruder ein, weiß nicht, ob sie wissen, was es ist. Das ist im Prinzip für die ganz wichtige, um die Pellets herzustellen. Und ich habe so diese Schnecken, diese Elemente, die in den Extrudern sind, habe ich als Muster und dann habe ich aus Metall so eine große Presse, die mir mal irgendwann zum Jubiläum mal einer geschenkt hat, eine Firma, die da steht, die das so widerspiegelt wie damals, wie wir damals, die, wo z.B. so Koffer gepresst werden aus diesen Carbonfasern und so, das sind so lauter oder so Lego Steine, die wir Lego ja auch beliefern, die wir damals, wo dann das Produkt drauf steht. Also so Kleinigkeiten, die habe ich dann auch da stehen, über die letzten 10 Jahre angesammelt, immer mal, wenn ich da was, was Nettes bekommen habe.
00:44:44 - 00:45:07
Speaker A
Ja, manche, also ich kenne das für mich selbst auch, das inspiriert einen manchmal ja auch, das sind ja so, da hängen Erinnerungen dran und dann kann man manchmal in Gesprächen sich, manchmal sagt man, Mensch, wie gut, dass ich da jetzt das Ding noch hatte, das hat mich an was erinnert, was ich in einem Gespräch oder in einem Vorgang wieder verwenden konnte. Oder ist das so, staubt das so langsam ein?
00:45:07 - 00:45:48
Speaker B
Nein, also es wird auch sehr oft, also Leute selbst, die es schon oft genug in der Hand hatten oder die Leute, die da noch nicht in der Hand hatten, also ich werde dann sehr oft auch nachgefragt und ich finde es immer schön, mal wieder das aufzufrischen, das Projekt, das wir da gemacht haben. Ja, oder mit den Leuten dann auch, man kommt auch ins Gespräch wieder mit den Leuten und weiß ja auch stolz drauf auf die Projekte, die man da damals, wo man mit dabei war und hat das mit betreut. Und viele Leute, die in den Karten Frankfurt sind, die haben da halt nichts mit zu tun, weil sie einfach sehr wenig in die Werke reinkommen, in die Chemiebetriebe selbst. Und dann glaube ich, für die auch mal interessant zu sehen, wie so ein Produkt aussieht, auch wenn es in klein ist vielleicht.
00:45:48 - 00:46:02
Speaker A
Ja, ja, ja, das ist ja auch faszinierend, oft so diese Werkzeugebene und so, das sind ja auch, das ist ja, na klar, so wie sie beschreiben, ich habe jetzt so ein Bild im Kopf, wahrscheinlich komplett falsch, aber ich könnte mir vorstellen, dass mich das auch interessiert.
00:46:02 - 00:46:05
Speaker B
Ja, nur die Lego Steine sind original von der Größe.
00:46:05 - 00:46:48
Speaker A
Ja, genau. Ich habe jetzt noch ein bisschen bekommen, so gegen Ende. Wir haben gut gesprochen. Wir sind jetzt genauso in dem Thema. Ich frage immer eine Sache noch ab. Wir haben ja so eine Situation wie sie, sie können frei wählen. Jemand ist im Homeoffice, jemand ist im Büro. Büro haben wir gehört, kurze Wege Homeoffice ist jetzt jemand im Meeting. Dadurch, dass sie ihre Meetings aber sehr oft mit Teams organisieren, gibt es da was, wo sie sagen mist, jetzt ist der ausgerechnet nicht da und jetzt passiert was, was die Arbeit einschränkt, weil derjenige jetzt seinen Tag im Homeoffice haben. Sie sitzen im Büro oder umgekehrt. Ist ihnen da schon was aufgefallen, wo es für sie Schwierigkeiten gibt, wo sie sagen, das nervt irgendwie wie?
00:46:48 - 00:47:12
Speaker B
Überhaupt nicht. Also weil wie gesagt, wenn ich wirklich klar gibt es auch manchmal Dinge, wo ich meinen meinen meinen Vorgesetzten was fragen will, der auch im Homeoffice ist, dann erreicht, dann rufe ich ihn an. Okay, also ist jetzt nicht so, dass ich jetzt meine, ich sehe vier Tage die Woche, ein Tag sehe ich nicht. Wenn es so dringend wäre, was was kann ich jetzt nicht erinnern an irgendeinen Fall, wo ich sagen würde man, jetzt ist dein Homeoffice dringend gebraucht.
00:47:12 - 00:47:41
Speaker A
Ja, jetzt habe ich noch so eine Frage, das ist eher so ein bisschen so, jetzt kennen wir alle oder vielleicht kennen sie den Begriff, der heißt New Work. Das ist so ein Schlagwort, das liest man jetzt und irgendwie, ich glaube, man kriegt es auch irgendwie mit in Nachrichten oder irgendwie, wenn man so ein bisschen sich informiert im Internet ist so ein Schlagwort New Work. Da ist so kennen sie das Wort? Verbinden sie damit irgendwas? Haben sie da irgendeinen Bezug zu, den sie mir schildern wollen?
00:47:42 - 00:48:07
Speaker B
Also Erfahrung habe ich überhaupt noch keine damit, weil wir es ja auch nicht so leben, wenn ich das richtig verstehen habe, was was New work it ist, ist ja im Prinzip dann auch so eine Autonomie, wo man dann auch selbstständig das gestaltet. Ich verstehe dann auch, ich weiß nicht, ob ich das richtig interpretiere, dann auch meine Arbeitszeiten und dann wäre natürlich wahrscheinlich auch mein mein Verhalten, wo ich arbeite, oder?
00:48:07 - 00:48:54
Speaker A
Also das kann man jetzt. New work ist jetzt einfach nur deswegen frage ich das, weil das ist so ein Buzzword, wo eigentlich alles reingepackt wird. Da sind jetzt agile Arbeitsmethoden drin, dann sind natürlich Führungsfragen drin, also Hierarchien werden gefragt, dann Kollaborationsthemen, aber eben auch wie ist die Bürofläche organisiert? Also Flexibilität Stichwort und auch natürlich die Wahl des Arbeitsplatzes. Wo bin ich? Und so weiter. Das geht am Ende bis dahin, dass man jetzt junge Leute damit kriegt mit dem Wort Workation. Das heißt zweitausendein die können von den Ferien aus arbeiten. Das können wir uns in unserer Generation nicht so richtig vorstellen. Aber das ist eben sowas, was dann da irgendwie. Das meine ich. Also nur was, was sie da aufschnappen, das ist mir wichtiger. Mir geht es gar nicht darum, dass sie jetzt genau wissen, was das ist. Das ist nicht zentral.
00:48:54 - 00:49:30
Speaker B
Wie schon recht sagen, es ist jetzt was Neues für uns, also gerade auch meiner Generation jetzt, wo ich sagen würde, Okay, macht es irgendeine Firma mit, aber anscheinend ist es, ist es anscheinend die Zukunft, das neue Arbeiten, dass es die Möglichkeiten gibt. Ich persönlich wäre wahrscheinlich froh gewesen, wenn, wenn ich mal die Möglichkeiten gehabt hätte. Ich finde es gut. Ja. Ich stelle mal nur vor, ob ein Arbeitgeber da unbedingt jetzt begeistert von ist, gerade wenn man so ein bisschen konservativ vielleicht im Unternehmen als Unternehmer noch ist, dass man dann sowas mitgeht. Stelle ich mir schwierig vor.
00:49:31 - 00:49:53
Speaker A
Ja. Also ich. Das ist. Aber ihnen ist jetzt nichts, wo sie sagen, ja das so Workation mäßig oder so, das ist jetzt nichts für sie? Es ist nichts. Bei diesem ganzen Konzept wird sie mal irgendwo angekommen, wo sie sagen oh, das ist ja toll, das ist ja die Zukunft und wenn wir so arbeiten, dann wird das alles super und macht mir noch mehr Spaß oder nee oder?
00:49:53 - 00:50:14
Speaker B
Ja, wahrscheinlich weil ich noch die Generation bin, die es einfach gewohnt ist. Normalerweise. Früher hat man noch Stechkarten gehabt. Ja, da muss man morgens noch sagen. Heute haben wir schon die Flexibilität, dass es diesen. Wir haben das nicht mehr. Wir haben keine Zeiten, wann wer wo wann reinkommt oder geht. Wir haben diesen Eintag Homeoffice. Also für mich ist es schon sehr viel Flexibilität in Bezug auf früher.
00:50:15 - 00:51:30
Speaker A
Jetzt noch eine Frage, die ich gerne und das ist auch die letzte dann. Ich hoffe, ich habe ihnen ja am Anfang gesagt, es dauert fast 1 Stunde, jetzt haben wir die schon fast rum, aber ich habe das Gefühl, dass das Gespräch, also ich für mich in meinen Teilen, mir macht das sehr viel Spaß. Ich lerne gerade total viel über das, wie sie das erklären. Eine Frage, die. Da geht es um das Thema Veränderung und jetzt sind wir so Menschen, es gibt ja so zwei Arten von Veränderungen. Man kriegt Veränderungen von außen mit und muss sich damit irgendwie arrangieren. Das ist so der erste Teil. Und die andere Sache natürlich, wenn ihnen auffällt in Ihrer Arbeit oder im Unternehmen oder mit Ihrer Arbeit, dass ihnen Sachen auffällt, die sie gerne ändern würden, wo sie sagen, das ist eigentlich, da müsste man mal was anders machen oder da gibt es eine neue Chance oder wie ist es für sie vom Gefühl her beschäftigt sie das? Also erst letzteres. Also sind sie jemand, der gerne Sachen auch ändern möchte und verschaffen sie sich dann Gehör, z.B. ihrem Vorgesetzten oder sagen ich habe eine neue Idee. Gibt es da sowas, wo sie sagen, wir treffen uns einmal die Woche und besprechen neue Ideen? Also wie fühlen sie sich zum Fortschritt des Unternehmens verbunden?
00:51:31 - 00:52:35
Speaker B
Also generell setze ich meine Bereitschaft recht hoch ein, jetzt Veränderungen mitzugehen, beziehungsweise auch Veränderungen zumindest mal zu besprechen. Es kommt immer darauf an, in was für einem Bereich meine Veränderung. Wenn die Veränderung mein Arbeiten oder mein Privatleben jetzt sehr negativ beeinflussen würde, hätte ich eine ganz andere Einstellung als Veränderungen im Arbeitsleben, wenn irgendwelche Strukturen verändert werden oder beziehungsweise Arbeitsweisen verändert werden. Das haben wir so oder so ständig, ständigen Wandel. Also gerade wenn ich die letzten 10 Jahre sehe, was wir mit dem mit dem Unternehmen, wir kommen aus einem Neostyre Lution war wirklich eine, ja für das ein Riesenunternehmen war, was wirklich null organisiert und wir haben in den 10 Jahren haben wir so viele Veränderungen gehabt in dem in dem Unternehmen, wo ich sagen würde, mache ich immer gerne, bin ich immer gern dabei. Es macht auch Spaß, neue Sachen zu lernen und kennenzulernen.
00:52:35 - 00:53:04
Speaker A
Also würden sie sagen, dass sie auch jemand sind, der sowas anstößt? Also der sagt ja, also ich bin ja auch praktisch aktiv oder oder warten sie, bis da sowas kommt? Weil das ist ja, das will ich auch gar nicht werten. Also man braucht alle im Unternehmen, man braucht die, die sagen jawohl, machen wir und dann braucht es die anderen, die sagen ich habe eine Idee und dann gibt es die anderen, die manchmal hat man auch die, die so ein bisschen bremsen, manchmal auch nicht verkehrt, weil die noch mal ein paar Aspekte reinbringen. Sind sie jemand, von dem das ausgeht, auch eine Veränderung?
00:53:06 - 00:53:44
Speaker B
Wenn ich ehrlich bin, eher weniger. Also ich glaube meistens kommen Veränderungen doch von woanders, aber ich werde zumindest dann ehrlich meine Meinung zu sagen und werde es auch dann versuchen zu beeinflussen, wenn ich sehe, dass es für mich in eine negative Richtung geht oder wenn ich sehe, dass es einfach was Positives hat, weil ich hoffe, es unterstützt sich das dann auch und gehe da gerne mit und und nehme die Veränderung auch an. Aber ich habe dann schon meine Meinung zu. Aber jetzt gezielt Veränderungen selbst wüsste ich jetzt auch nicht, habe ich nicht unbedingt jetzt sehr viel dazu beigetragen, dass ich das Unternehmen jetzt.
00:53:46 - 00:54:05
Speaker A
Wie gesagt, das wollen wir auch gar nicht bewerten. Jetzt habe ich noch, wir haben jetzt noch 2 Minuten sozusagen. Haben sie eine Frage an mich? Haben sie was, wo sie gesagt das will ich loswerden oder haben sie eine Frage an mich, wo sie sagen, warum hat er das so doof gefragt oder so, dass sie einfach da. Fällt ihnen da was ein?
00:54:05 - 00:54:33
Speaker B
Auf die Fragen war ich jetzt sehr vorbereitet, die sie mir stellen. Ja, klar. Was mich natürlich interessiert, ist eher so diese Auswertung am Ende. Was passiert da, wie weit geht das, was hat das. Oder wie viele Leute werden da überhaupt noch. Weil ich weiß von unserem Team, aber ich habe ja auch gehört, dass dann im Prinzip eine größere Befragung stattfindet mit Leuten, die nicht in dem Team ist. Zweitausendein ist es dann die gleiche Befragung? Ist das, was wir jetzt haben, oder ist das.
00:54:33 - 00:56:06
Speaker A
Nein, es gibt ja so zwei unterschiedliche Logiken. Was wir jetzt machen, ist das sogenannte qualitative Interview. Das heißt, da geht es wirklich mal so was, wie wir vorhin über den Sport gesprochen haben z.B. das kann ich ja mit einem Fragebogen. Da müsste ich ja schon wissen, dass es Leute gibt, die diesen Sport machen, um das abzufragen. Und das ist jetzt einfach richtig so, erstmal so Ÿousand Punkte zu finden, die dann vielleicht auch noch mal qualitativ, also eher statistisch noch mal befragt werden. Das ist. Wir wollen so ein bisschen gesamteres Bild erzeugen von den Menschen, weil am Ende ist es, und das finde ich ja auch, ist ja sehr lobenswert, dass man einfach sagt, der Mensch steht ja und der Arbeitnehmer oder steht ja, ist ein wichtiger Faktor in so einem Umzug oder überhaupt der wichtigste Faktor. Den Computer stelle ich einfach an die andere Ecke, dann macht er da seinen Job. Aber der Mensch möchte da ja auch gehört werden. Und das ist sozusagen auch der Punkt, was wichtig ist. Das ist ja jetzt kein Wunschkonzert. Selbst wenn sie jetzt Sachen wünschen, heißt es nicht, dass sie das kriegen. Also einen Fensterplatz habe ich notiert, aber so, das ist jetzt nicht. Das ist jetzt einfach wichtig. Wir nutzen nur diese Fragen auch, um so eine Grundtransparenz reinzukriegen und sagen, okay, was haben uns denn die Leute gesagt? Weil das ist einfach sehr wichtig, Ÿousand, das mal in einem offenen Gespräch zu machen. Stellen sie sich jetzt einfach vor, sie haben einen Fragebogen vor sich, dann hätten wir, glaube ich, ganz viele Sachen jetzt nicht erfahren. Und das ist so der Sinn der ganzen Geschichte.
00:56:06 - 00:56:09
Speaker B
Genau, der wäre wesentlich kürzer ausgefallen, ganz sicher.
00:56:09 - 00:56:17
Speaker A
So, ich würde mich herzlich bedanken, Herr Schrieder, ich fand es super. Sind sie denn richtig aktiver Radfahrer? Ja, ich bin.
00:56:17 - 00:56:19
Speaker B
Ja, ja, genau. Ich mache das auch gerne privat.
00:56:19 - 00:56:22
Speaker A
Also draußen oder nur online?
00:56:23 - 00:56:29
Speaker B
Nee, nee, draußen ja, ja, draußen nicht. Online ist nicht so mein Ding, aber.
00:56:30 - 00:56:31
Speaker A
Alles klar, machst du.
00:56:31 - 00:56:34
Speaker B
Komm. Ganz gerne auch außerhalb der Ineos Runden.
00:56:35 - 00:56:37
Speaker A
Und dann Rennrad oder Gravel, oder was?
00:56:37 - 00:56:39
Speaker B
Ja, ich bin ja Gravel Bike. Ja.
00:56:39 - 00:56:44
Speaker A
Okay. Ja, vielleicht radeln wir mal zusammen.
BELIEFS
[00:00:07 --> 00:00:50]
Topic: Rolle und Verantwortlichkeiten im Projekt
What: Der Sprecher ist Capex und Projektbuyer mit Fokus auf Kostenkontrolle und Vertragsverhandlungen
Why: Klare Strukturen und Verantwortlichkeiten sind für Projektabwicklung notwendig
But: Unsicherheit über die genaue Teamzuordnung und Strukturen
Implications: Komplexe Organisationsstrukturen können zu Unklarheiten in der Rollenverteilung führen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass komplexe Projektstrukturen zu Unklarheiten führen können, besteht die Hauptherausforderung in der klaren Rollendefinition. Wie können wir Projektmitarbeitern helfen, ihre Position und Verantwortlichkeiten im Gesamtgefüge besser zu verstehen?
[00:01:36 --> 00:03:02]
Topic: Arbeitsalltag und Kommunikation
What: Der Mitarbeiter führt fast ausschließlich virtuelle Meetings über Teams durch und verbringt viel Zeit mit E-Mail-Kommunikation
Why: Die EMEA-weite Rolle erfordert internationale Zusammenarbeit mit Werken, Projektleitern und Lieferanten
But: Die Menge an E-Mails wird als Unsitte empfunden und nimmt einen großen Teil des Arbeitsalltags ein
Implications: Die digitale Kommunikation ermöglicht zwar internationale Zusammenarbeit, führt aber zu Informationsüberflutung und möglicherweise ineffizienter Zeitnutzung
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass digitale Kommunikation unverzichtbar für internationale Zusammenarbeit ist, aber die E-Mail-Flut als belastend empfunden wird, wie können wir Mitarbeitern helfen, ihre Kommunikation effizienter zu gestalten und die E-Mail-Last zu reduzieren?
[00:03:04 --> 00:03:27]
Topic: Standortbasierte Unterstützung und Zusammenarbeit
What: Der Sprecher unterstützt Sidebuyer-Kollegen vor Ort von Frankfurt aus
Why: Besserer Zugang zu IT und Management am Hauptstandort Frankfurt
But: Räumliche Trennung zwischen Support-Geber und Support-Empfänger
Implications: Zentrale Unterstützung ist wichtig für effektive Problemlösung, erfordert aber gute Koordination über Standorte hinweg
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass zentrale IT-Unterstützung wichtig ist, aber räumliche Distanz eine Herausforderung darstellt, wie können wir die standortübergreifende Zusammenarbeit zwischen Support-Team und Sidebuyern optimieren, um schnellere und effektivere Problemlösungen zu ermöglichen?
[00:03:31 --> 00:03:56]
Topic: Kommunikation und Support im Unternehmen
What: Mitarbeiter wenden sich bei Problemen und Fragen bevorzugt an lokale Ansprechpartner
Why: Lokale Ansprechpartner haben besseren direkten Zugang zu Personen vor Ort und können schneller Hilfe leisten
But: Dies führt zu einer Abhängigkeit von einzelnen Schlüsselpersonen und möglicherweise ungleicher Arbeitsverteilung
Implications: Zentrale Bedeutung persönlicher Kontakte und lokaler Präsenz für effektive Problemlösung im Unternehmen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass lokale Ansprechpartner bevorzugt werden, besteht die Herausforderung in der ungleichen Verteilung der Supportanfragen. Wie können wir die Unterstützung der Mitarbeiter so strukturieren, dass eine effiziente und ausgewogene Verteilung der Anfragen gewährleistet ist?
[00:04:07 --> 00:04:34]
Topic: Arbeitsplatzgestaltung im Großraumbüro
What: Fester Arbeitsplatz mit Login-Station, zwei großen Bildschirmen und Laptop-Anschluss in einem Vierer-Tisch-Setup
Why: Ermöglicht bequemes und effizientes Arbeiten durch ergonomische Ausstattung
But: Geteilter Arbeitsbereich mit drei anderen Personen könnte zu Ablenkungen oder eingeschränkter Privatsphäre führen
Implications: Mitarbeiter schätzen gut ausgestattete, feste Arbeitsplätze, müssen aber mit den Herausforderungen eines Großraumbüros umgehen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter feste, gut ausgestattete Arbeitsplätze bevorzugen, aber die Herausforderungen eines Großraumbüros bestehen, wie können wir den Arbeitsplatz so gestalten, dass Mitarbeiter produktiv arbeiten können und gleichzeitig ausreichend Privatsphäre haben?
[00:05:05 --> 00:05:43]
Topic: Kommunikationswege im Büro
What: Verschiedene Kommunikationskanäle werden situationsabhängig genutzt (persönlich, Tickets, Teams, Telefon)
Why: Räumliche Nähe und Art der Zusammenarbeit bestimmen die Kommunikationsform
But: IT-Support erfordert formelle Ticketing-Prozesse trotz räumlicher Nähe
Implications: Flexible Kommunikationswege ermöglichen effizientere Zusammenarbeit, aber formelle Prozesse können die direkte Kommunikation behindern
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass verschiedene Kommunikationskanäle situativ genutzt werden, aber formelle Prozesse die direkte Kommunikation erschweren können, wie können wir die Kommunikationswege so optimieren, dass sie sowohl effizient als auch prozesskonform sind?
[00:06:14 --> 00:06:38]
Topic: Kommunikationsmethoden im Arbeitsumfeld
What: Persönliche Kommunikation wird als effektivste Methode angesehen, während E-Mail als am wenigsten effektiv eingestuft wird
Why: Direkte Kommunikation führt zu schnelleren Lösungen und vermeidet mehrfache Nachfassversuche
But: Nicht immer ist persönlicher Kontakt möglich, weshalb Alternativen wie Online-Meetings über Teams als Kompromiss genutzt werden
Implications: Die Wahl des Kommunikationskanals hat direkten Einfluss auf die Effizienz der Problemlösung und Reaktionszeit
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass persönliche Kommunikation am effektivsten ist, aber nicht immer möglich ist, wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, auch in virtuellen Interaktionen eine ähnlich effektive Kommunikation zu erreichen?
[00:06:52 --> 00:07:15]
Topic: Kommunikationsmethoden im Arbeitsalltag
What: Vergleich zwischen Teams-Meetings und E-Mail-Kommunikation
Why: E-Mails sind einfacher zu organisieren und erreichen schnell mehrere Empfänger
But: Teams-Meetings sind schwieriger zu koordinieren, aber effektiver für Problemlösungen
Implications: Es besteht ein Konflikt zwischen Effizienz der Kommunikation und Effektivität der Problemlösung
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Teams-Meetings lösungsorientierter sind als E-Mails, aber die Terminkoordination eine große Hürde darstellt, wie können wir die Meeting-Planung für Mitarbeiter so vereinfachen, dass effektive Zusammenarbeit häufiger stattfindet?
[00:07:36 --> 00:07:51]
Topic: Arbeitszeit-Verteilung
What: 30-35% der Arbeitszeit wird für Teams Meetings verwendet, der Rest für administrative Aufgaben
Why: Notwendigkeit der Kommunikation via Teams und Erledigung administrativer Aufgaben
But: Große Zeit wird für Meetings aufgewendet, die von anderen wichtigen Aufgaben abzieht
Implications: Bedeutende Zeit wird in virtuelle Meetings investiert, was die Produktivität bei anderen Aufgaben einschränken könnte
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass ein Drittel der Arbeitszeit für Teams Meetings verwendet wird, besteht die Herausforderung in der Balance zwischen Kommunikation und anderen Aufgaben. Wie können wir Mitarbeitern helfen, ihre Meeting-Zeit effizienter zu nutzen, um mehr Zeit für operative Aufgaben zu haben?
[00:08:01 --> 00:08:25]
Topic: Homeoffice-Regelung
What: Ein Tag Homeoffice ist als feste Regelung etabliert
Why: Die Regelung wird von den Mitarbeitern und dem Sprecher positiv aufgenommen
But: Die Regelung ist fix von Ineos vorgegeben und nicht verhandelbar
Implications: Mitarbeiter schätzen die Flexibilität, haben aber keinen Einfluss auf die Gestaltung der Policy
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter die Homeoffice-Regelung schätzen, aber keine Mitsprache bei der Gestaltung haben, wie können wir die vorgegebene Regelung optimal nutzen, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu maximieren?
[00:08:47 --> 00:09:56]
Topic: Homeoffice vs. Großraumbüro
What: Mitarbeiter arbeitet teilweise im Homeoffice und im Großraumbüro, wobei das Homeoffice als ruhiger und bequemer empfunden wird
Why: Im Großraumbüro gibt es Lärmbelästigung durch laute Kollegen und Teams-Meetings, während konzentriertes Arbeiten zu Hause besser möglich ist
But: Der Komfort und die Ruhe des Homeoffice stehen im Konflikt mit der Notwendigkeit der Präsenz im Büro
Implications: Mitarbeiter schätzen die Flexibilität und Ruhe des Homeoffice, während das Großraumbüro Herausforderungen bei der Konzentration bietet
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass konzentriertes Arbeiten im Großraumbüro schwierig ist, besteht die Hauptherausforderung in der Lärmbelästigung. Wie können wir den Mitarbeitern im Großraumbüro eine ruhigere Arbeitsumgebung ermöglichen, ohne die Kommunikation im Team zu beeinträchtigen?
[00:10:06 --> 00:10:29]
Topic: Arbeitsort und soziale Interaktion
What: Der Sprecher könnte theoretisch 4-5 Tage von zu Hause arbeiten, entscheidet sich aber bewusst dagegen
Why: Persönlicher Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten wird als wichtig erachtet
But: Die Arbeit selbst erfordert wenig persönliche Interaktion vor Ort
Implications: Mitarbeiter schätzen trotz technischer Möglichkeit zur vollständigen Remote-Arbeit den persönlichen Austausch im Büro
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass persönlicher Kontakt wichtig ist, aber die Arbeit remote erledigt werden könnte, wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, eine optimale Balance zwischen Home Office und Büropräsenz zu finden?
[00:10:42 --> 00:10:50]
Topic: Veranstaltungsdauer
What: Der Sprecher wünscht sich einen zusätzlichen Tag für Ÿousand
Why: Die aktuelle Dauer scheint als nicht ausreichend empfunden zu werden
But: Die Verlängerung einer Veranstaltung bringt logistische und organisatorische Herausforderungen mit sich
Implications: Es gibt möglicherweise zu viel wertvollen Content für die aktuelle Zeitspanne
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die Teilnehmer mehr Zeit für Ÿousand wünschen, besteht die Hauptherausforderung darin, den Zeitrahmen optimal zu gestalten. Wie können wir das Veranstaltungsformat so anpassen, dass die Teilnehmer den maximalen Nutzen aus der verfügbaren Zeit ziehen können?
[00:11:41 --> 00:12:46]
Topic: Bürokommunikation und Zusammenarbeit
What: Mitarbeiter arbeiten in einem Großraumbüro und profitieren von informellem Informationsaustausch
Why: Spontaner Informationsaustausch ermöglicht bessere Problemlösung und Synergien zwischen Kollegen
But: Die informelle Kommunikation ist nicht regelmäßig und könnte strukturierter sein
Implications: Offene Büroumgebungen fördern Wissensaustausch und interdisziplinäre Zusammenarbeit, besonders bei der Lösung ähnlicher Probleme
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass informeller Austausch wertvoll für die Problemlösung ist, aber oft zufällig geschieht, wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, relevante Erfahrungen und Lösungen systematischer miteinander zu teilen, ohne die Spontaneität zu verlieren?
[00:12:54 --> 00:13:49]
Topic: Digitale vs. persönliche Kommunikation im Arbeitsumfeld
What: Unterschied zwischen digitalen Teams-Meetings und persönlichen Meetings im Meetingraum
Why: Persönliche Meetings ermöglichen informelle Gespräche vor und nach dem eigentlichen Meeting, was zu besseren Beziehungen führt
But: Digitale Meetings enden abrupt ohne Raum für informellen Austausch
Implications: Der Verlust von persönlichem Kontakt und informeller Kommunikation kann die Arbeitsbeziehungen und Zusammenarbeit beeinträchtigen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass persönlicher Kontakt für bessere Arbeitsbeziehungen wichtig ist, besteht die Hauptherausforderung darin, dass digitale Meetings wenig Raum für informellen Austausch bieten. Wie können wir digitale Meetings so gestalten, dass Mitarbeiter auch online bedeutungsvolle persönliche Verbindungen aufbauen können?
[00:14:04 --> 00:14:29]
Topic: Geschäftsbeziehungen und persönliche Verbindungen
What: Aufbau von persönlichen Beziehungen durch gemeinsame Interessen wie Fußball
Why: Persönliche Verbindungen erleichtern die geschäftliche Kommunikation und Zusammenarbeit
But: Die Balance zwischen geschäftlicher und persönlicher Beziehung muss gewahrt werden
Implications: Persönliche Beziehungen sind ein wichtiger Faktor für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass persönliche Beziehungen die Geschäftskommunikation verbessern, die Hauptherausforderung ist der Aufbau authentischer Verbindungen. Wie können wir Geschäftspartner dabei unterstützen, bedeutungsvolle persönliche Verbindungen aufzubauen, ohne dabei die professionelle Ebene zu verlassen?
[00:14:44 --> 00:15:30]
Topic: Großraumbüro-Arbeitsumgebung
What: 17 Personen arbeiten in einem Großraumbüro, einige Mitarbeiter sprechen sehr laut
Why: Mangelndes Bewusstsein einiger Mitarbeiter für ihre Lautstärke
But: Laute Gespräche stören die Konzentration anderer Mitarbeiter, zusätzlich gibt es Probleme mit Klimaanlage und Heizung
Implications: Produktivität und Arbeitskomfort werden durch akustische und klimatische Bedingungen beeinträchtigt
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass laute Gespräche die Konzentration stören, ist die größte Herausforderung die Lärmbelästigung. Wie können wir den Mitarbeitern ermöglichen, in einer ruhigeren und angenehmeren Atmosphäre zu arbeiten, ohne die Kommunikation zu behindern?
[00:15:31 --> 00:15:41]
Topic: Arbeitsplatzkomfort und Produktivität
What: Hohe Temperaturen von 28-29 Grad in Büroräumen
Why: Extreme Temperaturen beeinträchtigen die Konzentrationsfähigkeit
But: Nach etwa 2 Stunden ist produktives Arbeiten kaum noch möglich
Implications: Hohe Temperaturen führen zu verringerter Arbeitsleistung und vorzeitigem Arbeitsabbruch
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass hohe Bürotemperaturen die Arbeitsleistung stark beeinträchtigen, besteht die Hauptherausforderung in der Aufrechterhaltung produktiver Arbeitsbedingungen. Wie können wir Mitarbeitern ein komfortables Arbeitsumfeld ermöglichen, um ihre Produktivität über den gesamten Arbeitstag aufrechtzuerhalten?
[00:16:20 --> 00:16:48]
Topic: Akustik und Lärmschutz am Arbeitsplatz
What: Installation von stoffbezogenen Trennwänden und kissenähnlichen Schalldämpfern an den Wänden
Why: Bemühung um eine bessere Arbeitsatmosphäre durch Schallreduzierung
But: Trotz der Maßnahmen kann die Lärmbelästigung durch bestimmte Personen nicht vollständig verhindert werden
Implications: Die Investition in Lärmschutz zeigt das Bewusstsein für Arbeitsplatzqualität, aber technische Lösungen allein können nicht alle Probleme lösen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass technische Lärmschutzmaßnahmen allein nicht ausreichen, ist die größte Herausforderung das menschliche Verhalten. Wie können wir Mitarbeiter dabei unterstützen, rücksichtsvoller mit der Lautstärke umzugehen, um eine angenehmere Arbeitsatmosphäre für alle zu schaffen?
[00:17:16 --> 00:17:30]
Topic: Konfliktmanagement und Verhaltensregulierung
What: Selbstregulierung von problematischem Verhalten durch direkte Ansprache
Why: Menschen vergessen Ermahnungen schnell und handeln nicht aus böser Absicht
But: Die Verhaltensänderung ist nur temporär und nicht nachhaltig
Implications: Es fehlt an effektiven Mechanismen für langfristige Verhaltensänderungen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Menschen Ermahnungen schnell vergessen, ist die größte Herausforderung die nachhaltige Verhaltensänderung. Wie können wir Menschen dabei unterstützen, erwünschtes Verhalten langfristig beizubehalten?
[00:18:21 --> 00:19:53]
Topic: Bürogestaltung und Arbeitsumgebung
What: Mitarbeiter schätzt das Großraumbüro trotz Geräuschkulisse und ist mit der Arbeitsplatzausstattung zufrieden
Why: Die Kombination aus Gemeinschaft und individueller Arbeitsplatzgestaltung bietet eine gute Balance
But: Die Geräuschkulisse im Großraumbüro und Klimaanlagen-/Heizungsprobleme stören die Arbeitsatmosphäre
Implications: Mitarbeiter wünschen sich eine Lösung, die sowohl Zusammenarbeit ermöglicht als auch konzentriertes Arbeiten erlaubt
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass [Großraumbüros sowohl Vor- als auch Nachteile bieten], ist die größte Herausforderung [die Lärmbelästigung]. Wie können wir [die Akustik] für [Mitarbeiter im Großraumbüro] optimieren, um [eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen, ohne die Vorteile der offenen Kommunikation zu verlieren]?
[00:20:00 --> 00:20:03]
Topic: Negative Feedback
What: Menschen reagieren auf negative Äußerungen
Why: Bedürfnis, auf negative Kommentare oder Kritik zu antworten
But: Nicht alle negativen Äußerungen werden beantwortet oder wahrgenommen
Implications: Selektive Aufmerksamkeit für negative Rückmeldungen kann zu einseitiger Kommunikation führen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Menschen selektiv auf negative Äußerungen reagieren, besteht die Hauptherausforderung in der ausgewogenen Kommunikation. Wie können wir Nutzer dabei unterstützen, konstruktiv mit negativem Feedback umzugehen?
[00:20:26 --> 00:20:51]
Topic: Noise Cancelling in virtuellen Meetings
What: Nutzer verwendet Noise Cancelling in Teams Meetings, bemerkt aber Probleme bei der Kommunikation wenn andere es auch nutzen
Why: Verbesserung der Audioqualität und Reduzierung von Störgeräuschen
But: Wenn alle Teilnehmer Noise Cancelling nutzen, wird die Kommunikation schwieriger und die Stimmen werden lauter
Implications: Noise Cancelling kann kontraproduktiv sein, besonders bei wichtigen Gesprächen wie Vertragsverhandlungen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Noise Cancelling die Kommunikationsqualität beeinträchtigt, besteht die Hauptherausforderung in der Balance zwischen Störgeräuschunterdrückung und Verständlichkeit. Wie können wir Nutzern ermöglichen, Noise Cancelling optimal einzusetzen, ohne die Gesprächsqualität zu beeinträchtigen?
[00:22:19 --> 00:22:31]
Topic: Zufriedenheit und Bewertung
What: Der Sprecher hat Schwierigkeiten, Kritikpunkte oder Verbesserungspotenzial zu finden
Why: Die aktuelle Situation scheint sehr zufriedenstellend zu sein
But: Die Unfähigkeit, Verbesserungspotenzial zu identifizieren, könnte blinde Flecken oder übermäßige Zufriedenheit anzeigen
Implications: Es könnte schwierig sein, Verbesserungen umzusetzen, wenn keine klaren Schwachstellen erkannt werden
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass hohe Zufriedenheit die kritische Reflexion erschwert, besteht die Hauptherausforderung in der Identifizierung von Verbesserungspotenzialen. Wie können wir Nutzer dabei unterstützen, konstruktive Kritik zu äußern, auch wenn sie grundsätzlich zufrieden sind?
[00:22:40 --> 00:22:58]
Topic: Arbeitsplatzgestaltung und Zugänglichkeit
What: Mitarbeiter ist sehr zufrieden mit der Erreichbarkeit von Einrichtungen (Kaffeeraum, Toiletten) und dem Arbeitsplatz insgesamt
Why: Kurze Wege und gute Erreichbarkeit aller wichtigen Einrichtungen erhöhen die Arbeitszufriedenheit
But: Vollständige Zufriedenheit könnte Verbesserungspotenziale übersehen lassen
Implications: Die räumliche Gestaltung und Zugänglichkeit von Einrichtungen hat direkten Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass kurze Wege und gute Erreichbarkeit wichtig sind, besteht die Herausforderung darin, diese Standards auch bei Wachstum beizubehalten. Wie können wir die Arbeitsplatzgestaltung für Mitarbeiter so optimieren, dass die positive Erreichbarkeit auch bei Veränderungen gewährleistet bleibt?
[00:23:10 --> 00:23:26]
Topic: Arbeitsbeziehungen und geografische Verteilung
What: Der Sprecher arbeitet nur mit wenigen lokalen Kollegen in Frankfurt zusammen, während die meisten Kollegen über verschiedene europäische Standorte verteilt sind
Why: Die Organisationsstruktur des Unternehmens ist international ausgerichtet
But: Es entstehen wenige persönliche Berührungspunkte mit den meisten Kollegen aufgrund der räumlichen Distanz
Implications: Die räumliche Trennung erschwert den Aufbau von engeren Arbeitsbeziehungen und informellem Austausch
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter über ganz Europa verteilt sind, besteht die Hauptherausforderung in der begrenzten persönlichen Interaktion. Wie können wir verteilte Teams dabei unterstützen, trotz räumlicher Distanz stärkere Arbeitsbeziehungen aufzubauen?
[00:24:17 --> 00:25:04]
Topic: Arbeitsplatzgestaltung und soziale Interaktion
What: Wunsch nach einem zentralen Treffpunkt mit Café-Atmosphäre im Büro
Why: Bedürfnis nach spontanen, ungezwungenen Begegnungen und Austausch mit Kollegen
But: Aktuelle Küchen sind zu eng und nicht einladend für längere Aufenthalte
Implications: Mitarbeiter vermissen einen komfortablen Ort für informelle Zusammenkünfte und sozialen Austausch
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass informelle Begegnungsräume wichtig für die Unternehmenskultur sind, aber die vorhandenen Räume zu beengt sind, wie können wir einen einladenden zentralen Treffpunkt schaffen, der Mitarbeiter zum Verweilen und zur spontanen Interaktion ermutigt?
[00:25:15 --> 00:25:32]
Topic: Soziale Interaktion am Arbeitsplatz
What: Zentrale Aufenthaltsräume wie die Main Lounge fördern den Kontakt zwischen Kollegen
Why: Gemeinsame Räume bieten Gelegenheiten für spontane Begegnungen und Austausch
But: Die vorhandene Main Lounge scheint nicht optimal genutzt oder umgesetzt zu sein
Implications: Zentrale Treffpunkte sind wichtig für die Teambildung und informelle Kommunikation
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass zentrale Aufenthaltsräume den Kollegenkontakt fördern, aber nicht optimal genutzt werden, wie können wir die Main Lounge so gestalten, dass Mitarbeiter sie aktiv für spontane Begegnungen nutzen?
[00:25:44 --> 00:26:22]
Topic: Bürogestaltung und Zugänglichkeit
What: Beschreibung eines Bürobereichs im fünften Stock mit Nischen für kleine Gruppen
Why: Menschen suchen nach Möglichkeiten für spontane und gemütliche Begegnungen am Arbeitsplatz
But: Die Lage im fünften Stock und die geschlossene Raumgestaltung erschweren spontane Begegnungen und Zugänglichkeit
Implications: Die aktuelle Raumgestaltung behindert soziale Interaktionen und informelle Kommunikation zwischen Mitarbeitern
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass offene Begegnungsräume wichtig für spontane Interaktionen sind, aber die Zugänglichkeit eine Herausforderung darstellt, wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, sich einfacher und spontaner zu vernetzen und auszutauschen?
[00:27:56 --> 00:29:05]
Topic: Arbeitsplatz-Wellness und Kommunikation
What: Diskussion über einen Massage-Raum am Arbeitsplatz, ähnlich wie bei Lufthansa
Why: Mitarbeiter wünschen sich Wellness-Angebote während der Arbeitszeit und Möglichkeiten zur abteilungsübergreifenden Kommunikation
But: Skeptische Haltung der Kollegen ( das machen die ja nie ), obwohl alle das Konzept gut finden
Implications: Es gibt eine Diskrepanz zwischen dem Wunsch nach Wellness-Angeboten am Arbeitsplatz und der Erwartung an deren tatsächliche Umsetzung
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter sich Wellness-Angebote am Arbeitsplatz wünschen, aber an der Umsetzung zweifeln, wie können wir ein niedrigschwelliges Wellness-Programm entwickeln, das sowohl praktikabel als auch von der Unternehmensführung unterstützt wird?
[00:29:11 --> 00:29:14]
Topic: Unternehmenskultur und Arbeitsweise
What: Kategorische Ablehnung bestimmter Handlungen oder Methoden
Why: Starke Überzeugung von etablierten Firmenprinzipien oder -praktiken
But: Mangelnde Flexibilität und Offenheit für Veränderungen
Implications: Mögliche Einschränkung von Innovation und Anpassungsfähigkeit
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass feste Überzeugungen die Arbeitsweise bestimmen, ist die größte Herausforderung die Veränderungsresistenz. Wie können wir Mitarbeiter dabei unterstützen, neue Methoden und Ansätze offener zu erkunden, ohne etablierte Qualitätsstandards zu gefährden?
[00:29:16 --> 00:29:50]
Topic: Gesundheit und Mitarbeitermotivation am Arbeitsplatz
What: Nutzung eines firmeneigenen Fitnessstudios als Anreiz für Büroarbeit
Why: Mitarbeiter können Büroarbeit mit Fitness verbinden und werden dadurch motiviert ins Büro zu kommen
But: Balance zwischen Homeoffice und Präsenzarbeit muss gefunden werden
Implications: Gesundheitsangebote am Arbeitsplatz können als positiver Anreiz für Büropräsenz dienen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Gesundheitsangebote die Mitarbeitermotivation steigern, besteht die Hauptherausforderung in der Vereinbarkeit von Homeoffice und Büropräsenz. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, die Vorteile beider Arbeitsmodelle optimal zu nutzen und dabei ihre Gesundheit zu fördern?
[00:30:01 --> 00:30:05]
Topic: Standortklärung
What: Person klärt auf, dass etwas nicht eigenständig ist, sondern zu Fit Seven Eleven im Haus gehört
Why: Vermeidung von Missverständnissen über Zugehörigkeit/Eigentumsverhältnisse
But: Mögliche Verwirrung über die organisatorische Zuordnung
Implications: Klare Kommunikation von Zugehörigkeiten ist wichtig für Orientierung und Verständnis
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Zugehörigkeiten oft unklar sind, besteht die Herausforderung in der Vermeidung von Missverständnissen. Wie können wir Nutzern helfen, organisatorische Strukturen und Zugehörigkeiten besser zu verstehen?
[00:30:06 --> 00:30:26]
Topic: Arbeitsplatzgestaltung und soziale Interaktion
What: Ein großes Studio im Keller/Erdgeschoss steht allen Personen zur Verfügung, nicht nur Mitarbeitern
Why: Der Sprecher schätzt die Mischung von Mitarbeitern und externen Personen für bessere soziale Interaktion
But: Große Flächen müssen effektiv genutzt und zwischen verschiedenen Nutzergruppen koordiniert werden
Implications: Offene Räume fördern Begegnungen zwischen verschiedenen Gruppen und schaffen eine inklusivere Arbeitsumgebung
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass gemischte Nutzergruppen die Arbeitsatmosphäre bereichern, aber die Koordination eine Herausforderung darstellt, wie können wir einen Raum gestalten, der sowohl Mitarbeiter als auch externe Besucher zu produktiver Interaktion ermutigt?
[00:30:40 --> 00:31:01]
Topic: Firmenfitness-Programm
What: Das Unternehmen bietet Mitarbeitern Zugang zu Fitnessstudios für einen sehr geringen Eigenbeitrag
Why: Um Mitarbeiter zu motivieren, die ein echtes Interesse an Fitness und Gesundheit haben
But: Der finanzielle Beitrag muss niedrig genug sein, um keine Barriere darzustellen, aber hoch genug, um echtes Engagement sicherzustellen
Implications: Mitarbeiter schätzen das Angebot als positives Unternehmensengagement für ihre Gesundheit
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter Interesse an Gesundheitsangeboten haben, aber die Kosten eine Rolle spielen, wie können wir ein Fitness-Programm gestalten, das sowohl erschwinglich als auch motivierend für die Mitarbeiter ist?
[00:31:52 --> 00:32:28]
Topic: Stolz und Identifikation mit Unternehmensaktivitäten
What: Mitarbeiter zeigen Stolz auf Sponsoring-Aktivitäten und Beteiligung an Sportevents
Why: Persönliche Identifikation mit Unternehmenserfolgen und aktive Teilnahme an Teamaktivitäten
But: Die Teilnahme erfordert kontinuierliches Engagement und das Erreichen bestimmter Ziele
Implications: Sponsoring und Teamaktivitäten fördern Mitarbeitermotivation und Unternehmensidentifikation
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter Stolz auf Unternehmensaktivitäten entwickeln, besteht die Hauptherausforderung darin, dieses Engagement aufrechtzuerhalten. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, sich noch stärker mit den Unternehmensaktivitäten zu identifizieren und dabei persönliche Erfolgserlebnisse zu schaffen?
[00:32:29 --> 00:32:37]
Topic: Teamziele und Leistungsanforderungen
What: Ein Team muss eine bestimmte Distanz (200 km) erreichen, ähnlich wie in der Formel 1
Why: Es gibt eine klar definierte Leistungsvorgabe, die als Team erreicht werden muss
But: Die Herausforderung liegt darin, als Team diese hohe Leistung zu koordinieren und zu erreichen
Implications: Teams müssen sich an konkreten, messbaren Zielen orientieren und zusammenarbeiten
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Teams messbare Leistungsziele haben, besteht die Hauptherausforderung in der erfolgreichen Teamkoordination. Wie können wir Teams dabei unterstützen, ihre gemeinsamen Leistungsziele effektiv zu erreichen?
[00:32:51 --> 00:33:20]
Topic: Globales Team-Belohnungssystem
What: Teams sammeln Punkte durch das Erreichen von Tageszielen und können Geld für Projekte gewinnen
Why: Motivation durch Belohnungssystem und gemeinsame globale Zielerreichung
But: Komplexität der Koordination von hunderten Teams weltweit
Implications: Mitarbeiter fühlen sich als Teil einer größeren globalen Gemeinschaft und werden durch konkrete Belohnungen motiviert
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass globale Teamarbeit durch Belohnungen motiviert wird, besteht die Hauptherausforderung in der effektiven Koordination. Wie können wir Teams weltweit besser vernetzen, um gemeinsame Erfolge zu maximieren?
[00:33:28 --> 00:33:30]
Topic: Gruppengröße und Kollegialität
What: Spezifische Erwähnung einer Gruppengröße von 10 Kollegen
Why: Bezugnahme auf eine bestimmte Teamkonstellation oder Arbeitssituation
But: Größere Gruppen können die Koordination und Zusammenarbeit erschweren
Implications: Die Gruppengröße hat Auswirkungen auf Teamdynamik und Arbeitsorganisation
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass eine Gruppe aus 10 Kollegen besteht, ist die primäre Herausforderung die effektive Koordination. Wie können wir die Zusammenarbeit in einem Team dieser Größe optimieren, um eine effiziente und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen?
[00:33:35 --> 00:34:07]
Topic: Teambasierte Fitness-Challenge
What: Teams müssen gemeinsam eine vorgegebene Tageskilometerleistung erreichen
Why: Förderung von Teamgeist und Motivation durch gemeinsame Zielerreichung
But: Teilnehmer müssen eventuell am späten Abend noch trainieren, um das Tagesziel zu erreichen
Implications: Schafft Gruppendynamik und Verantwortungsgefühl gegenüber dem Team, kann aber auch zu Stress führen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass gemeinsame Fitnessziele motivierend wirken, aber zeitlicher Druck entstehen kann, wie können wir Teammitgliedern helfen, ihre Tageskilometer besser über den Tag zu verteilen, um Last-Minute-Stress zu vermeiden?
[00:34:24 --> 00:34:44]
Topic: Fitness-Tracking und Teamwettbewerb
What: Strava überträgt Trainingsdaten automatisch auf die Team-Homepage und erstellt Ranglisten für Ineos-Teams
Why: Mitarbeiter werden durch Ranglisten und Transparenz der Leistungen motiviert, mehr zu trainieren
But: Technische Funktionsweise ist unklar und könnte Barrieren für neue Nutzer darstellen
Implications: Gamifizierung und Transparenz der Trainingsdaten fördern Teamspirit und individuellen Ehrgeiz
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Ranglisten die Trainingsmotivation steigern, aber die technische Komplexität eine Hürde darstellt - wie können wir die Datenerfassung und -darstellung für Teammitglieder vereinfachen, um eine höhere Beteiligung am Teamwettbewerb zu erreichen?
[00:34:49 --> 00:35:02]
Topic: Sportprogramme und Aktivitätsangebote
What: Vielfältige Sportprogramme werden angeboten, einschließlich Laufen, Schwimmen und Triathlon
Why: Um sportlich interessierten Menschen verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten zu bieten
But: Die Angebote sprechen möglicherweise nur bereits sportlich interessierte Menschen an
Implications: Es gibt ein breites Sportangebot, aber es könnte eine Lücke für Anfänger oder weniger sportaffine Menschen geben
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass vielfältige Sportprogramme angeboten werden, besteht die Hauptherausforderung darin, auch weniger sportaffine Menschen zu erreichen. Wie können wir das Sportangebot so gestalten, dass es für alle Leistungsniveaus attraktiv und zugänglich ist?
[00:35:16 --> 00:35:41]
Topic: Teaminklusion und Motivation
What: Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fitnesslevels nehmen am gemeinsamen Radfahren teil
Why: Die Teamstruktur erlaubt es jedem, seinen eigenen Beitrag zu leisten, unabhängig von der Distanz
But: Große Leistungsunterschiede zwischen den Teilnehmern könnten zu Unsicherheiten führen
Implications: Inklusive Teamaktivitäten fördern die Motivation und Teilnahme aller Mitarbeiter, unabhängig von ihrer sportlichen Fähigkeit
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass [unterschiedliche Leistungsniveaus im Team existieren], ist die größte Herausforderung [die Integration aller Teilnehmer]. Wie können wir [ein inklusives Umfeld schaffen], damit [alle Mitarbeiter sich als wertvollen Teil des Teams fühlen, unabhängig von ihrer individuellen Leistung]?
[00:37:00 --> 00:37:16]
Topic: Arbeitsplatzausstattung
What: Der Sprecher ist mit seiner technischen Ausstattung vollständig zufrieden
Why: Alle notwendigen Geräte (Beleuchtung, Kopfhörer, Laptop, Bildschirme) sind vorhanden
But: Vollständige Zufriedenheit könnte bedeuten, dass keine Verbesserungsmöglichkeiten erkannt werden
Implications: Eine gute technische Grundausstattung scheint essentiell für die Arbeitszufriedenheit zu sein
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass eine vollständige technische Ausstattung zur Arbeitszufriedenheit beiträgt, besteht die Herausforderung darin, diese Zufriedenheit langfristig zu erhalten. Wie können wir Mitarbeitern helfen, ihre Arbeitsplatzausstattung kontinuierlich zu optimieren und an neue Bedürfnisse anzupassen?
[00:37:17 --> 00:37:25]
Topic: Arbeitsplatzgestaltung
What: Nicht jeder Mitarbeiter hat Zugang zu einem Fensterplatz mit Equipment
Why: Begrenzte Verfügbarkeit von Fensterplätzen in Büroräumen
But: Ungleiche Verteilung von bevorzugten Arbeitsplätzen
Implications: Potenzielle Unzufriedenheit bei Mitarbeitern ohne Fensterplatz; Einschränkungen bei der Arbeitsplatzwahl
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Fensterplätze mit Equipment begrenzt sind, besteht die Hauptherausforderung in der gerechten Verteilung. Wie können wir allen Mitarbeitern eine gleichwertige und zufriedenstellende Arbeitsplatzumgebung ermöglichen?
[00:37:29 --> 00:38:08]
Topic: Bürobeleuchtung und natürliches Licht
What: Unterschiedliche Lichtverhältnisse in verschiedenen Bereichen des Büros
Why: Die Ausrichtung zum Innenhof führt zu dunkleren Arbeitsbereichen, die künstliche Beleuchtung erfordern
But: Während Fensterplätze ausreichend natürliches Licht haben, müssen Mitarbeiter am Innenhof ganztägig künstliche Beleuchtung nutzen
Implications: Die ungleichen Lichtverhältnisse beeinflussen die Arbeitsplatzqualität und den Energieverbrauch
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Arbeitsplätze am Innenhof zu dunkel sind, besteht die Hauptherausforderung in der unzureichenden natürlichen Beleuchtung. Wie können wir die Arbeitsumgebung für Mitarbeiter am Innenhof so gestalten, dass sie von besseren natürlichen Lichtverhältnissen profitieren?
[00:38:12 --> 00:38:14]
Topic: Beleuchtung und Raumgestaltung
What: Präferenz für mehr Licht im Raum
Why: Ästhetische Wahrnehmung - Hellere Räume werden als schöner empfunden
But: Balance zwischen ausreichender Beleuchtung und Energieeffizienz
Implications: Beleuchtungsdesign hat direkten Einfluss auf das Wohlbefinden und die ästhetische Wahrnehmung der Nutzer
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Menschen hellere Räume als angenehmer empfinden, besteht die Herausforderung in der energieeffizienten Umsetzung. Wie können wir Räume für Nutzer optimal ausleuchten, um eine angenehme Atmosphäre bei gleichzeitiger Nachhaltigkeit zu schaffen?
[00:39:13 --> 00:40:10]
Topic: Arbeitsplatzpräferenzen und Pendelsorgen
What: Der Mitarbeiter bevorzugt einen festen Arbeitsplatz und möchte die aktuelle Pendelsituation beibehalten
Why: Der Arbeitsplatz wird als persönlicher Raum ( zu Hause ) wahrgenommen und die aktuelle Bahnverbindung ist optimal
But: Mögliche Veränderungen könnten zu einem flexiblen Arbeitsplatzmodell und schlechteren Pendelbedingungen führen
Implications: Mitarbeiter haben starke emotionale Bindungen an ihre gewohnten Arbeitsplätze und etablierte Pendelroutinen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter eine starke Bindung zu ihrem festen Arbeitsplatz haben, besteht die Hauptherausforderung in der möglichen Umstellung auf flexible Arbeitsplatzmodelle. Wie können wir Mitarbeitern bei der Umstellung auf neue Arbeitsplatzmodelle helfen, ohne dass sie ihr Gefühl von Heimat und Komfort verlieren?
[00:40:19 --> 00:40:50]
Topic: Pendlerkomfort und Transportwege
What: Der Sprecher beschreibt die Komplexität alternativer Pendlerrouten mit Umsteigen
Why: Menschen bevorzugen direkte, bequeme Verbindungen ohne Umsteigen
But: Mögliche Änderungen der Verkehrsführung könnten den einfachen Arbeitsweg gefährden
Implications: Pendler schätzen etablierte, direkte Routen und sehen Änderungen als potenzielle Bedrohung ihrer Routine
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Pendler direkte Verbindungen bevorzugen, besteht die Hauptherausforderung in der möglichen Komplexität alternativer Routen. Wie können wir Pendlern helfen, auch bei notwendigen Routenänderungen einen möglichst reibungslosen und stressfreien Arbeitsweg zu gewährleisten?
[00:41:49 --> 00:43:35]
Topic: Persönliche Arbeitsplatzgestaltung
What: Mitarbeiter personalisieren ihre Arbeitsplätze mit persönlichen Gegenständen und schaffen eine wohnliche Atmosphäre
Why: Um sich am Arbeitsplatz wohlzufühlen und eine vertraute Umgebung zu schaffen, die Komfort und Zugehörigkeit vermittelt
But: Diese persönliche Gestaltung wäre bei flexiblen Arbeitsplätzen nicht mehr möglich
Implications: Die Personalisierung des Arbeitsplatzes ist ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden und die Identifikation mit dem Arbeitsplatz
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass [persönliche Arbeitsplatzgestaltung zum Wohlbefinden beiträgt], besteht die Hauptherausforderung in [der Vereinbarkeit mit flexiblen Arbeitsplatzkonzepten]. Wie können wir [Mitarbeitern ermöglichen] [auch bei flexiblen Arbeitsplätzen ein Gefühl von Personalität und Zugehörigkeit zu entwickeln]?
[00:43:44 --> 00:44:43]
Topic: Produktsammlung und Erinnerungsstücke
What: Der Sprecher sammelt verschiedene Produkte und Muster aus seiner beruflichen Tätigkeit wie Carbonfaserteile, Extruder-Komponenten und Geschenke von Firmen
Why: Die Sammlung dient als greifbare Dokumentation der Firmengeschichte und der Produktentwicklung über die Jahre
But: Die Sammlung erscheint eher zufällig und ohne systematische Archivierung entstanden zu sein
Implications: Physische Produkte und Muster haben einen emotionalen und dokumentarischen Wert für die Unternehmensgeschichte
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass physische Produktmuster wichtige Zeitdokumente sind, aber oft nur zufällig gesammelt werden - wie können wir Unternehmen dabei unterstützen, ihre Produktgeschichte systematisch und bedeutungsvoll zu dokumentieren?
[00:45:07 --> 00:45:48]
Topic: Projektwissen und Wissensvermittlung
What: Mitarbeiter werden häufig nach Projektdetails gefragt und teilen gerne ihr Wissen
Why: Stolz auf die eigene Projektbeteiligung und Wunsch nach Wissensweitergabe
But: Viele Mitarbeiter haben keinen direkten Zugang zu den Chemiebetrieben und deren Produkten
Implications: Es besteht ein Bedarf an Wissensaustausch und Visualisierung von Produkten/Projekten für Mitarbeiter ohne direkten Werkszugang
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass viele Mitarbeiter keinen direkten Zugang zu den Werken haben, besteht die Hauptherausforderung darin, Projektwissen zugänglich zu machen. Wie können wir Mitarbeitern ohne Werkszugang ermöglichen, Produkte und Projekte besser kennenzulernen und zu verstehen?
[00:46:02 --> 00:46:05]
Topic: Lego Authentizität
What: Nur die Lego Steine entsprechen der Originalgröße
Why: Standardisierung und Qualitätskontrolle bei Original Lego-Produkten
But: Andere Elemente weichen von der Originalgröße ab
Implications: Originalität und Maßstabstreue sind wichtige Merkmale für die Benutzer
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass nur die Lego-Steine maßstabsgetreu sind, besteht die Hauptherausforderung in der Größenabweichung anderer Elemente. Wie können wir Benutzern helfen, eine durchgängig maßstabsgetreue Spielerfahrung zu erreichen?
[00:46:48 --> 00:47:12]
Topic: Kommunikation im Homeoffice
What: Mitarbeiter kontaktieren Vorgesetzte bei Bedarf telefonisch im Homeoffice
Why: Dringende Fragen oder Anliegen müssen auch im Homeoffice geklärt werden können
But: Es gibt selten Situationen, die so dringend sind, dass physische Präsenz zwingend erforderlich ist
Implications: Homeoffice stellt kein Hindernis für effektive Kommunikation und Arbeitsabläufe dar
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die Kommunikation im Homeoffice gut funktioniert, aber manchmal direkter Austausch gewünscht wird, wie können wir Mitarbeitern und Vorgesetzten ermöglichen, die Kommunikationskanäle noch effizienter zu nutzen, um eine optimale Balance zwischen direkter und virtueller Kommunikation zu erreichen?
[00:47:42 --> 00:48:07]
Topic: New Work Verständnis und Erfahrung
What: Sprecher hat keine praktische Erfahrung mit New Work und versucht das Konzept zu verstehen
Why: New Work wird als Konzept der Arbeitsautonomie wahrgenommen
But: Unsicherheit über die korrekte Interpretation und praktische Umsetzung von New Work
Implications: Mitarbeiter brauchen mehr Klarheit und Orientierung beim Übergang zu New Work-Konzepten
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter unsicher über New Work-Konzepte sind, besteht die Hauptherausforderung in der praktischen Umsetzung. Wie können wir Mitarbeitern helfen, New Work-Prinzipien besser zu verstehen und erfolgreich in ihren Arbeitsalltag zu integrieren?
[00:48:54 --> 00:49:30]
Topic: Neue Arbeitsmodelle und generationelle Unterschiede
What: Akzeptanz von neuen, flexiblen Arbeitsmodellen als Zukunftstrend
Why: Jüngere Generationen sehen Potenzial und Vorteile in flexiblen Arbeitsmodellen
But: Konservative Arbeitgeber könnten Schwierigkeiten haben, diese Veränderungen zu akzeptieren
Implications: Es gibt eine Kluft zwischen den Erwartungen der Arbeitnehmer und der Bereitschaft traditioneller Unternehmen, neue Arbeitsmodelle zu implementieren
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass flexible Arbeitsmodelle die Zukunft sind, aber auf Widerstand bei konservativen Arbeitgebern stoßen, wie können wir traditionelle Unternehmen dabei unterstützen, den Übergang zu modernen Arbeitsmodellen erfolgreich zu gestalten?
[00:49:53 --> 00:50:14]
Topic: Arbeitszeiten und Flexibilität
What: Wandel von starren Stechkarten-Systemen zu flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice
Why: Generationswechsel und technologische Entwicklung haben zu mehr Flexibilität geführt
But: Ältere Generation ist noch an traditionelle Zeiterfassungssysteme gewöhnt
Implications: Moderne Arbeitszeitmodelle bieten mehr Freiheit, erfordern aber Umdenken bei älteren Mitarbeitern
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass ältere Mitarbeiter an traditionelle Zeiterfassungssysteme gewöhnt sind, besteht die Hauptherausforderung in der Anpassung an flexible Arbeitsmodelle. Wie können wir älteren Mitarbeitern helfen, den Übergang zu flexiblen Arbeitszeiten positiv zu gestalten?
[00:51:31 --> 00:52:35]
Topic: Veränderungsbereitschaft im Arbeitskontext
What: Hohe Bereitschaft für Veränderungen, besonders im beruflichen Kontext
Why: Positive Erfahrungen mit Veränderungsprozessen in den letzten 10 Jahren; Freude am Lernen neuer Dinge
But: Unterschiedliche Akzeptanz je nach Auswirkung auf Privat- vs. Arbeitsleben
Implications: Mitarbeiter sind eher bereit, Veränderungen mitzutragen, wenn sie den beruflichen statt den privaten Bereich betreffen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass [Mitarbeiter Veränderungen unterschiedlich bewerten], ist die größte Herausforderung [die Balance zwischen beruflichen und privaten Auswirkungen]. Wie können wir [Veränderungsprozesse so gestalten], dass [Mitarbeiter] [sowohl beruflich als auch privat davon profitieren]?
[00:53:06 --> 00:53:44]
Topic: Veränderungsbereitschaft und -beteiligung
What: Die Person nimmt eher eine passive Rolle bei Veränderungen ein, äußert aber ihre Meinung
Why: Die Person glaubt, dass Veränderungen meist von anderen Stellen kommen und sieht ihre Rolle eher in der Reaktion als in der Initiative
But: Trotz der passiven Grundhaltung möchte die Person mitreden und Einfluss nehmen, wenn sie negative oder positive Aspekte wahrnimmt
Implications: Mitarbeiter könnten sich scheuen, selbst Veränderungen anzustoßen, auch wenn sie Verbesserungspotenzial sehen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter sich bei Veränderungen eher zurückhalten, ist die größte Herausforderung die fehlende Eigeninitiative. Wie können wir Mitarbeiter ermutigen und befähigen, selbst aktiv Veränderungen anzustoßen und zu gestalten?
[00:54:05 --> 00:54:33]
Topic: Befragungsprozess und Auswertung
What: Der Sprecher zeigt Interesse an der Auswertungsmethodik und dem Umfang der Befragung
Why: Wunsch nach Transparenz und Verständnis des gesamten Befragungsprozesses
But: Unsicherheit über die Reichweite und Methodik der Befragung außerhalb des eigenen Teams
Implications: Teilnehmer benötigen mehr Klarheit über den Gesamtprozess und die Verwendung ihrer Daten
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Teilnehmer Unsicherheit über den Befragungsprozess haben, ist die Hauptherausforderung mangelnde Transparenz. Wie können wir den Befragungsteilnehmern mehr Einblick in den Auswertungsprozess und die weitere Verwendung ihrer Daten geben?
[00:56:06 --> 00:56:09]
Topic: Länge und Effizienz
What: Eine Aussage über eine hypothetische kürzere Dauer
Why: Die Person ist überzeugt, dass ein alternativer Weg zeitsparender gewesen wäre
But: Die tatsächlich gewählte Methode war länger als notwendig
Implications: Es gibt ein Bewusstsein für Optimierungspotenzial im Prozess
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Prozesse oft länger als nötig sind, besteht die Herausforderung in der Zeitoptimierung. Wie können wir Benutzern helfen, effizientere Wege zu identifizieren und zu nutzen?
[00:56:17 --> 00:56:19]
Topic: Persönliche Präferenz
What: Person führt eine Aktivität auch in der Freizeit aus
Why: Intrinsische Motivation und persönliches Interesse
But: Vermischung von beruflichen und privaten Aktivitäten
Implications: Die Aktivität wird als erfüllend und wertvoll empfunden, dass sie auch in der Freizeit ausgeübt wird
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Menschen bestimmte Aktivitäten auch privat ausüben, die Herausforderung ist die Balance zwischen Beruf und Freizeit zu finden. Wie können wir Nutzern helfen, ihre Leidenschaft sowohl beruflich als auch privat optimal zu entfalten?
[00:56:23 --> 00:56:29]
Topic: Online vs. Offline Präferenzen
What: Ablehnung von Online-Aktivitäten, Präferenz für Offline/Draußen
Why: Persönliche Abneigung gegen Online-Aktivitäten
But: Spannung zwischen digitaler und analoger Welt
Implications: Nicht alle Nutzer fühlen sich im digitalen Raum wohl oder möchten dort aktiv sein
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass manche Menschen Online-Aktivitäten ablehnen, besteht die Hauptherausforderung in der digitalen Teilhabe. Wie können wir zurückhaltenden Nutzern helfen, sich in der digitalen Welt wohler zu fühlen?
[00:56:37 --> 00:56:39]
Topic: Fahrradtyp-Identifikation
What: Person identifiziert sich mit einem Gravel Bike
Why: Starke persönliche Verbindung zum Gravel Bike-Fahrstil
But: Die Aussage impliziert eine exklusive Identifikation mit nur einem Fahrradtyp
Implications: Radfahrer entwickeln starke emotionale Bindungen zu bestimmten Fahrradtypen und definieren sich darüber
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Radfahrer sich stark mit ihrem Fahrradtyp identifizieren, besteht die Herausforderung darin, diese spezifische Identität zu respektieren. Wie können wir Gravel Bike Fahrern ermöglichen, ihre spezielle Fahrradkultur auszuleben und gleichzeitig offen für andere Fahrradtypen zu bleiben?