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Interview 05

TRANSCRIPT

00:00:00 - 00:00:34

Speaker A

Auch zeigen. Sehr schön. Gut. Ja, das Ganze, wie gesagt, soll dazu dienen, diesen Umzug bestmöglich in irgendeiner Art und Weise vorzubereiten. Das heißt, die erste Frage an dich, wie gestaltet sich denn der Büroalltag? Das ist jetzt nicht so im Detail. Ich fange dann an, das machen wir mehr so konzeptionell, ich arbeite an E Mails, ich mache Meetings, ich habe irgendwelche Personen, die mich dann treffen oder ich werde auch unvorhergesehen aufgehalten, so in diese Richtung gehen, wie so ein Arbeitsabtrag abläuft.

00:00:34 - 00:00:40

Speaker B

Gut, das betrifft jetzt natürlich nur mich, wie die Kollegen links und rechts von mir arbeiten, das kann wieder ganz anders.

00:00:40 - 00:00:50

Speaker A

Aussehen, aber in diesem Zusammenhang bitte dann auch die Rolle sozusagen, die du wahrnimmst, erklären und ein bisschen, ja, einfach mal eine ganz kurze Vorstellung sozusagen machen. Das wäre wirklich sehr hilfreich.

00:00:50 - 00:04:11

Speaker B

Gut, erstmal mein Name Thorsten Altmann, ich bin jetzt seit 11 Jahren tätig für Ineos Darstellung und ich arbeite im IT Bereich und bin zuständig für Informationssicherheit, IT Compliance, IT Risikomanagement, alles was mit IT Sicherheit zu tun hat, auf einem nicht technischen Level, sagen wir mal so. Also ich bin kein Techniker, der jetzt hands on an irgendwelche Tools, Firewalls und sowas Hand anlegt. Das heißt, ich arbeite sehr konzeptionell, eher strategisch. Das heißt, um jetzt auf die tägliche Arbeit zu kommen, primär e Mail und alles was mit klassisch Microsoft Office zu tun hat, Word, Exit, PDF, Internet Recherche oft, meistens Übersetzungstools, die ich sehr oft brauche, da wir ja global aufgestellt sind und ich dann global mit allen Kolleginnen und Kollegen zu tun habe und oftmals auch Sachen, was haben wir, acht Sprachen bereitstellen muss zum Teil. Das heißt, Meine Tätigkeit ist primär alles, ich sag mal remote mäßig zu sehen. Das heißt, da sowohl mein Vorgesetzter in den USA sitzt, als auch viele Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich meistens zu tun habe, sind nicht hier am Standort, bin ich in der Regel nur an meinem Arbeitsplatz, gehe mal selten, wie jetzt hier heute z.B. oder dann suche ich mir mal einen Besprechungsraum, um mich dann zurückzuziehen, wobei ich das sehr selten mache, wenn dann nur, um die Kollegen links und rechts von mir nicht zu stören, wenn ich das mal 2 Stunden am Stück monolog halte, was mal vorkommt, Thema Präsentation oder Themen vorstelle, das ist dann auch so einer der Themen, ich weiß nicht, in welche Frage es passt, von denen die bekommen hatte, ist für mich immer so ein Wunsch, okay, ich würde mich gerne zurückziehen. Wir haben ja diese think Tanks, sind ausgestattet und ich hasse es, sorry für das Wort, aber ich arbeite sehr ungern am Laptop. Ja, okay, gar nicht Display klein Tastatur, die Maus muss ich mitschleppen. Oftmals, ich denke, da kommen wir auch gleich nochmal dazu, habe ich dann das Problem, sagen wir mal, ich will unser Klick Share benutzen, dann will ich eine Maus anschließen und zur gleichen Zeit haben wir so einen externen Lautsprecher und so viele USB ports habe ich nicht am Laptop und dann muss ich entscheiden, was ich weg, dann lasse ich die Maus weg und ich mag das Touchpad nicht, auch wenn ich Informatiker bin, ich kann damit nicht so schnell agieren, halt einfach um Komfort, sagen wir mal so. Und deshalb ziehe ich mich in der Regel gar nicht zurück, da bin ich dann lieber zu Hause, was aber hier bei uns ja nicht so gewährleistet wird, mit einem Tag die Woche von zu Hause arbeiten, weil da habe ich nicht nur meine Ruhe, dann störe ich auch niemanden und dann bin ich auch zeitlich, sage ich mal, unabhängiger, wenn ich zu USA Zeiten telefoniere, als dass ich hier im Büro sitze, bis 5 Uhr eine Besprechung startet oder so. Aber zum normalen Tagesablauf zu kommen, hauptsächlich wirklich sagt E Mails. Ich brauche an und für sich von der Infrastruktur hier in Frankfurt fast nichts. Ich brauche keine Drucker, ich brauche keinen Scanner, keine anderen Geräte, Monitor, Maus, Tastatur, mein Laptop, gutes WLAN, aber da kommen wir sicherlich auch noch gleich dazu. Ich hoffe, ich habe die Frage beantwortet.

00:04:11 - 00:04:55

Speaker A

Wunderbar, das ist exakt das Wort besuchen und wir kommen tatsächlich noch zu diesen Themen der technischen Ausstattung und der technischen Infrastruktur, denn diese beeinflussen natürlich den Umzug ganz gewaltig. Nach dem, was wir auch so sehen bisher, aber vor allen Dingen auch eine Tätigkeit, die mit zeitlichen Differenzen zu tun hat. Genau, was bereits ausgeführt wurde, läuft er darauf hinaus, dass ich dann eben zu unzeiten, was weiß ich, abends sieben, acht, neun eventuell Telefonkonferenzen mit den USA habe, je nachdem, in welcher Zeitzone da drüben gearbeitet wird. Und das kann natürlich dann auch Auswirkungen darauf haben, ist dann z.b. das Office noch ordentlich geheizt zu diesem Zeitpunkt oder hat es dann im Winter bereits auf Nachtschaltung geschaltet oder solche Dinge. Also sowas auch gerne mit berücksichtigen in den Antworten.

00:04:56 - 00:05:54

Speaker B

Gut, vielleicht da noch kurz was dazu. Zum Glück ist es nicht so, weil die Kolleginnen und Kollegen in den USA doch sehr moderat oftmals auf uns Rücksicht nehmen. Das heißt, die Besprechungen sind zum Glück nicht nicht so spät, wie du jetzt gesagt hast, dass ich dann hier abends um 8 Uhr noch sitze oder so. Das zum Glück nicht, das ist dann eher nur die Ausnahme, das betrifft dann vielleicht eher das höhere Management, gehe ich mal von aus. Und auch wenn man jetzt in die andere Richtung nach Osten schaut. Also Thema Asien ist nicht so, dass ich zu koreanischen Zeiten morgens um drei eine Besprechung teilnehmen muss oder so. Da sind wir doch sehr europäisch bzw. Sehr früh aus amerikanischer Zeit orientiert. Also die Kollegen fangen morgens zwischen fünf und sechs an zu arbeiten für uns. Um sechs? Ja, gerne. Also das ist dann, keine Ahnung, es ist 13 Uhr unserer Zeit, das heißt, die Zeitverschiebung sind glaube ich sechs oder 7 Stunden normalerweise.

00:05:54 - 00:06:23

Speaker A

Also ich kenne das, dass wir immer so um 8 Uhr die Leute hatten. Also ich habe auch für amerikanische Unternehmen gearbeitet und die hatten an der Ostküste dann immer Ÿousand. Um 14 Uhr konnte man die erreichen, da war es bei denen 8 Uhr. Und ich hatte aber auch schon eine Firma, da war es, die waren in Kalifornien ansässig und dadurch noch mal 3 Stunden weiter hinten und dann war es dann richtig knapp. Und deswegen eben auch gerade die Bemerkung, dass Telefonate ohne weiteres zwischen acht und neun unserer Zeit überhaupt erst losgehen, weil es bei denen gar nicht anders möglich war.

00:06:23 - 00:07:10

Speaker B

Ja, ja, also es ist moderat, aber es liegt einfach daran, die Kollegen, wie gesagt, fangen recht früh zwischen 76 ihrer Zeit an, zumindest diejenigen, mit denen ich zu tun habe. Natürlich andere das dann auch erst ab 16 Uhr unserer Zeit erreichbar. Ein Kollege, der direkt auf meiner Ebene steht, da ist dann halt einfach schwierig. Aber jetzt Thema Büro und Temperatur und da kommen wir auch gleich noch dazu, weil ich glaube, dass da stellen sich sehr viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hier in Frankfurt habe ich es so nie wahrgenommen, auch wenn ich morgens um sieben schon hier bin, was ab und zu mal der Fall ist. Zweitausendein, da ändert sich eigentlich nicht so viel. Wenn es kalt ist, bleibt es auch oft oder kühler, sagen wir mal so. Oder es ist dann im Sommer zu warm und das ändert sich dann oftmals auch nicht.

00:07:10 - 00:07:30

Speaker A

Um noch mal auf die technischen Notwendigkeiten zurückzukommen, die benötigt werden, um den Job eben vernünftig zu machen. Das heißt also, wenn ich jetzt hier einen Umzug angehe, was wären denn dann die Notwendigkeiten, die oder positive Auswirkungen in diesem Bereich, die ich brauche, um meinen Job richtig zu machen?

00:07:30 - 00:07:42

Speaker B

Ja gut, einerseits, ich habe nicht ganz so häufig Probleme, aber ich sehe auch die Tickets, wenn sie reinkommen, ist quasi die ja wirklich flächendeckende und überlappende WLAN Abdeckung.

00:07:43 - 00:07:45

Speaker A

Also die ist jetzt nicht gegeben, sehe ich das richtig?

00:07:46 - 00:08:46

Speaker B

Ich selbst würde sagen 95 %, aber es ist je nachdem, wo man sitzt. Und wenn man jetzt die Etage wechselt oder zweitausendein durch gewisse Bereiche geht, wo wir auch Feuerschutzwände haben, da ist dann noch ein Treppenhaus oder so, dann verliert man die Verbindung. Das hat dann auch natürlich mit unserem Equipment zu tun und manchmal kommen die Verbindung auch gar nicht mehr zurück. Kann ich dann, muss ich dann neu starten? Auch das hilft nicht. Also ich wüsste nicht, ob die Kollegen rausgefunden haben mittlerweile woran es liegt. Dann muss ich wirklich wieder zurück an den Arbeitsplatz, muss mich andocken, also klassisch Kabel dran stecken. Wir haben ja keine Dockingstations mehr, zumindest in Frankfurt nicht glaube ich, weil die Geräte werden ja alle getauscht mit der Zeit. Also wirklich nur noch USB C Kabel von der Dockingstation quasi oder von dieser Verteilerstation und dann habe ich wieder WLAN. Also dann stecke ich wieder ab und dann habe ich auch wieder WLAN. Das sind so Themen, also was ich ab und zu mal höre, wenn die Kolleginnen und Kollegen fluchen und ich habe.

00:08:46 - 00:08:53

Speaker A

Das gerade richtig verstanden, man muss dann wieder an den originären Platz zurückgehen und man kann nicht von irgendeinem anderen dann das bewerkstelligen.

00:08:53 - 00:09:44

Speaker B

Gut, sicherlich auch in einem anderen, aber in dem Moment, wenn man schon spät dran ist, läuft man eher zu seinem Platz zurück, steckt sich da an oder sagt kurz, schreibt kurz, weil man ist ja komplett offline, wenn man auch nicht Bescheid geben, wenn auf einen gewartet wird oder so. Also das was das habe ich gemerkt, als auch, dass manchmal einfach die Verbindungsqualität, also selbst wenn ich jetzt WLAN habe und möchte jetzt Videokonferenz machen, dass es nicht ausreicht. Also je nachdem wahrscheinlich wie viel links und rechts über WLAN läuft, also dass vielleicht die Kapazität der Geräte nicht ausreichend sind. Also dann wird es dann verpixelt oder dann bricht die Verbindung mal ab. Ist nicht allzu häufig, deshalb meistens mache ich dann gar keine Videokonferenz mehr, wenn ich dann e präsentiere und so weiter, dann lasse ich das einfach ganz weg.

00:09:47 - 00:10:06

Speaker A

Wie sieht das aus jetzt also von dieser WLAN Problematik sozusagen mal hinweg gesehen? Gibt es denn irgendwas, was auch positiv unterstützt wird im Office? Also wenn ich reinkomme, was sozusagen fördert denn den Lustfaktor ins Büro zu kommen und dann hier zu arbeiten?

00:10:11 - 00:10:36

Speaker B

Gute Frage. Gut ist außer meinem Thema natürlich, also für das ich brenne, also der IT Sicherheit sitzt einfach das zusammen sein natürlich mit Kolleginnen und Kollegen. Also sei es sich mal in der Kaffeeküche treffen oder auf dem Kaffee mal kurz eine Pause machen vom Bildschirm als auch die Mittagspause. Ansonsten jetzt unabhängig von von dem ist jetzt die Frage, wer sieht das Video?

00:10:36 - 00:10:56

Speaker A

Ne, also das wirklich, es gibt keine falschen Antwort. Wir haben auch schon hier, also das ist wirklich ist es offen. Das ist also wir schaffen auch diesen Schutzraum, da wird jetzt niemand für Maßregeln in irgendeiner Art und Weise das Gegenteil. Wir sind sehr froh für den Input und je kritischer ist, desto besser, denn daraus kann man lernen.

00:10:56 - 00:11:01

Speaker B

Ja, also grundsätzlich würde ich selbst sagen, zieht mich gar nicht ins gar nichts ins Büro.

00:11:03 - 00:11:04

Speaker A

Gilt es auch für das Team oder.

00:11:04 - 00:11:36

Speaker B

Nur für oder sitzt jetzt Personen, mit denen ich zusammenarbeite? Sitzt niemand hier Frankfurt? Der eine oder andere war mal hier, ist gegangen oder hat das Unternehmen verlassen oder hat eine andere Tätigkeit nun, also ich arbeite wirklich zu 99 % quasi alleine hier. Also jetzt nicht, dass ich mich treffen müsste. Klar, wenn mal Themen sind, mal Projekte oder so, dann kann es mal sein, dass man sich in einem Raum trifft, aber meistens sitzt dann doch jeder an seinem Arbeitsplatz. Zweitausendein.

00:11:40 - 00:11:53

Speaker A

Mit Networking aus übergreifend, also Fachabteilung übergreifend, dass man was braucht. Man arbeitet an einem Projekt mit Finance oder mit Marketing zusammen oder auch mit Produktion, dass man da irgendwelche Standorte.

00:11:53 - 00:13:04

Speaker B

Ja, also es ist primär würde ich sagen, alles remote. Also ich kann jetzt nur von mir sprechen, wie gesagt, ganz selten so diese 1, %, 2 % sage ich mal von den bezogen auf die ganze Anzahl der Meetings, die ich habe in der Woche oder sagen wir mal im Monat. Das ist einfacher. Es ist vielleicht zwei Meetings, zwei, drei, wo ich wirklich persönlich mit jemandem in einem Raum sitze. Entweder weil die Person hier in Frankfurt sitzt, aber oftmals ist es dann auch so, weil der Rest dann auch überall verteilt ist. Wenn es ein Projekt ist, dann sitzen dann Asiaten, Europäer als auch Amerikaner, sage ich mal, Nord Südamerikaner da. Dementsprechend ist es dann oftmals dann doch so, dass man gar keinen Raum bucht. Liegt nicht daran, dass es kompliziert ist. Es funktioniert ja an und für sich alles, also mit Raumbuchungen und so weiter, sondern es einfach hat sich so ein bisschen eingebürgert, vielleicht auch coronazeitbedingt. Das wollte ich nämlich noch einwerfen. Das war das einzige, wo ich dann gemerkt habe, okay, wenn man dann ein paar Monate gefühlt zu Hause ist, in dem Fall bin ich alleinstehend zu dem Zeitpunkt gewesen, da hat dann irgendwann schon natürlich das Büro gefehlt, einfach, dass da.

00:13:04 - 00:13:06

Speaker A

Was Vereinsamung, die dann stattfindet.

00:13:07 - 00:13:39

Speaker B

Ja, indirekt schon, würde ich sagen. Wobei, was halt mich mittlerweile weniger? Ich bin jetzt auch, wir sind ein bisschen umgezogen, wir haben ja so ein bisschen Veränderung gehabt die letzten Wochen, Monate hier diverse Bereiche. Ich habe jetzt einen wesentlich ruhigeren Platz, würde ich mal sagen, aber dieses offene Büro ist nicht so meins, weil ich sehr konzentriert oftmals arbeite. Also wenn ich eine Richtlinie schreibe, Dokumente ausarbeite oder halt auch an Projekten irgendwelche Prüfungen durchführe, hätte ich gerne ein bisschen mehr Ruhe.

00:13:40 - 00:13:42

Speaker A

Und Stillarbeitsräume in dem Sinne gibt es die?

00:13:43 - 00:13:56

Speaker B

Also wir haben diese Thinktanks, die wie gesagt nicht ausgestattet sind, da kann ich ja nur mit meinem Laptop mich reinsetzen. Die sind aber auch nicht gedacht, dass ich diese als meinen Arbeitsplatz quasi dann nutze.

00:13:57 - 00:14:11

Speaker A

Das heißt, das wäre eine Verbesserung, wenn ich das mal unterbrechen oder aufnehmen darf, für den Umzug, dass man sagt, dass man ausgestattete Plätze zur Verfügung stellt, an denen dann tatsächlich gearbeitet werden kann, wenn denn ein Ruhezeitpunkt sozusagen von der Arbeit einfach gefordert wird.

00:14:11 - 00:14:40

Speaker B

Genau, genau. Also ich nutze diese Räume entweder, um auch privat zu telefonieren z.B. oder um einfach kurz mal die Augen zuzumachen, wenn ich merke, ich muss mal kurz runter von 2 Stunden Excel, Excel Sheet schubsen. So nutze ich die Räume mal einfach mal die Tür zu machen kann in dem Fall, wenn es eine richtige Tür ist, wenn es ein kompletter Glaskasten ist, da würde ich mich jetzt nicht zurückziehen und mal mich zurücklegen in Form von Powernet machen.

00:14:41 - 00:15:22

Speaker A

Wir haben Korean gesprochen, aber die Koreaner machen das. Also ich kenne das, wir waren dort vor Ort und dann wurde um 12 Uhr auf das Licht gedimmt und sozusagen und der halbe Office Bereich hat sich dann auf die Schreibtische mit den Köpfen gelegt und hat diesen Powernap da gemacht. Nichts, was nicht auch anderwertig. Also wenn denn dieser Umzug jetzt stattfinden sollte, welche positiven Auswirkungen auf die Produktivität würde denn dann erwartet werden? Gibt es da irgendwas, was man schon so ausstellen kann oder soll es einfach so bleiben, wie es bisher ist? Oder gibt es Ansätze, wo man sagt, das möchte ich auf jeden Fall?

00:15:23 - 00:15:29

Speaker B

Ich habe die Fragen ja gesehen. Ich bin mir immer nicht so sicher, wie ich da eine Antwort drauf geben kann.

00:15:29 - 00:15:38

Speaker A

Also wenn es da keine Antwort gibt, dann gibt es keine. Aber wenn da eine Idee sozusagen vorherrscht oder sagt, oh, das habe ich mir schon immer mal gewünscht, dann bitte gerne äußern.

00:15:38 - 00:16:39

Speaker B

Ja, also wenn, dann ist es für mich eher nur das Thema, mal einen Rückzugsort zu haben, weil die alles offen ist und einen, der halt auch angenehmer ist, sage ich mal. Ich meine, wir haben auch ein, zwei Thinktanks, da gibt es eine Couch, aber es ist halt komplett Glas. Also zumindestens die Seite, wo der Gang ist, wo halt dann die Kolleginnen und Kollegen vorbeilaufen, wo ich einfach sage, ich habe dann das Gefühl, ich bin mal für mich und nicht so, dass da jemand vorbeiläuft. Ich meine, es ist natürlich vieles eine Einstellungssache. Man kann auch alles trainieren, dass man, wenn High Life um einem drumherum ist, trotzdem Powernap machen kann. Ich kann es nicht oder noch nicht. Also das wäre eher was, wo ich sage, es könnte meine Produktivität steigern in Form von, wenn ich merke oh, ich habe gerade, ich komme jetzt gerade vom Mittagessen, kennen wir alle, wenn man zu viel zugelangt hat, dann doch mal müde, dass man da vielleicht kurz sich irgendwo mal wirklich zurückziehen kann. Das ist auch geschützt ist, sage ich mal für den Moment. Und wenn es nur 10 Minuten oder.

00:16:39 - 00:17:10

Speaker A

5 Minuten zweitausendein ist das ein kultureller Faktor, wenn ich das so sehe. Das heißt also Momentan ist alles offen, aber wirklich alles. Und ist das etwas, was von oder kann man das beobachten, dass man sagt okay, andere Mitarbeiter würden ähnlich denken und sagen, sie würden in diese Richtung gehen und man so einen Rückzugsort, es müssen ja nicht viele sein, aber es können eventuell ein, zwei, drei sein, wo man sagt hier, das ist notwendig, einfach um die Batterien wieder aufzutanken und dann eben wieder neu in die in die Arbeitsphase einzusteigen.

00:17:10 - 00:18:14

Speaker B

Ja gut, ich habe jetzt glaube ich muss passen, ob ich jetzt eine Anzahl oder jemanden im Kopf hätte, keine Namen, aber ich würde schon, denke mal, das schon so einschätzen, dass da Interesse besteht. Also wie Kollegin mal gesprochen hat, die sagen na, wir könnten mal eine Runde, keine Ahnung, Qigong Übung machen oder Yoga. Auch schon so Gesundheitstage gehabt, wo sagen, das würde ich jetzt nicht hier im Büro machen, wenn dann vielleicht die Geschäftsführung gegenüber sitzt, egal wie nett und offen sie dafür sind, man möchte das ja nicht. Dann klar, natürlich kann man uns in den Besprechungsraum zurückziehen, so wie in diesen, aber die sind ja dann auch oft, ich weiß nicht, ob sie die kennen. Also hier, dann ist es so teilweise offen, man kann aber halt gucken und die Türen sind quasi schon komplett Glas. Auf der anderen Seite so eine tech Cloud, glaube ich, heißt es. Ein paar Wörter sind abgedruckt. Also deshalb, ich kann mir das schon gut vorstellen, dass es nicht nur ankommen würde, sondern dass die eine oder andere.

00:18:14 - 00:18:19

Speaker A

Dafür offen wären, sagen hey, kulturell sozusagen.

00:18:19 - 00:18:23

Speaker B

Ist das gesagt wurde. Ja, okay, vielen Dank, das ist ein.

00:18:23 - 00:18:57

Speaker A

Ganz wichtiger Hinweis und damit kann man auch sicherlich was machen. Dann gehen wir mal weiter. Also die digitalen Arbeitsmittel und Arbeitsmittel generell hatten wir schon angesprochen, gerade IT, wenn man selber dafür zuständig ist, dann gibt es da noch irgendwas anderes, was wir jetzt außer dem WLAN, was schon besprochen wurde, irgendwie auffällig ist oder wo man sagen würde, das muss unbedingt gemacht werden? Neustennung haben wir gerade gesagt. Also Rückzugsorte sind eine Dinge, die noch mit reinkommen, aber sonst als Arbeitsmittel. Ist da noch irgendwas, was speziell jetzt in den Kopf kommt?

00:18:57 - 00:20:27

Speaker B

Also ich würde sagen, ich habe gerade irgendwas im Auge, wenn ich jetzt die Besprechungsräume mir ansehe, die sind mittlerweile nicht mehr homogen. Also wir haben alle möglichen Konferenzspinnen, hier ist so eine kleine, dann ist hier noch was in der Mitte, verschiedene Systeme, da mal mit Kamera, ohne Kamera. Also es ist komplett unübersichtlich geworden einfach mit der Zeit. Ich habe ja damals, gar nicht so laut sagen, kommen wir am Ende noch extra. Ich habe ja das Projekt von IT Seite geleitet, als wir hier eingezogen sind. Also ich habe sowohl das Rechenzentrum bauen konzipiert, also konzipiert und bauen lassen, als auch Patch Räume, die Verkabelung auch als IT Sicherheit Sicht oder Business Continuity Sicht natürlich, aber auch die ganze Ausstattung von dem Klickshare mit den Monitoren, die habe ich alle ausgesucht. Also bin auch zusammensong gefahren, hat mir alle Fernseher angesehen, Präsentationstechnik und so weiter. Damals war alles, würde ich mal sagen, 99 % standardisiert. Es gab einen Raum, da gab es schon eine Videokamera in der Mitte vom Tisch, weil das Raum der Geschäftsführung oder so ist. Aber man wusste einfach, worauf man sich einstellt, wenn man in die Räume geht. Die kleinen Räume haben das und alle anderen haben die Ausstattung. Also diese Harmonisierung oder die Standardisierung ist flöten gegangen, sage ich mal, verloren gegangen. Und mittlerweile, ich tue mir teilweise auch schwer, ich selbst, weil sie auch keine Schulung oder keine Info bekommen haben.

00:20:27 - 00:20:38

Speaker A

Das wäre nämlich meine Frage gewesen, wie weit die Mitarbeiter sozusagen mit diesem heterogenen Umfeld umgehen können. Und können die wirklich jeden Raum nutzen oder sind da gewisse Räume, die gemieden werden, weil man einfach.

00:20:38 - 00:21:15

Speaker B

Ja, ja, das kann ich jetzt nicht sagen, ob wirklich Räume gemieden werden. Also ich weiß nur, ich für mich fände es halt besser, wenn es homogen wäre oder halt Systeme, die wirklich alle ähnlich funktionieren. Ja, und also das wäre so was, einfach eine zusätzliche Hilfe jetzt einfach, was halt jetzt mit der Zeit so entstanden ist. Also hier ist ein QR Code abgebildet, wenn ich ihn abscanne, funktioniert es aber nicht. Also warum auch immer der abgebildet ist, aber es ist halt auch, das weiß ich halt von IT Seite, es ist auch niemand wirklich da, der Zeit hat, sich damit zu beschäftigen.

00:21:15 - 00:21:39

Speaker A

Okay, das heißt, ist das auch ein Thema, das man dedizierte Leute sozusagen für die Wartung da bereitstellt, oder ist das alles so on the fly, was man so nebenbei macht und dementsprechend dann, genau wie jetzt gerade vermutet wird, einfach nicht die Zeit da ist oder einfach nicht der Fokus da ist, sich dann darum zu kümmern und damit dann gewisse Sachen einfach sozusagen in Vergessenheit geraten und damit aber dann später zum Problem werden können.

00:21:39 - 00:22:05

Speaker B

Ja, ich denke, es ist einfach nicht im Fokus. Natürlich, wenn was nicht geht, dann wird ein Ticket aufgemacht, dann kümmern sich die Kollegen drum, aber das ist dann alles ad hoc. Also es ist nicht so, dass da jemand proaktiv sagt hier Schulungsmaterial, was wir alles mal hatten, was wir hier eingezogen sind, haben wir auch alles erstellt, bereitgestellt. Wie funktioniert das, was ich am Anfang lagen überall noch Zettel mit kleinen Anleitungen und so weiter. Vermutlich gibt es sie vielleicht irgendwo noch im Schrank oder so.

00:22:06 - 00:22:08

Speaker A

Wissen die Mitarbeiter davon?

00:22:11 - 00:23:20

Speaker B

Schwer zu sagen. Also diejenigen, die jetzt seit dem Umzug hier sind oder vorher schon für uns gearbeitet haben, sicherlich, weil die haben ja die Geräte alle kennengelernt. Dann kommt eben Neues dazu und dann probiert man halt aus. Aber ich habe es immer noch, wo die Kollegen heute immer noch nicht wissen, welche Geräte sind. Das ist vielleicht ein Jahr hier schon, wie man das Gerät richtig einlädt, um dann halt an einem Teams Meeting oder so teilzunehmen. Dann muss man halt sagen ach so, mach's doch so und so, lad den Raum, dass man das erklärt, wie funktioniert das mit Outlook? Und dann wird da was, klingelt was, dann drückt man hier. Aber ich will jetzt präsentieren, wie läuft es mit Video? Klickshare geht nicht so gut. Das hier ist besser, aber richtige Anleitung. Aktuell muss ich ehrlich passen. Ich wüsste es gerade selbst nicht. Ich meine, hier vorne liegt ein Ordner, was da alles abgeheftet ist. Zweitausendein, ob jetzt das Gerät hier erklärt ist, aber es nimmt sich auch, würde ich auch keiner Zeit nehmen. Wenn ich eine Besprechung habe, komme ich kurz davor in den Raum, einfach das Ding, also den Raum quasi aktivieren, um ihn nutzen zu können. Ja, also da ist definitiv Nachholbedarf. Aber ich weiß halt einfach aus globaler IT Sicht, dass da einfach das Personal, die Personaldecke nicht da ist.

00:23:20 - 00:23:27

Speaker A

Die Technik muss zuverlässig sein und funktionieren, damit diese Kultur überhaupt gelebt werden kann. Sehe ich das richtig, Ÿousand?

00:23:27 - 00:23:47

Speaker B

Würde ich sagen, ja. Ich meine, so einfach wie klicks hier, ich stecke es an, dauert kurz, dann sagt es mir jetzt kannst du drücken und drückst du Button. So, so einfach aus meiner Sicht muss es sein. Ich bin ein Mensch, ich lese keine Anleitung und das wird ja immer mehr so. Sonst möchte sicherlich auch keine Anleitung lesen und wunderbar.

00:23:47 - 00:24:13

Speaker A

Das sind sehr schöne Insights, die wir hier jetzt momentan haben und die so auch noch nicht aufgetaucht sind. Deswegen ganz herzlichen Dank für diese so ein Input hier, wenn wir schon die ganze Zeit auf die positiven Seiten geguckt haben. Wir gucken jetzt noch einmal in die Infrastruktur für sie selbst oder dich selbst. Welche Erwartungen werden denn an die Infrastruktur gestellt, damit das ein positives Erlebnis wird? Also Infrastruktur heißt jetzt auch extern, also nicht nur IT.

00:24:13 - 00:25:18

Speaker B

Okay, also jetzt alles von Toiletten bis Küchen, Beleuchtung sehr oft weit, weit gefasste Frage. Über WLAN hatten wir ja schon gesprochen, also einfach flächendeckend funktionieren und auch übergreifend, wenn ich jetzt hier wie gesagt den Bereich verlasse, dass es dann nicht abbricht. Das ist das eine. Ich bleibe jetzt erstmal kurz im Technikbereich. Ausstattung, Besprechungsräume, Thinktanks, sowas wie eine Möglichkeit in der Kaffeeküche genug Steckdosen zu haben. Z.B. also wir haben ja eine Main Lounge jetzt aktuell, wo ich am liebsten hingehe, weil weil da Tageslicht ist, also nicht innen liegend im Gebäude, sage ich mal, wo wir nur so indirekt Licht von siebter Stock oder so durch den innen den Lichthof quasi rein einfahren haben. Sowas würde ich mir wünschen, wenn ich da mal sitzt und sagt ich muss mein Handy mal aufladen, ist ja nichts da.

00:25:18 - 00:25:22

Speaker A

Z.B. lichthof Licht ist okay, habe ich das richtig verstanden?

00:25:22 - 00:26:03

Speaker B

Also es ist denke ich mal okay, aber die anderen Kaffeeküchen sind nach innen und eher dunkel. Also ich habe dann halt nur künstliches Licht. Sonneneinstrahlung, das wäre vielleicht was. Genau, also einfach Thema Infrastruktur sagen, wenn auch kreiden, so sage ich mal, um Networking zu betreiben, dass man halt auch Tageslicht hat. Also das fände ich sehr schön und zwar jetzt nicht nur in eins, zwei der Kaffeeküchen, sondern oder in Bereichen, wo man sich auch hinsetzen kann, auch Entschuldigung, Mittagessen kann oder so, dass es einfach heller, freundlicher dadurch wirkt. Die Beleuchtung haben wir, je nachdem wo man sitzt, hat man die ja den ganzen Tag im schlimmsten Fall.

00:26:04 - 00:26:16

Speaker A

Genau. Und wie sieht es sonst mit Infrastruktur aus? Öffnüsse bestehen da oder welche Annehmlichkeiten möchte ich haben oder was brauche ich einfach, um meine Prozesse vernünftig abzubilden?

00:26:18 - 00:26:56

Speaker B

Also ich jetzt selbst für meine Stelle, meine Position bin ich eigentlich so zufrieden mit dem, was wir haben. Also ich brauche jetzt keine spezielle Technik noch wie jetzt Spezialdrucker oder irgendwas. Postverteilung läuft oder Se fast null, zumindest für mich, dass da mal Post kommt. Ansonsten die Wege, ich sag mal so auch die Größe der Arbeitsplätze oder der Bereiche, dass man genug Platz hat zum, ich sag mal zum Arbeiten als auch zum Atmen, finde ich in Ordnung, so wie es aktuell ist.

00:26:58 - 00:27:03

Speaker A

Wie sieht es mit Ÿousand Zugängen über verschiedene Ebenen aus?

00:27:05 - 00:27:06

Speaker B

Zugänge?

00:27:06 - 00:27:27

Speaker A

Also ich weiß nicht, wie das bei ihnen ist. Ich kenne das, dass ein Unternehmen auch über, was weiß ich, drei, vier, fünf Stockwerke verteilt sein kann und dann ist immer die Frage sozusagen, wenn ich die eine Abteilung dann besuche, wie komme ich dahin? Muss ich dann aussenrum gehen? Gibt es innen irgendwelche liegenden Dinge oder ist es überhaupt notwendig?

00:27:27 - 00:28:45

Speaker B

Ÿousand stimmt, das ist ein guter Punkt. Ja, also gut, wir haben ja, also wir haben ja zwei Etagen, beziehungsweise eigentlich zwei bloß im Erdgeschoss haben wir noch auch noch was angesprochen, was ich wünschenswert fände wäre alles auf einer Etage, muss ich ehrlich sagen, muss jetzt nicht komplett offen sein, also dass man halt wirklich so er Jahre old school von alten Versicherungen oder so ich früher mal war als Wirtschaftsprüfer über 20 Jahren oder so, dass da wirklich komplett alles offen ist. Hier bei uns ja auch schon kleinere Bereiche, dann ist man was was dazwischen, was ist ein Thinktank oder mal eine Absperrwand oder so. Aber alles auf eine Etage finde ich schon cool, weil ich mehr als ich selbst merke, ich wechsel die Etage nie. Also nie heißt eine fünf mal im Jahr vielleicht und ist schon zu viel. Das heißt die Kolleginnen und Kollegen kenne ich da überhaupt gar nicht, also auch die Fachbereiche muss mit denen nicht arbeiten und wenn, dann ist es eher so, dass man sich maximal in den Besprechungsraum trifft oder alles dann in Teams, also remote. Also das fände ich schon nicht schlecht, um einfach auch so networking mäßig mehr Leute sage ich mal oder andere Personen zu sehen, mit denen ich halt jetzt auch so nicht zusammenarbeite.

00:28:46 - 00:29:02

Speaker A

Wie sieht es sicherheitstechnisch aus? Als Sicherheitsofficer muss ich mir auch darüber Gedanken machen, sind da irgendwelche Dinge, die zweitausendein ich in Zukunft beachten sollte oder die jetzt etwas behindern, was irgendwie abgeschafft werden sollte oder auf jeden Fall noch stärker bedacht werden muss.

00:29:03 - 00:30:30

Speaker B

Gut, ich selbst fände jetzt, ich meine ich bin jetzt selbst nicht für die physische Sicherheit zuständig, weil nur IT, nur ist gut, nur IT, aber an und für sich schon natürlich für die Serverräume, Rechenzentren und IT Technikräume. Also ich sag mal so, der physische Zutrittsschutz wäre natürlich schon besser zu managen, wenn wir jetzt nicht so viele Zugänge hätten logischerweise. Also einfach mal um sowas zu sagen, wir haben jetzt sind keine Überwachungsfirma, das heißt wir haben auch keine Kamerasysteme hier oder so, geschweige denn jemand, der sich das auch angucken wollen würde, einfach von der Ressource her zweitausendein. Aber ich denke ja, da könnte man, man könnte es schon optimieren, also wenn man jetzt weniger Zugänge hätte, was ich ein zentraler Zugang oder so zutritt, also eine Zutrittsmöglichkeit zum Gebäude sage ich mal hallo und ja aber ansonsten, mein Garten ist noch vom Treppe. Ich bin jetzt kein Fan von Treppenwechsel hier im Büro. Auch so ein bisschen das Hygiene Thema. Wir sollen ja den Handlauf nehmen und irgendwie mag das einfach nicht, muss ich ehrlich sagen. Ja, das wäre eigentlich der Wunsch. Wie gesagt, alles auf einer Ebene.

00:30:30 - 00:30:49

Speaker A

Wunderbar. Das ist sehr, sehr guter Einwand hier, den wir so noch nicht gehört haben. Deswegen freut mich, dass wenn da auch in diese Richtung gedacht wird, gerade eben aus der Sicht der it. Ich habe noch ein Thema, eventuell die Disaster Recovery. Ist das ein Thema, das man hier mit ansprechen muss, oder ist das anderweitig gelöst jetzt?

00:30:49 - 00:30:54

Speaker B

In welche Richtung? Desaster Recovery. Also ich bin ja, wir sprechen von Umzug.

00:30:54 - 00:31:10

Speaker A

Das heißt, ich muss ja immer Business Kontinuität irgendwie nachdenken und darüber sozusagen, gibt es da die Möglichkeit, kurzfristig was auszulagern? Ist das etwas, was hier mit im Raume steht, oder ist das etwas, was ich mir gar keine Gedanken machen brauche, weil das bereits abgedeckt ist?

00:31:10 - 00:31:15

Speaker B

Jetzt nach der Art und Weise, das Büro hat gebrannt und die Mitarbeiter müssen an einem anderen Ort arbeiten, oder?

00:31:15 - 00:31:23

Speaker A

Ja, oder wie gesagt, ich ziehe um und muss dann eben sehen, dass ich dann, wenn irgendwas an einem anderen Standort nicht funktioniert, trotzdem noch weiterhin aktiv sein kann.

00:31:23 - 00:32:04

Speaker B

Ach so, ja gut. Ich meine, wir haben ja die volle Ausstattung aller Mitarbeiter mit Laptops und die Möglichkeit, sich remote einzuwählen. Also das haben wir ja geschaffen. Das hatten wir ja schon vor Corona im Einsatz. Deshalb war ja Covid Problematik für uns kein Problem. Leute haben einfach zu Hause weitergearbeitet. Das heißt also dahingehend haben wir, würde ich mal sagen, kein Problem. Also, dass jetzt die Arbeitsleistung abnehmen würde, wenn jetzt hier der Standort nicht funktioniert oder aus welchen Gründen auch immer noch nicht erreichbar, oder es gibt ja so viele Möglichkeiten, aber das ist jetzt nur technisch gesehen.

00:32:06 - 00:32:11

Speaker A

Ich will es auch nicht weiter vertiefen. Wenn das nichts ist, dann ist das eigentlich ein Seitenthema.

00:32:12 - 00:32:38

Speaker B

Nicht, dass ich wüsste. Klar, es gibt ein, zwei Kollegen, die brauchen Spezialgeräte, also wie ein Spezialdrucker, weil die sich um Drucker kümmern, die in der Produktion verwendet werden. Und die müssen halt immer was testen und dann irgendwie Ausdrucke machen oder Sachen anpassen. Ich glaube, die haben die Drucker dann nach Hause geliefert bekommen, in dem Fall während der Corona Zeit. Ich weiß nicht, wie groß die waren. Also Standgerät, aber das betraf dann zwei Mitarbeiter von den 300 plus, die wir damals noch hatten.

00:32:38 - 00:32:42

Speaker A

Ja. Okay. Wie viel sind denn jetzt hier im Haus? Also auf diesem.

00:32:42 - 00:32:57

Speaker B

Das müssen, das müssen wir den Rigo fragen. Ich glaube, 250, 200. 200, okay. Das weiß ich nicht. Also es können ja noch mehr dazu, die auch in Köln sitzen, jetzt eher.

00:32:57 - 00:32:59

Speaker A

Dezentral, also nicht am Standort dann.

00:32:59 - 00:33:06

Speaker B

Ja, aber hier am Standort, wenn er sagt 200, dann 200. Das weiß ich aktuell gar nicht, ich habe den Überblick nicht.

00:33:06 - 00:33:25

Speaker A

Ist ja eine schöne Größe, kann man ja nichts gegen sagen. Welche Erfahrungen hast du denn bereits persönlich mit mobiler Büronutzung? Das heißt also, dass man so Shared Desk oder sowas hat. Ist das etwas, was vorstellbar ist? Welche Erfahrung besitzt man da und ist das etwas, was im neuen Büro mit angedacht werden kann, soll?

00:33:25 - 00:34:54

Speaker B

Ja, also Erfahrung habe ich selbst damit schon gemacht, ist aber 20 Jahre her bei Ernsten Young, ich war Wirtschaftsprüfer und Berater. Die Konzepte damals waren halt anders. Die Arbeitsplätze waren alle nicht ausgestattet, es stand nur ein normales Telefon da. Damals gab es ja nicht so mit Headset und Teams und Skype und sowas. Und jeder hat dann seinen Container aus so einem Raum geholt, also wo dann meine Unterlagen drin waren, also ein klassischer Rollcontainer zweitausendein und habe ihn dann unter den leeren Tisch geschoben und habe nur meinen Laptop gehabt. Also kein Monitor, keine Tastatur, keine externe Maus, gar nichts. Das ist die einzige Erfahrung, die ich gemacht habe. Das war grauenhaft, muss ich sagen. Ich habe da auch irgendwann eine Brille gebraucht, jetzt mittlerweile brauche ich keine mehr. Diese Arbeit an so einem kleinen Fuzzelding, so ein 14 Zoll, das war halt grauenhaft. Deshalb bin ich da jetzt nicht so prädestiniert, da viel Feedback geben zu können. Zweitausendein, wir haben ja selbst hier einige, ich weiß nicht, wie viel Flexdesks, also quasi leer sind. Mittlerweile sind die ausgestattet, also dass zwei Monitore, glaube ich, überall sind. Tastatur, Maus ist da, weil natürlich wieder ein Hygiene Thema ist, je nachdem wie alt sind. Aber ich habe jetzt, seitdem ich hier arbeite, die 11 Jahre gar nicht flexibel, also irgendwie gearbeitet in der Art und Weise, also dass ich sage, ich wechsle mal den Bereich, jeder seinen festen Arbeitsplatz. Ich habe jetzt Arbeitsplatz Nr. Drei in den 11 Jahren.

00:34:55 - 00:35:05

Speaker A

Ist das ein Motivationspunkt, dass man sagt, okay, ich lerne dann neue Kollegen kennen, oder ist das dann eher Abschreckung, um zu sagen, okay, ich bin eher mein, ich brauche meinen gewohnten Bereich.

00:35:06 - 00:35:47

Speaker B

Gut, ich bin eher so der, ich hätte gerne meinen gewohnten Bereich Typ, sage ich mal, konservativ, ÿousand, dieses flexible, das ist dann eher ein Thema, wie sieht es dann wirklich aus im täglichen? Man, ich selbst habe jetzt nicht so viele Sachen bei mir in meinem Apothekerschrank seitlich, aber dieses allein die Idee mit, okay, ich packe dann meine Bilder wieder aus oder der Klassiker, oder ich muss dann jedes Mal meine Tastatur irgendwie. Momentan ist halt so den Tisch halt öffnen und die Verkabelung ist halt ÿousand in so einer Schale. Das ist halt dieses ne, bei der Monitor müsste das eigentlich ne, der hat ein oder zwei Ports nur. Das reicht dann nicht unbedingt.

00:35:47 - 00:35:57

Speaker A

Also nicht einfach hinsetzen, sondern man muss noch zusätzliche Handgriffe machen und die können auch mal unbequemer sein und damit dann sozusagen verhindern sie das schnelle und leichte Umziehen.

00:35:57 - 00:36:11

Speaker B

Ja, ja, also ich kann jetzt natürlich nicht für für die Belegschaft hier sprechen, aber ich würde jetzt mal behaupten, dass der der größte Teil kein Fan ist von flexiblen mit ich komme an den Platz, wo ich gerne sitze und dann sitzt jemand anderes da oder ich muss.

00:36:11 - 00:36:30

Speaker A

Mich aktivieren, dass das eher abneigend ist, weil sie keine Erfahrung da ist und man damit so ein Angstgebilde vor sich hat. Oder ist das eher etwas, wo ich sage ja, ich habe einfach keine Erfahrung, aber ich nehme das, was mir sozusagen bekannt ist, ist das oder Schusterblatt bei deinen Leistungsmacher zweitausendein.

00:36:31 - 00:38:18

Speaker B

Es ist jetzt einfach nur so ein Gefühl. Also wenn ich so die sag mal Arbeitsplätze sehe, wie die gefühlt eingerichtet sind teilweise ja eigenes kleines Schloss mit tausend Kuscheltieren und Co. Ich übertreibe es mal, aber Personen haben wir auch im IT Bereich, die ich so sehe. In meinem Sichtfeld kann ich mir schon vorstellen, dass da Personen sind, die da nicht so großer Fan von sind. Erstens, weil es unbekannt ist, weil es neu ist, weil sie es vielleicht nicht kennen. Ich bin damit, muss mich damit einschließen. Ich kenne diese Art Konstrukte nicht. Auf der anderen Seite findest du schon schön ab und zu mal auch mit neuen. Das ist neue Kollegen, alte, neue oder alte Kollegen neu kennenzulernen. Sagen wir mal so jetzt so wie ich es auch mit ganz anderen Kollegen zusammensitze als vorher, den habe ich mich vorher nicht groß unterhalten. Also es kann schon Vorteil bringen. Ich brauche braucht zweitausendein. Ich brauche diese Person gar nicht für meine Arbeit, weil wir gar keine Verbindungs oder Verknüpfung in irgendeiner Art und Weise haben, eher ganz selten. Aber das ist schon schön und erfrischend, sagen wir mal so. Aber so ist nicht jeder. Wir haben viele ITler, die können auch im Keller sage ich was mal arbeiten. Also die sind gerne mal. Ja, also solche hatten wir auch. Die hätten am liebsten gerne den eigenen Raum, wo es dunkel ist. Die haben dann auch ihre Lampen abgeteilt oder abgesteckt sogar, dass keiner auf die Idee kommt, ich kann da Strom drauf geben. Also die Stehlampen, die wir, die wir hier haben, also solche haben wir natürlich auch, ist das ganz, ganz kleiner Bruchteil. Aber so Personen, die haben dann den eigenen Bereich. Die wollen dann auch hier ihre Sauberkeit haben teilweise oder halt ihr Chaos, je nachdem, wie man es zweitausendein.

00:38:18 - 00:38:52

Speaker A

Das ist wirklich hervorragend. Also ganz herzlichen Dank dafür, weil das ist eine Insight, den wir gerne haben, damit wir die gesamte Bandbreite sehen können, die jetzt tatsächlich hier vorhanden ist. Das finde ich sehr gut. Dann in diesem Zusammenhang, welche Erfahrung hast du denn mit hybrider TB Arbeit? Du hast ja gesagt, du bist an sich nur mit Remote sozusagen unterwegs. Das heißt, Homeoffice oder nicht Homeoffice ist sozusagen relativ irrelevant. In dem Fall dann ja auch egal, wenn ich das richtig verstanden habe, weil kein Ansprechpartner da ist, also kein Team Ansprechpartner.

00:38:52 - 00:39:54

Speaker B

Richtig. Also betrifft zumindest mich in der IT betrifft es höchstwahrscheinlich mehr als jetzt in anderen Fachbereichen. Also wenn ich jetzt finanzbereich oder auch Einkauf, beziehungsweise wir haben ja Customer Service, die sind ständig im regen Austausch miteinander oder Einkauf oder andere, andere Bereiche. Da sieht man, ist zweitausendein, wird sicherlich anders gesehen, aber es im IT Bereich, wenn da Projekte sind, dann sind die in der Regel nicht hier vor Ort. Also die Personen, die sind dann überall oder arbeiten auch von überall. Und also das Thema, ich sag mal working from home, die Flexibilität dahingehend, das ist ein ganz großer Wunsch der Belegschaft, der aber nicht gewünscht ist von der Geschäftsleitung oder vom Firmeninhaber, aber kommt trotzdem immer wieder in allen regelmäßig zur Sprache, sage ich mal, wenn man sich mit den Kolleginnen und Kollegen unterhält. Also diese Flexibilität, ich kann entscheiden, nicht unbedingt, wo ich sitze, sondern arbeite ich im Büro oder arbeite ich von irgendwo, also von zu Hause arbeiten, das geht.

00:39:54 - 00:40:21

Speaker A

Dann auch in den Bereich, nur dass ich das dann gleich mit verbinde. Also ich möchte es nicht unterbrechen, aber es geht ja um New work sozusagen. Das heißt, wenn ich das dann extrapoliere sozusagen, ich möchte sozusagen Freiheit haben zu entscheiden, wo und wann ich arbeite. Ist das auch etwas, was gewünscht wird oder gefordert wird oder im neuen Setup sozusagen auf jeden Fall mit berücksichtigt werden sollte?

00:40:21 - 00:41:39

Speaker B

Ne, würde ich schon sagen. Ich meine, wir haben jetzt gerade vor kurzem neue Regeln bekommen, von wann bis wann wir arbeiten dürfen. Zeitlich gesehen sechs bis 20 Uhr oder so. Für Deutschland oder Frankfurt kann ich es nicht sagen. Vorgestellt vom Betriebsrat, also als Kernarbeitszeit, in der wir unsere Arbeitsarbeit verrichten sollten. Also ich denke, es ist eher nicht das Wann, sondern eher das Wo, also oder von wo arbeite ich? Das, was die Belegschaft interessiert einfach. Also das, was mich betrifft, also auch meinen Kollegen, habe ich heute vorhin gerade mit ihm unterhalten, ist einfach diese Anfahrt. Also wie erreiche ich das Büro, jetzt haben wir den Hauptbahnhof, der ist natürlich top. Also Verkehrsanbindung mit öffentlichen kommt beim Auto, so wie ich, weil öffentliche für mich keine Option ist. Es ist auenhaft, hier in die Innenstadt zu fahren, also einfach der ganze Zeitverlust. Es sei denn, ich bin morgens um sieben im Büro, dann ist es kein Problem, dann kann ich direkt durchfahren, grüne Welle, ansonsten verliere ich 20 bis 25 Minuten zusätzlich, wenn ich die Rush Hour erwische. Das ist eher was für mich, also von meiner Seite. Also es betrifft diejenigen, die mit dem Auto in die Firma kommen und eher.

00:41:39 - 00:41:52

Speaker A

Insgesamt mit Parkplätzen, also Infrastruktur, das Thema hatten wir ja schon, also das, wenn wir jetzt ein bisschen weiter spielen, sozusagen, auch extern, also Parkplätze damit eingeschlossen, Fahrräder, Autos, was weiß ich, was es da.

00:41:52 - 00:42:01

Speaker B

Noch alles gibt, das ist ja eigentlich optimal, außer wie gesagt, halt die Zeit, die zeitliche Komponente beim Thema Auto.

00:42:03 - 00:42:03

Speaker C

In.

00:42:03 - 00:43:13

Speaker B

Der Regel morgens beim reinkommen, das rausfahren. Ich kann jetzt nicht für alle Richtungen sprechen, aber Frankfurt ist ja einfach immer voll, die Verkehrswege für den Verkehr. Was ich nur oft merke, einfach das Thema, ich schaue jetzt nicht gegen, hier links schaut man direkt gegen das nächste Gebäude, ich schaue es mittlerweile in den Taunus, was super ist. Rausschauen ins Grüne ist eher, was jetzt so, was meine Augen freundlicher stimmen würde. Also ich bin aber auch kein Stadtmensch, also ich würde hier auch niemals wohnen wollen, also mich würde ja niemand, da müsste man mich erzwingen, sagen wir mal so. Bin auch eher auf dem Land, Anführungszeichen, losgeworden, aber das finde ich immer schön, also anstelle hier diese Häuser, Schluchten, um sich zu haben. Klar, die Infrastruktur ist top, hat ja 1000 Restaurants und man erreicht alles super. Vielleicht das Thema Kantine, ich spreche, also was ist dazu zu sagen, wenn ich mal. Interessantes Thema, um es einfach anzusprechen.

00:43:13 - 00:43:16

Speaker A

Ich meine, wie sollte denn das ausgeschaltet sein?

00:43:18 - 00:43:59

Speaker B

Also in Form von, dass man sich die Möglichkeit hat, was ich sei, ein Brötchenservice, der vielleicht hier in der Nähe ist, dass ich nicht irgendwo rausgehen muss zu einem Bäcker, was sicherlich viele machen, wenn es möglicherweise auch kein Raucher oder so, dass ich, ich muss nicht raus, sage ich mal, oder mich zieht es dahingehend nicht raus, aber irgendwie sowas. Das hatte ich bei vorherigen Arbeitgebern, das war halt wirklich ländlich, da gab es halt sonst nichts, da konnte ich nicht einfach mal irgendwo hinlaufen. Dementsprechend gab es halt dann auch eine Kantine. Ich spreche es von Lufthansa davor, die hatten jeder eine eigene Kantine, es war bald auch am Flugflughafen, jeder heißt bitte.

00:43:59 - 00:44:12

Speaker A

Was, weil, also ich kenne es ich war bei Kompakt vorher und wir hatten auch ein Gebäude mit 200 Mitarbeitern und da mussten wir schon mit anderen aus dem Gebäude zusammenteamen, damit wir überhaupt genug Leute hatten, um das zu betreiben.

00:44:12 - 00:44:37

Speaker B

Ja, sicherlich. Das macht jetzt hier wenig Sinn, so wo wir jetzt hier sitzen, aber wenn jetzt, sage ich mal, die Lokation woanders wäre, sage ich mal, wo weniger Infrastruktur, also Thema Restaurant, Lebensmittel und Co. Wäre, fände ich das nicht schlecht, weil man dann auch natürlich auch dann mit anderen Kolleginnen und Kollegen dann eher sich zusammentreffen könnte. Oder man trifft dann jemanden so klar durch, verteilt sich halt im kompletten Innenstadtbereich.

00:44:38 - 00:44:41

Speaker A

Das heißt, man geht dann mit den eigenen Gruppen zum Mittagessen oder wie ist.

00:44:41 - 00:44:52

Speaker B

Die zumindestens ich so üblich verdächtigen, sagen wir mal so. Ja. Ja, ist mir nur gerade so gekommen mit dem Thema Kantine.

00:44:52 - 00:44:52

Speaker A

Wunderbar.

00:44:52 - 00:45:03

Speaker B

Also es gibt ja genau, wie gesagt, das Thema Wunsch nach mehr Grün. Ich meine, wir haben natürlich Pflanzen hier im Büro. Was schönes wäre es, wenn wir gar nichts hätten.

00:45:03 - 00:45:05

Speaker A

Und die sollen auch beibehalten werden?

00:45:05 - 00:45:55

Speaker B

Definitiv, ja. Ich könnte mir sogar ein bisschen mehr Dschungel vorstellen. Nicht unbedingt echte Pflanzen sein, aber einfach ein bisschen grüner, vielleicht auch so ein bisschen. Gut, wir haben jetzt nicht viele Wände, das ist alles Fenster und in der Mitte sind oftmals die Besprechungsräume. Zweitausendein so ein bisschen bunter vielleicht, was auch immer das Auge verträgt. Das wäre eher so ein bisschen, wo man sagt, hey, vielleicht auch nicht unbedingt, dass alles gleich ist, weil momentan ist ja wirklich alles gleich. Sei es farblich grün, grau, klar, Teppich, man weiß, dass mehr flauschteppich da ist, ein Besprechungsraum oder Thinktank oder so. Ist schon schön, aber ich denke mal, es darf auch vielleicht ein bisschen abwechslungsreicher sein.

00:45:56 - 00:45:58

Speaker A

Rein persönlich, oder ist das schon?

00:45:59 - 00:46:36

Speaker B

Ich bin eher sehr konservativ grau eingestellt, auch jetzt vom privaten her. Also einfach und funktional, sagen wir mal so. Aber ich denke, es darf auch ein bisschen gewagter sein. Wie gesagt, das Büro hier aktuell gefällt mir sehr gut. Also es ist ja auch immer noch, die Infrastruktur ist immer noch top, fällt nichts auseinander oder dass irgendwie irgendwas schäbig wirkt oder so. Acht Jahre hier. Genau, sollte man jetzt auch nicht erwarten. Also es ist trotzdem immer noch alles, sage ich mal, wirkt sehr hochwertig dahingehend. Schon Spaß.

00:46:36 - 00:46:51

Speaker A

Da wir gerade von Wagnis sprechen, wie weit ist denn deine eigene Bereitschaft, Veränderungen aufzunehmen und diese dann auch sozusagen wiederzuspiegeln und andere damit anzufeuern und weiterzutreiben?

00:46:51 - 00:46:59

Speaker B

Oh, gute Frage. Jetzt so als Botschafter für alles Neue, was kommt.

00:46:59 - 00:47:20

Speaker A

Erstmal nur den Aspekt sozusagen überhaupt Veränderungen zu embracen. Ich weiß gar nicht, wie das deutsche Wort vernichtet, aber einfach sozusagen auf Veränderung zu reagieren. Ist das jetzt eher negativ, mehr positiv? Oder nehme ich das als Katalysator, um tatsächlich nach vorne katapultiert zu werden und da dann wirklich was zu bewegen?

00:47:23 - 00:48:23

Speaker B

Ich glaube, ich bin ein Mensch, ich brauche einfach mehr Zeit als andere. Vielleicht. Also ich habe ja schon oft das Wort konservativ genannt. Ich mich selbst. Ja. Also ich glaube, ich brauche da selbst ein bisschen. Also auch hier dieses Open Office, sich an die Lautstärke zu gewöhnen. Vorher war es ein zwei Mann Büro oder wer war mal zu dritt? Das ist natürlich ganz dahingehend andere Qualität gewesen. Allein nur diese Umstellung Fähigkeiten bereitet mittlerweile. Ich nehme es nicht mehr wahr, interessanterweise. Vielleicht auch, weil die lautesten Kandidaten entweder woanders sitzen oder nicht mehr da sind. Hat ja auch damit zu tun. Ja, also ich bin glaube ich, nicht so die Person, die jetzt hier. Also der Vorreiter sind eher andere Vorreiter? Nein, nein, eher weniger, aber auf jeden Fall Mitläufer.

00:48:23 - 00:48:25

Speaker A

Also nicht Mitläufer, das ist falsches Wort, sondern.

00:48:27 - 00:49:10

Speaker B

Einstellt auf auf die neuen Gegebenheiten, der dann nicht sagt, ich werfe jetzt das Handtuch sozusagen, weil OpenOffice gefällt mir nicht und dann wechsle ich den Arbeitgeber oder sowas. Also würde ich gar nicht auf die Idee kommen, weil das mir dann zu unwichtig ist, sage ich mal, wenn mir da irgendwas nicht so passen würde. Ich versuche mich dann darauf einzustellen oder anzupassen oder so. Also schon darauf einlassen, nennen wir es mal positiv. Also ich lasse mich darauf ein, ja, aber es braucht. Ich brauche da meine Zeit. Also ich bin da nicht so einer, der als Vorreiter nach vorne und sagt hey, guck mal, ist es alles bunt? Ja, wenn ihr euch entspannt wollt, geht in die rot, in den roten Bereich, keine Ahnung. Oder hier ist der blaue Bereich.

00:49:10 - 00:49:15

Speaker A

Oder einfach mal nach Farben sprechen, nach den persönlichen Kommunikationsmustern.

00:49:15 - 00:49:17

Speaker B

Ja, sozusagen. Genau.

00:49:18 - 00:50:03

Speaker A

Dann kommen wir auch demnächst hier zum Schluss des Interviews. Erstmal ganz, ganz herzlichen Dank für diese Insights zweitausendein. Da waren sehr, sehr viele positive Sachen, die ich mitgenommen habe dabei, auch von der Sicherheit der IT, der Art und Weise, wie gearbeitet wird über verschiedene Zeitzonen hinweg, welche Bedürfnisse man auch haben kann. Und jetzt z.B. an die Asiaten angelehnt mit Powernaps in irgendeiner Art und Weise sich da auch gedanklich einfach zu bewegen in dieser Hinsicht und auch die entsprechenden Bereiche zu schaffen für Open Office, um dann dort wirklich Kommunikation zu betreiben. Aber eben auch die diese Rückzugsorte, um das zu fördern, dass da die Leute auch ihren Job vernünftig machen können. Das fand ich schon sehr gut. Und halt das große Thema Wähler. Das ist etwas, was sehr erstaunliches.

00:50:03 - 00:50:31

Speaker B

Genau. Vielleicht noch eins zum Thema Technik. Ich habe einfach einen Mobilfunk mal aufgenommen, der teilweise optimal ist. Manch will nicht sagen, es wäre schön, auf der Toilette auch Empfang zu haben, aber ihr wisst vielleicht, wovon ich spreche. Zweitausendein, da ist dann oftmals, ich weiß es nicht, wie es in allen Kaffeeküchen ist, die nach innen gelegen sind, aber dann teilweise ein bisschen schlechter empfangen. Liegt halt ein bisschen so an der Schlucht hier zwischen den hohen Gebäuden.

00:50:32 - 00:50:37

Speaker A

Ist das Gebäude selber so ein faradäscher Käfig, dass die irgendwie Stahlbeton oder was verwenden?

00:50:39 - 00:50:45

Speaker B

Ne, ne, das nicht, aber es liegt ja an den Tauern links und rechts als einiges drumherum.

00:50:45 - 00:50:46

Speaker A

Ah, okay.

00:50:47 - 00:50:50

Speaker B

Einfach nur, dass ich es genannt habe.

00:50:50 - 00:51:02

Speaker A

Ja, sehr gern. Das würde ich jetzt auch die Möglichkeit bieten, sozusagen noch Themen aufzubringen, die wir jetzt explizit nicht abgefragt haben. Wenn da noch was ist, sehr gerne jetzt erwähnen. Es kann auch noch nachgereicht werden, das wollte ich dazu sagen.

00:51:02 - 00:52:09

Speaker B

Ja, das hoffe ich doch. Ja, ja, ich. Weil der eine oder andere Kollege weiß ja schon, dass ich hier involviert bin und die werden sicherlich auch mal kommen. Kannst du vielleicht mal das weitergeben oder so ÿousand, da ich damals ja auch das Rechenzentrum mitgebaut habe. Aber ich denke, es ist eher ein Spezialthema wieder Thema Infrastruktur. Da muss man halt gucken, das ist schon wichtig, dass wir welche Komponenten auch immer wir mitnehmen müssen oder hier behalten, je nachdem, oder wie wir uns verändern, dass es halt einfach passt dahingehend. Aber da hatten wir ja schon ein Meeting gehabt. Wenn da noch was fehlt, zweitausendein, gerne Bescheid geben. JENS Das eine oder andere System ist jetzt schon im Detail zu das Kontrollsystem, das halten wir jetzt so lange noch, bis es zu einer Veränderung kommt, weil das System ist so alt, das muss getauscht werden. Wir haben aktuell kein Budget und das halten wir jetzt so lange noch am Leben, sage ich mal, mit zusätzlicher Ÿousand wartung von extern, dass es dann hoffentlich in diesem Projekt bezahlt wird.

00:52:09 - 00:52:17

Speaker A

Entsteht durch dieses Projekt oder durch dieses System ein gewisser zeitlicher Druck auf das allgemeine Projekt oder ist das losgelöst?

00:52:17 - 00:53:07

Speaker B

Ne, ne, ist losgelöst. Einfach nur, wenn was alt ist, normalerweise wird es getauscht. Momentan heißt die Devise, versucht alles so lange am Leben zu halten, wie es geht, um einfach Geld zu sparen auf gut Deutsch. Und nee, das ist einfach nur, das System ist acht Jahre alt, das wird unterstützt, muss dann erneuert werden, sage ich mal. Aber das ist halt ein erhöhter Aufwand im fünfstelligen Bereich. Und sagen wir jetzt, das machen wir nicht jetzt, wenn wir gar nicht wissen, was in zwei Jahren ist. Vielleicht brauchen wir das dann gar nicht mehr oder wenn wir wirklich die Lokation wechseln, wenn wir sicherlich nicht die ganze Infrastruktur ausreißen oder dort verbauen können, wo es auch immer hingeht. Aber das sind jetzt nur ganz kleine Details, weil da geht es für mich um Business Continuity. Das System soll nicht ausfallen, weil dann haben wir keine Zutrittskontrolle.

00:53:08 - 00:53:20

Speaker A

Gibt es denn außerhalb dieses Themas noch irgendetwas, was jetzt wirklich vergessen wurde oder was auf jeden Fall noch angesprochen werden sollte, was wir jetzt nicht erwähnt hätten persönlich?

00:53:20 - 00:54:35

Speaker B

Eventuell Ÿousand noch ein paar Notizen gemacht vorab. Ich glaube wir haben alles. Gutes Thema Klimatisierung hatte ich schon angesprochen. Also mit wohl warm kalt. Ja ja, schön bin dick angezogen. Bei mir ist es kälter. Wenn ich in den Nachbarreich gehe, würde ich mich totschwitzen mit Pullover und Hemd. Aber das mal nur. Ja, ich denke mal, eigentlich haben wir soweit alles. Ja, ich habe immer noch so ein ab und zu ein Thema, wobei ich meine in der digitalen Welt ist ja viel im Internet abgebildet oder so, weil das Internet ja global bei uns ist. Also es nicht oder wird jetzt nichts Frankfurt sowas wie Info Screens oder Updates, dass man so ein bisschen auch die Möglichkeit hat. Ich habe das öfters von IT Security sich sagen, ich möchte mal ein paar Richtlinienpunkte mal irgendwo hinbringen, posten, wenn ich reinkomme, da mal was sehe oder auch in den Kaffeeküchen. Meine haben wir in einem haben wir zumindest Fernseher gut, er läuft mal Fernsehprogramm, so dass man sowas irgendwie hat. Möglichkeit Informationen an die Mitarbeiter weiterzugeben oder suchen zu müssen im Internet oder nur in E Mails zu haben. Weiß nicht, ob das zu oldschool ist.

00:54:37 - 00:54:38

Speaker A

Guter Gedanke.

00:54:38 - 00:55:02

Speaker B

Also auf jeden Fall Standorten haben die das überall. Da wird dann angezeigt keine Ahnung, wann gab es letzten Unfall, so blöd es klingt, bis was sind die Neuigkeiten? Was welche Wartung stehen gerade an? Ist irgendwie hoher Besuch da? Keine Ahnung, irgendwie so so Information einfach und ansonsten nee, denke ich mal alles.

00:55:02 - 00:55:38

Speaker C

Wir hätten noch eine Sache Juli. Ich greife mal kurz auf, damit das parallel geschrieben ist jetzt schon ein bisschen her, weil wir wollten jetzt nicht reinspringen. Nochmal bezüglich der Meetings, wie sie geführt werden. Du hast ja ein bisschen erklärt, dass du mit den Leuten, mit denen du dich unterhältst, auch international oder sogar in Deutschland, aber immer remote. Das sind immer remote macht quasi vor allen Dingen eben nach dem Umzug, wo die dann eben nicht mehr hier nicht mehr in einem Büro jetzt gesetzt haben. War das denn vorher anders? Zweitausendeinundzwanzig bzw. Wie war das denn da? Habt ihr dann nicht mehr physische Ideen gemacht oder wie habt ihr das gemacht?

00:55:41 - 00:57:45

Speaker B

Sagen wir es mal so, wir hatten ja davor eher kleinere Zimmer, sage ich mal, Räume. Es gab auch mal größere Bereiche für Customer Service. Da saßen vielleicht 1015 Leute in dem offenen Bereich her. Ich muss gerade mal überlegen. Ich glaube teilweise ja, weil einfach, ich kann jetzt nur von IT Seite sprechen, es waren halt auch mehr ITler vor Ort. Es war aber auch eine andere Zeit. Es hat sich ja, wir waren in Joint Venture, das heißt, es gab noch viel externes, hat sich viel getan, bis dann irgendwann die Kernmannschaft, sage ich mal, etabliert hat. Ich sag mal so, es war für meine, aus meiner Sicht eine große Verbesserung zweitausendein durch den Umzug in dieses Open Office, weil dieses geschlossene Zimmer Thema mit man traut sich nicht in den Raum reinzugehen oder dann immer dieses Klopfen und kann ich kurz stören oder so, ist dahingehend besser geworden mit klar, man kann einfach zum Kollegen, Kollegin hingehen, aber natürlich auch gleichzeitig der Faktor mit ich werde öfters gestört, weil die Leute ja direkt an mich herantreten. Selbst wenn ich am Telefon bin oder so, wird man manchmal angesprochen, stelle von das Zimmer ist zu, das heißt Zimmer ist zu. Aber für mich würde ich sagen, hat sich nicht viel verändert. Also es war damals schon viel remote. Jetzt mein jetziger Chef sitzt halt in den USA. Der Chef davor saß halt direkt im Nebenzimmer, einfach Tür rein, Tür raus, Tür raus, Tür rein, wie auch immer und direkt mal zum Gespräch oder so. Und alle anderen waren schon immer remote auf der Welt verteilt. Also da hat sich jetzt für mich wenig, sehr wenig verändert oder relativ wenig, außer dass ein, zwei Personen einfach nicht mehr vor Ort sind, sondern sind entweder externe oder sind entsprechend intern, die irgendwo sitzen. Jetzt durch Personalwechsel einfach. Aber wie gesagt, ich kann nicht für andere Bereiche sprechen.

00:57:46 - 00:57:55

Speaker C

Denkst du, dass deine Arbeitsweise sich in Zukunft ändern muss? Bist du da maßgebliche?

00:57:55 - 01:00:02

Speaker B

Eben wie, also jetzt für mich selbst, wie ich mit Equipment arbeite und Co. Denke ich mal gar nicht, außer dass es natürlich cool fände, wenn ich ein paar Tools hätte, aber die sind so speziell. Es ist nichts, um es hier zurückzuerwähnen. Ich bin ja jemand, der Prozesse optimieren lässt. Ich sage, das muss optimiert werden. Macht bitte, tut es ja nicht. Da wird sich nichts ändern. Es ist eher das flexible Arbeit in Form von am liebsten auch mehr von zu Hause. Also das ist eher so der Wunsch, auch um Kinder, Familie unter Einklang zu bringen, als auch einfach Zeit sparen. Wie geht es noch? Ich habe jetzt anderthalb Stunden Wegzeit am pro Tag, wenn der Verkehr gut läuft, in zwei Richtungen. Wenn der Verkehr gut läuft, sind es anderthalb Stunden, ansonsten in der Regel sind es etwa zwei, bisschen weniger als zwei, je nach Verkehr natürlich und Uhrzeit. Aber alle Kollegen haben einfach mehr Strecke, die sagen, warum soll ich herkommen, keiner sitzt hier, mit dem ich es zu tun habe. Das ist so das große Problem, was wir halt schon seit, eigentlich seit Corona oder seitdem Corona vorbei ist und wir wieder ins Büro mussten, was halt ein sehr großer Wunsch ist. Aber wie gesagt, ich glaube nicht, dass dieses Projekt hier was ändern würde. Die Einstellung der Geschäftsleitung scheint eher ein, wir müssen uns danach halten, was der Inhaber will und wir sind so ja schon das gallische Dorf in der Unternehmensgruppe, dass wir überhaupt mal von zu Hause arbeiten dürfen, zumindest so verkauft. Also das wäre so eher das, wo ich sage, das könnte nochmal einen ordentlichen Push Faktor geben, jetzt auch für mich, ich würde ja gar nicht die ganze Zeit zu Hause arbeiten. Ich denke, es betrifft viele andere auch. Ist auch so das Thema Kulturänderung, dass man sagt, hey, für Meetings, weiß ich, Team Meetings, insofern es hier ein Team gibt vor Ort, dass man das dann definiert. Ich kenne es von anderen Unternehmen, das funktioniert ja auch, dass man sich dann vereinbart und sagt, okay, an dem Tag ist halt unser Meeting Tag oder wie auch immer. Und dann versuchen wir uns einfach persönlich zu sehen und gehen dann auch mal was essen oder so, dass man halt dann auch Netzwerk Networking betreiben kann.

01:00:03 - 01:00:19

Speaker A

Noch eine letzte Frage, weil das strategische IT ist natürlich auch die Sicht nach vorne. Gibt es da irgendetwas, was jetzt in den nächsten fünf Jahren sozusagen als so großes Thema rauskommt, dass man das auf jeden Fall mit hier in dieses Projekt mit einbinden sollte?

01:00:22 - 01:01:45

Speaker B

Gut, ich meine, künstliche Intelligenz ist ein Thema, aber das ist dann eher Ÿousand innerhalb unserer Systeme, die wir entweder bereits einsetzen mit KI oder einsetzen wollen oder gerade in Prüfung sind. Aber jetzt hier so für den Standort, da irgendwas sehe ich jetzt selbst gerade nicht, aber da fehlt mir vielleicht auch so die Innovation oder die Idee jetzt gerade. Klar, ich, selbst wenn es natürlich cooler, ich gehe einen Arbeitsplatz zweitausendein, ich muss mich nicht mehr anmelden mit Passwort oder sowas. Das wäre natürlich cool, also wenn mich der Arbeitsplatz erkennt. Auf der anderen Seite wieder Datenschutz und Sicherheit, da würde ich konservativ wieder dagegen sein, was jetzt die Handys ja alle schon haben. Ich meine, mein Handy kann es nicht. Also ich fände es super praktisch, vor allem weil ich halt sehe, die Leute sperren auch den Arbeitsplatz nicht, wenn sie gehen, obwohl sie geschult sind, also nicht so in der Maßen, wie ich es gerne hätte. Ich bin aber auch nicht die Polizei, ich bin ja nur derjenige, der die Regeln schreibt. Aber sowas fände ich irgendwie schon cool. Das wäre jetzt einfach mal was innovatives. Ich setze mich hin und der Arbeitsplatz erkennt mich und meldet mich automatisch wieder an und sobald ich gehe, was auch immer das bedeuten mag, keine Ahnung Stuhl, Arbeitsplatz, er erkennt okay da ist niemand, dass er dann wieder alles sperrt.

01:01:45 - 01:01:51

Speaker A

Das wäre so sicher so ein RFID Chip der dann sozusagen gewissen Geofencing betreibt oder sowas.

01:01:52 - 01:02:17

Speaker B

Wie auch immer. Klar natürlich aktives Kameramonitoring ist jetzt halt auch nicht so toll. Richtig genau. Aber das ist einfach mal was innovatives was mir da so gekommen ist. Ich meine es geht eh in die Richtung Passwortless, also dass man möglichst irgendwie zukünftig gar keine Passwörter mehr braucht, aber das sind wir glaube ich noch ewig weit entfernt.

01:02:22 - 01:02:47

Speaker A

Sorry ich will jetzt niemanden unterbrechen aber erstmal ganz herzlichen Dank für diese Offenheit und diese Bereitschaft das ja auch zu machen. Gerade wenn man eher zurückhaltender Mensch ist, ist das nicht so einfach sich hier so zu öffnen. Von daher wirklich ein ganz ganz großes Lob und ich finde es toll was hier rausgekommen ist. Bitte weitermachen, das wäre unser größter Wunsch hier und von daher ja noch mal ganz großes Danke einfach gut, ich muss.

01:02:47 - 01:02:50

Speaker B

Jetzt nämlich auch los, mein Chef wartet nächstes Meeting.

01:02:50 - 01:02:51

Speaker C

Danke Thorsten.

01:02:51 - 01:03:02

Speaker B

Wenn noch irgendwas ist, ansonsten jederzeit wenn irgendwelche Ideen kommen soll ich es einfach mal sammeln von welche aus welchen Richtungen auch immer und erklären auch noch wie.

01:03:02 - 01:03:41

Speaker C

Wir jetzt in Zukunft uns immer treffen. Ja das geht etwas entspannter und informeller als die das vielleicht vom letzten Projekt gewohnt ist. Auch so eine Methode. Na es geht jetzt nicht um die harten Fakten sondern um vieles was da zwischen den Zeilen auch auszulesen ist und überhaupt so eine stimmung bei euch in summe aufzunehmen, ne? Ja ist da immer der fakten orientiert aber umso wichtiger deswegen als swing team ist auch so jemand wieder heute auch in der blut wurde und wirklich immer so kompletten abriss zweitausendein kriegen dann werden wir entscheidend Ergebnis umgeben und das gemeinsam machen erstmal aus weil das nächste ist.

01:03:43 - 01:03:45

Speaker A

Alles klar, dann danke ich.

01:03:48 - 01:03:49

Speaker B

Tschüss.

BELIEFS

[00:00:34 --> 00:00:40]

Topic: Arbeitsweisen und individuelle Unterschiede

What: Der Sprecher erkennt, dass seine Arbeitsmethode individuell ist

Why: Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Arbeitsstil und Präferenzen

But: Unterschiedliche Arbeitsweisen können zu Inkonsistenzen im Team führen

Implications: Es gibt keine einheitliche richtige Arbeitsweise im Team

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass jeder Mitarbeiter unterschiedlich arbeitet, besteht die Herausforderung darin, diese Unterschiede zu koordinieren. Wie können wir verschiedene Arbeitsstile im Team harmonisieren, ohne die individuelle Produktivität einzuschränken?

[00:00:50 --> 00:04:11]

Topic: Arbeitsplatzgestaltung und Remote-Arbeit

What: IT-Sicherheitsexperte arbeitet hauptsächlich am festen Arbeitsplatz und vermeidet Think Tanks/Meetingräume

Why: Unbequemlichkeit mit Laptop-Arbeit, technische Einschränkungen und Präferenz für vollständige Arbeitsplatzausstattung

But: Spannungsfeld zwischen dem Bedürfnis nach Rückzug für konzentriertes Arbeiten und den technischen Einschränkungen der mobilen Arbeitsmöglichkeiten

Implications: Mitarbeiter können die vorhandenen Kollaborationsräume nicht optimal nutzen aufgrund technischer Einschränkungen und Komfortproblemen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter eine vollständige Arbeitsplatzausstattung bevorzugen, aber die Hauptherausforderung in der mangelnden Flexibilität der Arbeitsplatzgestaltung liegt, wie können wir flexible Arbeitsumgebungen schaffen, die den gleichen Komfort wie feste Arbeitsplätze bieten?

[00:04:56 --> 00:05:54]

Topic: Internationale Zusammenarbeit und Zeitzonenmanagement

What: Amerikanische und asiatische Kollegen nehmen Rücksicht auf europäische Arbeitszeiten

Why: Um eine ausgewogene Work-Life-Balance für europäische Mitarbeiter zu ermöglichen

But: Höheres Management muss dennoch gelegentlich zu ungewöhnlichen Zeiten arbeiten

Implications: Die Rücksichtnahme auf Zeitzonen zeigt eine kollaborative Unternehmenskultur, die Mitarbeiterwohlbefinden berücksichtigt

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass internationale Zusammenarbeit Zeitzonenherausforderungen mit sich bringt, besteht die Hauptherausforderung in der Koordination von Meetings. Wie können wir Mitarbeitern aller Zeitzonen ermöglichen, produktiv zusammenzuarbeiten und gleichzeitig ihre Work-Life-Balance zu wahren?

[00:06:23 --> 00:07:10]

Topic: Bürotemperatur und Arbeitszeiten

What: Mitarbeiter erleben konstante Temperaturprobleme im Büro, unabhängig von der Tageszeit

Why: Die Klimaanlage oder Heizungssysteme scheinen nicht effektiv auf Temperaturänderungen zu reagieren

But: Trotz früher Arbeitszeiten (ab 7 Uhr) bleibt das Temperaturproblem bestehen - zu kalt im Winter, zu warm im Sommer

Implications: Mitarbeiter müssen unter suboptimalen Temperaturbedingungen arbeiten, was sich auf Komfort und Produktivität auswirken kann

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die Bürotemperatur ein konstantes Problem darstellt, ist die größte Herausforderung die mangelnde Anpassungsfähigkeit der Klimatisierung. Wie können wir ein flexibles Temperaturmanagement-System entwickeln, das den Mitarbeitern ein komfortables Arbeitsumfeld zu allen Tageszeiten ermöglicht?

[00:07:30 --> 00:07:42]

Topic: WLAN-Abdeckung

What: Beobachtung von eingehenden Support-Tickets bezüglich WLAN-Problemen

Why: Nutzer benötigen eine zuverlässige und durchgängige WLAN-Verbindung

But: Die flächendeckende und überlappende WLAN-Abdeckung ist nicht optimal gewährleistet

Implications: Unzureichende WLAN-Abdeckung führt zu Störungen im Arbeitsablauf und erhöhtem Support-Aufwand

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass eine lückenlose WLAN-Verbindung essentiell ist, besteht die Hauptherausforderung in der unzureichenden Netzabdeckung. Wie können wir den Nutzern eine flächendeckende und stabile WLAN-Verbindung in allen Bereichen gewährleisten?

[00:07:46 --> 00:08:46]

Topic: WLAN-Konnektivität am Arbeitsplatz

What: Mitarbeiter erleben häufige WLAN-Verbindungsabbrüche beim Standortwechsel innerhalb des Gebäudes

Why: Bauliche Gegebenheiten (Feuerschutzwände, Treppenhäuser) und Equipment-Beschränkungen beeinträchtigen die WLAN-Verbindung

But: Selbst nach einem Neustart stellt sich die Verbindung nicht automatisch wieder her; Mitarbeiter müssen zum Arbeitsplatz zurückkehren und sich physisch verbinden

Implications: Produktivitätsverlust und Frustration bei Mitarbeitern durch unterbrochene Mobilität und notwendige manuelle Neukonfiguration

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die WLAN-Verbindung in bestimmten Gebäudebereichen unzuverlässig ist, besteht die Hauptherausforderung in der kontinuierlichen Konnektivität. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, sich nahtlos im gesamten Gebäude zu bewegen, ohne Verbindungsabbrüche zu erleben?

[00:08:53 --> 00:09:44]

Topic: WLAN und Videokonferenzen im Zug

What: Nutzer vermeiden Videokonferenzen aufgrund unzuverlässiger WLAN-Verbindung

Why: Schlechte Verbindungsqualität führt zu verpixelten Bildern und Verbindungsabbrüchen

But: Trotz vorhandenem WLAN-Zugang reicht die Kapazität oft nicht für stabile Videokonferenzen aus

Implications: Nutzer müssen ihre Kommunikationsstrategie anpassen und verzichten auf Videoübertragung bei Präsentationen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass WLAN-Verbindungen im Zug unzuverlässig sind, besteht die Hauptherausforderung in der instabilen Verbindungsqualität. Wie können wir Zugreisenden ermöglichen, zuverlässige Videokonferenzen durchzuführen?

[00:10:11 --> 00:10:36]

Topic: Soziale Interaktion am Arbeitsplatz

What: Wertschätzung von informellen Treffen mit Kollegen in Gemeinschaftsräumen wie der Kaffeeküche

Why: Bedürfnis nach persönlichem Austausch und Pausen vom Bildschirm

But: Balance zwischen fachlicher Arbeit (IT-Sicherheit) und sozialer Interaktion

Implications: Informelle Begegnungsräume sind wichtig für das Wohlbefinden und die Zusammenarbeit im Team

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass persönliche Interaktionen am Arbeitsplatz wichtig sind, besteht die Herausforderung in der Integration von Sozialkontakten in den Arbeitsalltag. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, produktiv zu arbeiten und gleichzeitig wertvolle soziale Verbindungen zu pflegen?

[00:10:56 --> 00:11:01]

Topic: Büroarbeit und persönliche Präferenz

What: Komplette Ablehnung von Büroarbeit

Why: Starke persönliche Abneigung gegen Büroarbeit

But: Mögliche organisatorische Anforderungen oder Teamarbeit könnten Büropräsenz erfordern

Implications: Mitarbeiter haben starke Präferenzen für remote Arbeit, was Auswirkungen auf Arbeitsplatzgestaltung und Unternehmenskultur hat

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter eine starke Abneigung gegen Büroarbeit haben, besteht die Hauptherausforderung in der Balance zwischen Remote-Arbeit und Unternehmensanforderungen. Wie können wir Mitarbeitern eine flexible Arbeitsumgebung ermöglichen, die sowohl ihre Präferenzen als auch die betrieblichen Anforderungen berücksichtigt?

[00:11:04 --> 00:11:36]

Topic: Arbeitsumfeld und Zusammenarbeit

What: Der Sprecher arbeitet größtenteils alleine im Büro, ohne direkte Kollegen vor Ort

Why: Kollegen sind entweder weggegangen, haben das Unternehmen verlassen oder arbeiten in anderen Positionen

But: Gelegentliche persönliche Treffen für Projekte finden statt, aber die meiste Arbeit erfolgt dennoch am eigenen Arbeitsplatz

Implications: Isolierte Arbeitsumgebung trotz theoretischer Möglichkeit zur Zusammenarbeit

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter größtenteils isoliert arbeiten, ist die zentrale Herausforderung der Mangel an täglicher persönlicher Interaktion. Wie können wir die Arbeitsumgebung so gestalten, dass sie mehr spontane und bedeutungsvolle Begegnungen zwischen Kollegen ermöglicht, ohne die Effizienz der individuellen Arbeit zu beeinträchtigen?

[00:11:53 --> 00:13:04]

Topic: Remote Arbeit und Meetingkultur

What: Fast alle Meetings finden remote statt, nur 1-2% sind persönliche Treffen

Why: Globale Zusammenarbeit mit Kollegen aus verschiedenen Zeitzonen (Asien, Europa, Amerika) und Corona-bedingte Gewohnheiten

But: Während der Corona-Zeit wurde bei Alleinstehenden der Mangel an Büropräsenz als negativ empfunden

Implications: Die Remote-Arbeitsweise ist effizient für internationale Zusammenarbeit, kann aber zu sozialer Isolation führen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Remote-Arbeit zur Norm geworden ist, aber soziale Interaktion fehlt, wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, die Effizienz von Remote-Arbeit zu nutzen und gleichzeitig bedeutungsvolle persönliche Verbindungen aufrechtzuerhalten?

[00:13:07 --> 00:13:39]

Topic: Arbeitsumgebung und Konzentration

What: Person arbeitet in einem offenen Büro nach einem Umzug

Why: Konzentrierte Arbeit an Richtlinien, Dokumenten und Projektprüfungen erfordert Ruhe

But: Das offene Bürokonzept steht im Konflikt mit dem Bedürfnis nach Ruhe und Konzentration

Implications: Offene Bürokonzepte können die Arbeitsqualität und Produktivität bei konzentrierten Tätigkeiten beeinträchtigen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass konzentrierte Arbeit Ruhe erfordert, ist die größte Herausforderung der Lärm im offenen Büro. Wie können wir Mitarbeitern in offenen Büros ruhige Arbeitszonen für konzentriertes Arbeiten ermöglichen?

[00:13:43 --> 00:13:56]

Topic: Nutzung von Thinktanks im Arbeitsumfeld

What: Thinktanks sind minimal ausgestattet und erlauben nur Laptop-Arbeit

Why: Thinktanks sind als temporäre Arbeitsbereiche konzipiert

But: Die Räume sind nicht für dauerhafte Arbeitsplatznutzung gedacht, obwohl sie Arbeitsplatz-ähnliche Funktionen bieten

Implications: Es besteht eine Diskrepanz zwischen der möglichen und der beabsichtigten Nutzung der Thinktanks

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Thinktanks nur minimal ausgestattet sind, besteht die Herausforderung in der richtigen Nutzungsweise. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, Thinktanks effektiv für kurzzeitige Arbeitsaufgaben zu nutzen, ohne sie als permanente Arbeitsplätze zu missbrauchen?

[00:14:11 --> 00:14:40]

Topic: Nutzung von Rückzugsräumen im Büro

What: Nutzung von privaten Räumen für Telefonate und Erholungspausen

Why: Bedürfnis nach Privatsphäre und mentaler Erholung von intensiver Bildschirmarbeit

But: Glasräume werden als ungeeignet für echte Entspannung empfunden

Implications: Die physische Beschaffenheit des Rückzugsraums beeinflusst direkt dessen Nutzbarkeit für Erholungszwecke

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter private Räume für Erholung benötigen, aber Glasräume als zu exponiert empfunden werden, wie können wir Rückzugsräume gestalten, die sowohl Privatsphäre als auch Transparenz im Büro optimal vereinen?

[00:15:23 --> 00:15:29]

Topic: Unsicherheit bei Fragenbeantwortung

What: Person zeigt Unsicherheit beim Beantworten von Fragen

Why: Mangelndes Selbstvertrauen oder Unklarheit über erwartete Antworten

But: Die Fragen wurden verstanden, aber die Formulierung der Antworten bereitet Schwierigkeiten

Implications: Benutzer könnten wichtige Informationen zurückhalten oder unvollständige Antworten geben aufgrund von Unsicherheit

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Befragte Unsicherheit bei der Formulierung ihrer Antworten zeigen, besteht die Hauptherausforderung in der Überwindung dieser Unsicherheit. Wie können wir Befragten helfen, ihre Gedanken selbstbewusster und klarer zu artikulieren?

[00:15:38 --> 00:16:39]

Topic: Rückzugsmöglichkeiten am Arbeitsplatz

What: Mitarbeiter suchen nach privaten Rückzugsorten im Büro, aktuell gibt es nur Glasräume ohne echte Privatsphäre

Why: Bedürfnis nach echten Ruhepausen, besonders nach dem Mittagessen, um die Produktivität zu steigern

But: Vorhandene Rückzugsorte (Thinktanks) bieten durch Glaswände keine echte Privatsphäre, da Kollegen vorbeigehen können

Implications: Fehlende private Rückzugsmöglichkeiten können die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinträchtigen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter private Rückzugsorte für kurze Pausen benötigen, aber die vorhandenen Räume zu transparent sind, wie können wir geschützte Ruhezonen schaffen, die den Mitarbeitern echte Privatsphäre für kurze Erholungspausen ermöglichen?

[00:17:10 --> 00:18:14]

Topic: Privatsphäre und Komfort bei Wellness-Aktivitäten am Arbeitsplatz

What: Mitarbeiter zeigen Interesse an Wellness-Aktivitäten wie Qigong oder Yoga, zögern aber diese im Büro durchzuführen

Why: Es besteht grundsätzlich Interesse an gesundheitsfördernden Aktivitäten am Arbeitsplatz

But: Mangel an privaten Räumlichkeiten und Unbehagen, diese Aktivitäten vor der Geschäftsführung oder in transparenten Räumen durchzuführen

Implications: Mitarbeiter benötigen einen geschützten Raum für Wellness-Aktivitäten, um sich wohl zu fühlen und teilzunehmen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter Interesse an Wellness-Aktivitäten haben, aber Bedenken bezüglich der Privatsphäre bestehen, wie können wir einen geschützten Raum schaffen, der es den Mitarbeitern ermöglicht, ungestört und ohne Selbstbewusstseinsprobleme an Gesundheitsaktivitäten teilzunehmen?

[00:18:57 --> 00:20:27]

Topic: Konferenzraum-Standardisierung

What: Die ursprünglich standardisierte Konferenzraumausstattung ist über die Zeit heterogen und unübersichtlich geworden

Why: Verschiedene Systeme und Technologien wurden ohne einheitliches Konzept hinzugefügt

But: Selbst der ursprüngliche Projektleiter hat Schwierigkeiten mit der Bedienung, da keine Schulungen oder Informationen bereitgestellt wurden

Implications: Nutzer können die Räume nicht effizient nutzen und sind mit der verschiedenartigen Technik überfordert

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass [standardisierte Konferenzraumausstattung verloren gegangen ist], besteht die Hauptherausforderung in [der uneinheitlichen und verwirrenden Technik]. Wie können wir [die Konferenzraumnutzung] für [alle Mitarbeiter] [vereinfachen und vereinheitlichen]?

[00:20:38 --> 00:21:15]

Topic: Systemkonsistenz und technische Unterstützung

What: Unterschiedliche Systeme und nicht funktionierende QR-Codes existieren im Raum

Why: Homogene Systeme würden die Nutzung erleichtern und Verwirrung vermeiden

But: Es fehlt an personellen Ressourcen (IT-Seite), um sich um die technischen Probleme zu kümmern

Implications: Nutzer können vorhandene technische Hilfsmittel nicht effektiv nutzen, was zu Frustration und ineffizienter Raumnutzung führt

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass heterogene Systeme die Nutzung erschweren, besteht die Hauptherausforderung in fehlenden IT-Ressourcen. Wie können wir ein einheitliches und wartungsarmes System entwickeln, das den Nutzern eine verlässliche Orientierung ermöglicht?

[00:21:39 --> 00:22:05]

Topic: Dokumentationsmanagement und Schulungsmaterial

What: Schulungsunterlagen und Anleitungen wurden erstellt, sind aber nicht mehr aktiv im Einsatz oder leicht zugänglich

Why: Reaktiver statt proaktiver Ansatz beim Umgang mit Problemen und Dokumentation

But: Wichtige Dokumentation existiert, ist aber nicht systematisch organisiert oder leicht auffindbar

Implications: Mitarbeiter haben keinen einfachen Zugriff auf wichtige Informationen und müssen Probleme ad hoc lösen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Schulungsmaterial und Dokumentation nicht systematisch gepflegt werden, besteht die Hauptherausforderung in der mangelnden Zugänglichkeit. Wie können wir Mitarbeitern einen strukturierten und nachhaltigen Zugang zu wichtigen Dokumenten und Anleitungen ermöglichen?

[00:22:11 --> 00:23:20]

Topic: Technische Einarbeitung und Schulung

What: Mitarbeiter haben Schwierigkeiten mit der Bedienung von Konferenzraumsystemen und deren Integration mit Teams/Outlook

Why: Fehlende systematische Einweisung und Dokumentation, sowie Zeitmangel für die Einarbeitung

But: Trotz vorhandener Dokumentation (Ordner) nimmt sich niemand die Zeit diese zu studieren, da man meist erst kurz vor Meetings den Raum betritt

Implications: Ineffiziente Meetingdurchführung und Frustration bei Nutzern durch technische Schwierigkeiten

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter Schwierigkeiten mit der Techniknutzung haben, ist die größte Herausforderung der Zeitmangel für Einarbeitung. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, die Konferenzraumtechnik intuitiv und ohne lange Einarbeitungszeit zu nutzen?

[00:23:27 --> 00:23:47]

Topic: Benutzerfreundlichkeit und Bedienungsanleitungen

What: Der Sprecher bevorzugt intuitive, einfache Bedienung ohne Anleitungen

Why: Menschen wollen Geräte sofort nutzen können und keine Zeit mit dem Lesen von Anleitungen verbringen

But: Produkte müssen trotz Komplexität ohne Anleitung verständlich sein

Implications: Produkte müssen selbsterklärend und intuitiv gestaltet werden, da Nutzer keine Anleitungen mehr lesen wollen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Nutzer keine Anleitungen lesen möchten, besteht die Hauptherausforderung in der komplexen Funktionalität. Wie können wir Produkte so gestalten, dass Benutzer sie ohne Anleitung sofort intuitiv verstehen und nutzen können?

[00:24:13 --> 00:25:18]

Topic: Arbeitsplatzinfrastruktur und Komfort

What: Mangel an grundlegender Infrastruktur (WLAN, Steckdosen) in Gemeinschaftsbereichen wie der Main Lounge

Why: Mitarbeiter suchen natürlich beleuchtete, angenehme Arbeitsbereiche für informelle Meetings und Arbeitssessions

But: Die bevorzugten Arbeitsbereiche mit Tageslicht haben keine ausreichende technische Infrastruktur

Implications: Mitarbeiter können die attraktiven Räume nicht optimal nutzen, was zu Frustration und eingeschränkter Produktivität führt

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter helle, natürlich beleuchtete Arbeitsbereiche bevorzugen, besteht die Hauptherausforderung in der mangelnden technischen Infrastruktur. Wie können wir die beliebten Gemeinschaftsräume so ausstatten, dass sie sowohl atmosphärisch angenehm als auch funktional nutzbar sind?

[00:25:22 --> 00:26:03]

Topic: Arbeitsplatzbeleuchtung und Raumgestaltung

What: Kaffeeküchen und Gemeinschaftsbereiche haben hauptsächlich künstliches Licht und wenig Tageslicht

Why: Natürliches Licht wird als angenehmer empfunden und fördert das Wohlbefinden sowie soziale Interaktionen

But: Die meisten Kaffeeküchen sind nach innen gelegen und Mitarbeiter müssen den ganzen Tag unter künstlicher Beleuchtung arbeiten

Implications: Die Raumgestaltung mit wenig Tageslicht kann sich negativ auf die Mitarbeiterzufriedenheit und die Qualität der Networking-Möglichkeiten auswirken

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass natürliches Licht das Wohlbefinden fördert, besteht die Hauptherausforderung in der aktuellen dunklen Innenraumgestaltung. Wie können wir die Arbeitsumgebung für Mitarbeiter so umgestalten, dass mehr Tageslicht in Gemeinschaftsbereiche gelangt und eine angenehmere Atmosphäre für soziale Interaktionen geschaffen wird?

[00:26:18 --> 00:26:56]

Topic: Arbeitsplatzzufriedenheit

What: Der Sprecher ist mit der aktuellen Arbeitsplatzausstattung und -umgebung zufrieden

Why: Die vorhandene Ausstattung erfüllt alle Arbeitsbedürfnisse, ausreichend Platz zum Arbeiten und Atmen ist vorhanden

But: Keine spezielle Technik oder zusätzliche Ausstattung wird als notwendig erachtet

Implications: Mitarbeiter schätzen einen funktionalen, geräumigen Arbeitsplatz mehr als technische Extras

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter einen funktionalen Arbeitsplatz schätzen, besteht die Hauptherausforderung darin, die Grundbedürfnisse zu erfüllen. Wie können wir Arbeitsplätze so gestalten, dass sie die wesentlichen Anforderungen der Mitarbeiter optimal erfüllen, ohne sie mit unnötiger Technologie zu überladen?

[00:27:27 --> 00:28:45]

Topic: Bürogestaltung und Mitarbeiterinteraktion

What: Mitarbeiter arbeiten auf verschiedenen Etagen und haben wenig Interaktion mit Kollegen anderer Stockwerke

Why: Die räumliche Trennung durch verschiedene Etagen verhindert spontane Begegnungen und Networking

But: Trotz des Wunsches nach mehr Interaktion findet der Austausch hauptsächlich in Meetingräumen oder remote über Teams statt

Implications: Die mehrgeschossige Bürostruktur behindert abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und informellen Austausch

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass räumliche Trennung die Zusammenarbeit erschwert, besteht die Hauptherausforderung in der mangelnden spontanen Interaktion. Wie können wir die Büroumgebung so gestalten, dass Mitarbeiter verschiedener Abteilungen mehr natürliche Begegnungsmöglichkeiten für besseres Networking haben?

[00:29:03 --> 00:30:30]

Topic: Physische Sicherheit und Gebäudezugang

What: Mehrere Gebäudezugänge und Treppenhäuser erschweren die Sicherheitskontrolle und Hygiene

Why: Fehlende Überwachungssysteme und zentrale Zugangskontrolle machen die Sicherheitsverwaltung kompliziert

But: Keine Ressourcen für Überwachungssysteme und Widerwillen gegen Treppenhausnutzung aus hygienischen Gründen

Implications: Sicherheitslücken durch multiple Zugänge und potenzielle Hygiene-Risiken in gemeinsam genutzten Bereichen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass [multiple Zugänge die Sicherheitskontrolle erschweren], ist die primäre Herausforderung [mangelnde Überwachungsmöglichkeiten]. Wie können wir [die Gebäudezugangskontrolle] für [Mitarbeiter und Sicherheitsverantwortliche] [optimieren, ohne dabei große Ressourcen zu binden]?

[00:30:49 --> 00:30:54]

Topic: Disaster Recovery und Umzug

What: Diskussion über die Richtung eines IT-Umzugs im Kontext von Disaster Recovery

Why: Sicherstellung der Geschäftskontinuität und Datensicherheit

But: Unklarheit über die genaue Richtung und Umsetzung des Umzugs

Implications: Die Entscheidung über die Richtung des Umzugs hat direkte Auswirkungen auf die Disaster-Recovery-Strategie

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass ein IT-Umzug mit Disaster Recovery verbunden ist, besteht die Hauptherausforderung in der Richtungsentscheidung. Wie können wir den Stakeholdern helfen, eine klare und sichere Umzugsstrategie zu entwickeln, die Disaster Recovery optimal berücksichtigt?

[00:31:10 --> 00:31:15]

Topic: Arbeitsplatzverlagerung im Notfall

What: Büro ist durch Brand nicht mehr nutzbar und Mitarbeiter müssen woanders arbeiten

Why: Notfallsituation erfordert sofortige Verlagerung der Arbeit

But: Plötzliche Veränderung des Arbeitsplatzes kann zu Störungen im Arbeitsablauf führen

Implications: Unternehmen benötigen Notfallpläne für die Arbeitsplatzverlagerung und Geschäftskontinuität

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Büroräume durch unvorhergesehene Ereignisse unbenutzbar werden können, besteht die Hauptherausforderung in der schnellen Arbeitsplatzverlagerung. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, ihre Arbeit an alternativen Standorten nahtlos fortzusetzen?

[00:31:23 --> 00:32:04]

Topic: Remote-Arbeit und technische Infrastruktur

What: Vollständige Laptop-Ausstattung und Remote-Zugang für alle Mitarbeiter

Why: Vorbereitung auf flexible Arbeitsmodelle bereits vor Corona

But: Die Betrachtung ist rein technisch und berücksichtigt möglicherweise nicht andere Aspekte der Remote-Arbeit

Implications: Die technische Infrastruktur ermöglicht unterbrechungsfreies Arbeiten unabhängig vom Standort

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die technische Infrastruktur bereits optimal ist, besteht die Hauptherausforderung in nicht-technischen Aspekten. Wie können wir Mitarbeitern helfen, die vorhandene technische Infrastruktur ganzheitlich für eine bessere Work-Life-Balance zu nutzen?

[00:32:12 --> 00:32:38]

Topic: Spezialausrüstung im Home Office

What: Einige wenige Mitarbeiter benötigten spezielle Drucker für ihre Arbeit von zu Hause

Why: Diese Mitarbeiter müssen Produktionsdrucker testen und anpassen

But: Nur 2 von über 300 Mitarbeitern benötigten diese Spezialausrüstung

Implications: Die meisten Mitarbeiter können ohne spezielle Hardware von zu Hause arbeiten, aber einige Spezialisten benötigen besondere Unterstützung

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass einige Mitarbeiter spezielle Hardware benötigen, ist die größte Herausforderung die logistische Umsetzung. Wie können wir Mitarbeitern mit Spezialbedarf eine effiziente Home-Office-Lösung ermöglichen, ohne den Arbeitsablauf zu beeinträchtigen?

[00:32:42 --> 00:32:57]

Topic: Mitarbeiteranzahl

What: Unsicherheit über die genaue Anzahl der Mitarbeiter

Why: Verteilte Standorte und möglicherweise wachsende Mitarbeiterzahl

But: Mangel an präzisen Informationen über die aktuelle Teamgröße

Implications: Bedarf an besserer Transparenz und Übersicht über Personalstärke

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die genaue Mitarbeiterzahl unklar ist, besteht die Hauptherausforderung in der mangelnden Übersicht. Wie können wir ein System entwickeln, das Führungskräften einen aktuellen und genauen Überblick über die Mitarbeiterverteilung ermöglicht?

[00:32:59 --> 00:33:06]

Topic: Informationsmanagement und Überblick

What: Der Sprecher gibt zu, keinen Überblick über bestimmte Zahlen/Mengen am Standort zu haben

Why: Die Information scheint nicht leicht zugänglich oder systematisch erfasst zu sein

But: Trotz der Wichtigkeit der Zahlen für operative Entscheidungen fehlt der Überblick

Implications: Mangelnde Transparenz kann zu Ineffizienzen und falschen Entscheidungen führen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter keinen klaren Überblick über Standortdaten haben, besteht die Hauptherausforderung in der mangelnden Datentransparenz. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, schnell und einfach auf aktuelle Standortdaten zuzugreifen, um fundierte Entscheidungen zu treffen?

[00:33:25 --> 00:34:54]

Topic: Entwicklung von Flex-Desk Arbeitsplätzen

What: Persönliche Erfahrung mit unzureichend ausgestatteten Flex-Desks in der Vergangenheit vs. moderne Ausstattung heute

Why: Frühere Flex-Desk-Systeme waren minimal ausgestattet (nur Laptop, keine ergonomische Ausrüstung), was zu gesundheitlichen Problemen führte

But: Trotz moderner Ausstattung heute (zwei Monitore, Tastatur, Maus) gibt es weiterhin Herausforderungen wie Hygiene-Bedenken und persönliche Präferenzen für feste Arbeitsplätze

Implications: Die Qualität der Arbeitsplatzausstattung hat direkten Einfluss auf Gesundheit, Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass unzureichend ausgestattete Flex-Desks zu gesundheitlichen Problemen führen können, besteht die Hauptherausforderung in der ergonomischen und hygienischen Gestaltung. Wie können wir Mitarbeitern einen flexiblen Arbeitsplatz bieten, der sowohl ergonomisch als auch hygienisch einwandfrei ist und gleichzeitig ihre Produktivität und Gesundheit fördert?

[00:35:06 --> 00:35:47]

Topic: Arbeitsplatzorganisation und Flexibilität

What: Der Sprecher bevorzugt einen festen, gewohnten Arbeitsbereich und ist skeptisch gegenüber flexiblen Lösungen

Why: Gewohnheit und praktische Bedenken bezüglich der täglichen Handhabung von Geräten und Zubehör

But: Die Herausforderung liegt in der Balance zwischen festem Setup und der Notwendigkeit von ausreichenden Anschlussmöglichkeiten

Implications: Nutzer bevorzugen möglicherweise traditionelle, stabile Arbeitsplatzlösungen gegenüber flexiblen Konzepten

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Nutzer Stabilität und Gewohnheit schätzen, die primäre Herausforderung aber in der Integration flexibler Elemente liegt. Wie können wir einen Arbeitsplatz gestalten, der sowohl stabil als auch bei Bedarf anpassungsfähig ist?

[00:35:57 --> 00:36:11]

Topic: Arbeitsplatzpräferenzen

What: Mitarbeiter bevorzugen feste Arbeitsplätze statt flexibler Sitzordnung

Why: Menschen möchten Sicherheit und Kontrolle über ihren gewohnten Arbeitsplatz haben

But: Flexible Arbeitsplatzkonzepte stehen im Konflikt mit dem Bedürfnis nach einem festen Platz

Implications: Die Einführung von flexiblen Arbeitsplätzen könnte auf Widerstand stoßen und die Mitarbeiterzufriedenheit beeinträchtigen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter feste Arbeitsplätze bevorzugen, besteht die Hauptherausforderung in der Implementierung flexibler Arbeitsplatzkonzepte. Wie können wir Mitarbeitern ein Gefühl von Beständigkeit und Kontrolle geben, während wir flexible Arbeitsplatzlösungen einführen?

[00:36:31 --> 00:38:18]

Topic: Arbeitsplatzgestaltung und persönliche Präferenzen

What: Unterschiedliche Arbeitsplatzgestaltungen von sehr persönlich eingerichtet bis minimalistisch, sowie verschiedene Vorlieben für Zusammenarbeit

Why: Manche Mitarbeiter bevorzugen einen stark personalisierten Arbeitsplatz, während andere Isolation und Kontrolle über ihre Umgebung suchen

But: Spannung zwischen dem Wunsch nach Zusammenarbeit und dem Bedürfnis nach persönlichem Raum/Privatsphäre

Implications: Arbeitsplatzgestaltung muss verschiedene Persönlichkeitstypen und Arbeitsstile berücksichtigen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass IT-Mitarbeiter sehr unterschiedliche Arbeitsplatzpräferenzen haben, besteht die Hauptherausforderung in der Schaffung einer inklusiven Umgebung. Wie können wir einen Arbeitsbereich gestalten, der sowohl den Wunsch nach Privatsphäre als auch nach Zusammenarbeit erfüllt?

[00:38:52 --> 00:39:54]

Topic: Arbeitsflexibilität und Home Office

What: IT-Mitarbeiter arbeiten häufig in verteilten Projekten und haben andere Arbeitsanforderungen als andere Abteilungen

Why: Die Natur der IT-Arbeit ermöglicht ortsunabhängiges Arbeiten, und es besteht ein starker Wunsch nach Flexibilität in der Belegschaft

But: Die Geschäftsleitung/Firmeninhaber stehen dem Wunsch nach flexiblem Arbeiten skeptisch gegenüber

Implications: Es gibt eine Diskrepanz zwischen den Bedürfnissen der Mitarbeiter und den Vorstellungen der Führungsebene, was zu Unzufriedenheit führen kann

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass IT-Mitarbeiter aufgrund ihrer Projektarbeit ortsunabhängig arbeiten können, die primäre Herausforderung aber der Widerstand der Geschäftsleitung ist - wie können wir flexible Arbeitsmodelle entwickeln, die sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeiter als auch den Anforderungen der Geschäftsleitung gerecht werden?

[00:40:21 --> 00:41:39]

Topic: Arbeitszeiten und Pendeln

What: Mitarbeiter haben neue Kernarbeitszeiten (6-20 Uhr) und kämpfen mit der Anfahrt zum Büro

Why: Die Verkehrsanbindung und Erreichbarkeit des Büros ist für Autofahrer problematisch, besonders während der Hauptverkehrszeiten

But: Während die öffentlichen Verkehrsmittel durch den Hauptbahnhof gut angebunden sind, ist die Anfahrt mit dem Auto zeitaufwendig und stressig

Implications: Die Arbeitszeitflexibilität wird durch Verkehrsprobleme eingeschränkt, was die Mitarbeiterzufriedenheit beeinflussen kann

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die Anfahrt zum Büro eine große Herausforderung darstellt, ist das Hauptproblem der Zeitverlust im Berufsverkehr. Wie können wir Mitarbeitern helfen, ihre Arbeitszeit und Anfahrt besser zu koordinieren, um Staus zu vermeiden und die Work-Life-Balance zu verbessern?

[00:41:52 --> 00:42:01]

Topic: Zeitmanagement im Kontext von Autonutzung

What: Alles funktioniert optimal, außer der zeitliche Aspekt beim Autofahren

Why: Die zeitliche Komponente wird als problematisch wahrgenommen, während andere Aspekte zufriedenstellend sind

But: Trotz allgemeiner Zufriedenheit stellt der Zeitfaktor eine bedeutende Einschränkung dar

Implications: Zeitmangel oder ineffiziente Zeitnutzung beim Autofahren könnte die Nutzerzufriedenheit beeinträchtigen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die zeitliche Komponente beim Autofahren problematisch ist, besteht die Hauptherausforderung in der Zeitoptimierung. Wie können wir Autofahrern helfen, ihre Zeit beim Fahren effizienter zu nutzen?

[00:42:03 --> 00:43:13]

Topic: Arbeitsumgebung und Stadtleben

What: Der Sprecher bevorzugt Ausblick ins Grüne statt auf Gebäude und lehnt das Stadtleben ab

Why: Naturverbundenheit und ländliche Prägung des Sprechers; Grünflächen sind augenfreundlicher und angenehmer

But: Die Stadt bietet zwar gute Infrastruktur und Annehmlichkeiten, steht aber im Konflikt mit persönlichen Präferenzen

Implications: Arbeitnehmer müssen einen Kompromiss zwischen städtischen Vorteilen und persönlichem Wohlbefinden finden

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter sich in einer naturnahen Umgebung wohler fühlen, aber die Vorteile der Stadt nutzen müssen, wie können wir den Arbeitsplatz so gestalten, dass Mitarbeiter eine bessere Verbindung zur Natur haben, ohne auf städtische Annehmlichkeiten zu verzichten?

[00:43:18 --> 00:43:59]

Topic: Verpflegungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz

What: Mitarbeiter wünschen sich Verpflegungsoptionen direkt am Arbeitsplatz, wie einen Brötchenservice oder eine Kantine

Why: Vermeidung von unnötigen Wegen nach außen, besonders in ländlichen Gebieten mit wenig Alternativen

But: Nicht alle Arbeitgeber bieten solche Services an, obwohl sie besonders in abgelegenen Standorten wichtig wären

Implications: Die Verfügbarkeit von Verpflegungsoptionen am Arbeitsplatz beeinflusst die Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitseffizienz

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter bequeme Verpflegungsoptionen am Arbeitsplatz schätzen, besteht die Hauptherausforderung in der mangelnden Infrastruktur. Wie können wir Arbeitgebern ermöglichen, ihren Mitarbeitern praktische Verpflegungslösungen anzubieten, ohne große Investitionen tätigen zu müssen?

[00:44:12 --> 00:44:37]

Topic: Standortwahl und soziale Interaktion am Arbeitsplatz

What: Bewertung eines alternativen Arbeitsstandorts mit weniger Infrastruktur

Why: Wunsch nach mehr Möglichkeiten für Zusammentreffen mit Kollegen

But: Aktuelle Lokation bietet bereits gute Infrastruktur, macht zusätzliche Angebote überflüssig

Implications: Standortwahl beeinflusst maßgeblich die sozialen Interaktionsmöglichkeiten zwischen Kollegen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass der Standort die Kollegeninteraktion beeinflusst, besteht die Herausforderung in der verteilten Infrastruktur. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, sich trotz verteilter Standorte besser zu vernetzen und zusammenzufinden?

[00:44:52 --> 00:45:03]

Topic: Bürobegrünung

What: Es gibt bereits Pflanzen im Büro, aber der Wunsch nach mehr Grün besteht

Why: Pflanzen werden als positives Element im Arbeitsumfeld wahrgenommen

But: Die aktuelle Begrünung scheint nicht ausreichend zu sein

Implications: Mitarbeiter sehen einen Mehrwert in der Gestaltung ihrer Arbeitsumgebung mit Pflanzen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter sich mehr Grün im Büro wünschen, besteht die Hauptherausforderung darin, den begrenzten Raum optimal zu nutzen. Wie können wir die Büroumgebung für Mitarbeiter durch innovative Begrünungskonzepte naturnaher und angenehmer gestalten?

[00:45:05 --> 00:45:55]

Topic: Bürogestaltung und Ambiente

What: Das Büro hat eine monotone Gestaltung mit wenig Variation in Farben und Design

Why: Der Sprecher wünscht sich mehr Vielfalt und natürliche Elemente im Büroraum für eine angenehmere Atmosphäre

But: Die aktuelle Architektur mit vielen Fenstern und zentralen Besprechungsräumen begrenzt die Gestaltungsmöglichkeiten

Implications: Eine monotone Büroumgebung könnte die Kreativität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter einschränken

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die Büroumgebung zu einheitlich gestaltet ist, besteht die Hauptherausforderung in den architektonischen Einschränkungen. Wie können wir den Arbeitsbereich für Mitarbeiter visuell interessanter und natürlicher gestalten, ohne dabei größere bauliche Veränderungen vorzunehmen?

[00:45:59 --> 00:46:36]

Topic: Bürogestaltung und persönliche Präferenzen

What: Der Sprecher beschreibt seine konservative Einstellung zur Gestaltung, schätzt aber gleichzeitig das aktuelle, modernere Büro

Why: Funktionalität und Langlebigkeit sind wichtige Werte, während gleichzeitig eine hochwertige Atmosphäre geschätzt wird

But: Spannung zwischen persönlicher konservativer Neigung und Akzeptanz modernerer Gestaltung

Implications: Bürogestaltung muss sowohl funktionale als auch ästhetische Aspekte berücksichtigen und langfristig hochwertig bleiben

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter sowohl funktionale als auch ästhetische Aspekte schätzen, besteht die Hauptherausforderung darin, beide Aspekte zu vereinen. Wie können wir Büroräume gestalten, die sowohl zeitlos-funktional als auch modern-ansprechend sind, um langfristige Mitarbeiterzufriedenheit zu gewährleisten?

[00:46:51 --> 00:46:59]

Topic: Rolle als Botschafter

What: Reflexion über die Position als Botschafter für Neuerungen

Why: Verantwortung, neue Entwicklungen zu repräsentieren und zu vermitteln

But: Unsicherheit oder Zögern in der Antwort ("Oh, gute Frage")

Implications: Die Rolle als Vermittler von Neuem erfordert klare Positionierung und Verantwortungsbewusstsein

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die Rolle eines Botschafters für Neues wichtig ist, aber Unsicherheit besteht, wie might we Botschafter befähigen, neue Entwicklungen selbstbewusst und überzeugend zu vermitteln?

[00:47:23 --> 00:48:23]

Topic: Anpassungsfähigkeit im Büroumfeld

What: Die Person braucht mehr Zeit zur Anpassung an neue Arbeitsumgebungen, besonders an Open Office Situationen

Why: Selbstidentifikation als konservativ und gewohnheitsbedürftig; frühere Erfahrung mit kleineren Büroräumen

But: Trotz anfänglicher Schwierigkeiten hat eine Gewöhnung stattgefunden, aber Person sieht sich nicht als Vorreiter

Implications: Unterschiedliche Anpassungsgeschwindigkeiten und -bedürfnisse von Mitarbeitern müssen bei Arbeitsplatzgestaltung berücksichtigt werden

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter unterschiedliche Anpassungszeiten benötigen, besteht die Hauptherausforderung in der Integration verschiedener Arbeitsweisen. Wie können wir konservativeren Mitarbeitern helfen, sich schrittweise an neue Büroumgebungen anzupassen, ohne sich überfordert zu fühlen?

[00:48:27 --> 00:49:10]

Topic: Anpassungsfähigkeit an neue Software

What: Der Sprecher beschreibt seine Herangehensweise an Veränderungen am Arbeitsplatz, insbesondere bei Software-Umstellungen

Why: Der Sprecher sieht Softwarewechsel als nicht wichtig genug an, um deswegen den Job zu wechseln und bevorzugt es, sich anzupassen

But: Der Sprecher braucht Zeit für die Anpassung und ist kein Vorreiter bei Veränderungen

Implications: Mitarbeiter haben unterschiedliche Geschwindigkeiten und Bereitschaft zur Anpassung an neue Systeme

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter unterschiedliche Anpassungsgeschwindigkeiten haben, ist die größte Herausforderung der Widerstand gegen Veränderungen. Wie können wir Mitarbeitern helfen, sich in ihrem eigenen Tempo an neue Systeme anzupassen, ohne den Gesamtfortschritt zu behindern?

[00:50:03 --> 00:50:31]

Topic: Mobilfunkempfang im Gebäude

What: Schlechter Mobilfunkempfang in bestimmten Gebäudebereichen, besonders in Toiletten und Kaffeeküchen

Why: Bauliche Gegebenheiten (hohe Gebäude, innenliegende Räume) beeinträchtigen den Empfang

But: Menschen möchten auch in diesen Bereichen erreichbar sein/Mobilfunk nutzen

Implications: Eingeschränkte Kommunikationsmöglichkeiten und Erreichbarkeit in bestimmten Gebäudebereichen

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass der Mobilfunkempfang in Innenräumen problematisch ist, besteht die Hauptherausforderung in der baulichen Struktur. Wie können wir den Mitarbeitern einen zuverlässigen Mobilfunkempfang in allen Gebäudebereichen ermöglichen?

[00:50:39 --> 00:50:45]

Topic: Geografische Orientierung

What: Beschreibung der Umgebung durch die Tauern-Bergkette

Why: Die Person erklärt die geografische Lage durch markante Landschaftsmerkmale

But: Die genaue Position wird durch die Verneinung am Anfang relativiert

Implications: Die Tauern dienen als wichtige Orientierungspunkte für die räumliche Wahrnehmung

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die Tauern als wichtige Orientierungspunkte dienen, besteht die Herausforderung darin, die genaue Position zu bestimmen. Wie können wir Nutzern helfen, sich präziser anhand von Landschaftsmerkmalen zu orientieren?

[00:51:02 --> 00:52:09]

Topic: Infrastruktur und Systemwartung

What: Ein altes Kontrollsystem wird mit minimaler Wartung am Laufen gehalten

Why: Es fehlt aktuell an Budget für einen Systemwechsel

But: Das System ist veraltet und muss dringend ausgetauscht werden

Implications: Risiko von Systemausfällen und höhere Wartungskosten durch externe Dienstleister

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass veraltete Systeme mit minimaler Wartung betrieben werden, besteht die Hauptherausforderung in fehlenden Budgets. Wie können wir die Systemmodernisierung so gestalten, dass sie im Rahmen des aktuellen Projekts finanzierbar wird?

[00:52:17 --> 00:53:07]

Topic: Systemwartung und Investitionsentscheidungen

What: Ein acht Jahre altes Zutrittskontrollsystem wird länger als üblich in Betrieb gehalten

Why: Kostenersparnis und Unsicherheit über zukünftige Standortentscheidungen

But: Das System ist veraltet und könnte ausfallen, was die Zutrittskontrolle gefährdet

Implications: Spannungsfeld zwischen kurzfristiger Kosteneinsparung und langfristiger Betriebssicherheit

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass alternde Systeme ein Geschäftsrisiko darstellen, ist die größte Herausforderung die Unsicherheit über zukünftige Standortentscheidungen. Wie können wir dem Unternehmen ermöglichen, die Zutrittskontrolle auch in Zeiten der Unsicherheit kosteneffizient und zuverlässig zu gewährleisten?

[00:53:20 --> 00:54:35]

Topic: Informationsverteilung und Arbeitsplatzkomfort

What: Mitarbeiter haben Schwierigkeiten mit der Klimatisierung und der Informationsverteilung am Arbeitsplatz

Why: Unterschiedliche Temperaturbedürfnisse in verschiedenen Bereichen und der Wunsch nach besserer Informationsverbreitung außerhalb von E-Mails und Internet

But: Trotz digitaler Infrastruktur fehlen physische Informationskanäle wie Info-Screens oder Aushänge in Gemeinschaftsbereichen

Implications: Mitarbeiter fühlen sich möglicherweise nicht optimal über wichtige Informationen (besonders IT-Security) informiert und sind physisch nicht komfortabel

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass digitale Informationskanäle allein nicht ausreichen, besteht die Hauptherausforderung in der effektiven Informationsverteilung. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, wichtige Informationen auf verschiedenen Wegen zu erhalten und gleichzeitig ein komfortables Arbeitsumfeld zu schaffen?

[00:54:38 --> 00:55:02]

Topic: Informationsmanagement am Arbeitsplatz

What: Standortübergreifende Informationsanzeigen für verschiedene Ereignisse und Updates

Why: Mitarbeiter müssen über Unfälle, Wartungen und besondere Ereignisse informiert werden

But: Die Information muss aktuell und relevant für alle Standorte sein

Implications: Transparente Kommunikation ist wichtig für die Sicherheit und Organisation am Arbeitsplatz

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass standortübergreifende Information wichtig ist, besteht die Hauptherausforderung in der zeitnahen Verteilung relevanter Updates. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, schnell und effizient auf wichtige Standortinformationen zuzugreifen?

[00:55:41 --> 00:57:45]

Topic: Büroumgebung und Arbeitsplatzgestaltung

What: Übergang von geschlossenen Büroräumen zu Open Office und Remote-Arbeit

Why: Open Office sollte die Kommunikation und Zugänglichkeit zwischen Kollegen verbessern

But: Während die Zugänglichkeit verbessert wurde, entstanden neue Herausforderungen wie häufigere Störungen und Unterbrechungen

Implications: Die Arbeitsumgebung hat direkten Einfluss auf Kommunikationsmuster und Produktivität der Mitarbeiter

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass offene Büroräume die Kommunikation erleichtern, aber auch zu mehr Störungen führen, wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, sowohl zugänglich zu sein als auch ungestört arbeiten zu können?

[00:57:55 --> 01:00:02]

Topic: Flexible Arbeitsmodelle und Home Office

What: Mitarbeiter haben lange Anfahrtswege und wünschen sich mehr Home Office-Möglichkeiten

Why: Work-Life-Balance verbessern, Zeit sparen, Familie und Beruf besser vereinbaren

But: Geschäftsleitung und Unternehmensinhaber sind zurückhaltend bei der Gewährung von Home Office

Implications: Mitarbeiter sind unzufrieden mit der starren Büropräsenzpflicht, besonders wenn Teamkollegen nicht vor Ort sind

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter lange Pendelzeiten haben und mehr Flexibilität wünschen, ist die größte Herausforderung die konservative Haltung der Geschäftsleitung. Wie können wir ein hybrides Arbeitsmodell entwickeln, das sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeiter nach Flexibilität als auch den Anforderungen der Geschäftsleitung an Zusammenarbeit und Unternehmenskultur gerecht wird?

[01:00:22 --> 01:01:45]

Topic: Arbeitsplatzsicherheit und Authentifizierung

What: Mitarbeiter sperren ihre Arbeitsplätze nicht konsequent, wenn sie gehen

Why: Wunsch nach bequemerer Authentifizierung und automatischer Arbeitsplatzsicherung

But: Konflikt zwischen Benutzerkomfort und Datenschutz/Sicherheitsanforderungen

Implications: Bedarf an einer Balance zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheitsstandards am Arbeitsplatz

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter Sicherheitsrichtlinien nicht konsequent befolgen, ist die größte Herausforderung die Balance zwischen Komfort und Sicherheit. Wie können wir Mitarbeitern eine sichere und gleichzeitig benutzerfreundliche Authentifizierungsmethode bieten, die automatisch funktioniert?

[01:01:52 --> 01:02:17]

Topic: Passwortlose Authentifizierung und Überwachung

What: Diskussion über Kameramonitoring als innovative Authentifizierungsmethode

Why: Trend zur passwortlosen Authentifizierung und Suche nach alternativen Sicherheitslösungen

But: Aktives Kameramonitoring wird als problematisch angesehen, und die vollständig passwortlose Zukunft liegt noch in weiter Ferne

Implications: Nutzer und Unternehmen müssen einen Kompromiss zwischen Benutzerfreundlichkeit, Innovation und Privatsphäre finden

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass passwortlose Authentifizierung die Zukunft ist, aber Privatsphärebedenken bestehen, wie können wir Nutzern eine sichere Authentifizierung ermöglichen, die sowohl benutzerfreundlich als auch privatsphärekonform ist?

[01:02:47 --> 01:02:50]

Topic: Zeitmanagement und Arbeitsverpflichtungen

What: Person muss zu einem Meeting mit dem Vorgesetzten

Why: Berufliche Verpflichtung und hierarchische Strukturen erfordern Anwesenheit

But: Zeitdruck und unmittelbare Notwendigkeit zum Aufbruch

Implications: Meetings mit Vorgesetzten haben hohe Priorität und beeinflussen das Zeitmanagement der Mitarbeiter

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter unter Zeitdruck zu Meetings erscheinen müssen, besteht die Hauptherausforderung in der Terminkollision. Wie können wir Mitarbeitern helfen, ihre Zeitübergänge zwischen Terminen besser zu koordinieren, um Stress zu reduzieren?

[01:02:51 --> 01:03:02]

Topic: Ideensammlung und Kommunikation

What: Aufforderung, Ideen zu sammeln und zu teilen

Why: Wunsch nach kontinuierlichem Input und verschiedenen Perspektiven

But: Ideen könnten verloren gehen, wenn sie nicht sofort festgehalten werden

Implications: Bedarf an einem offenen und kontinuierlichen Kommunikationskanal für Ideenaustausch

How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass spontane Ideen wertvoll sind, aber leicht verloren gehen können, wie können wir ein System schaffen, das es Teilnehmern ermöglicht, ihre Gedanken jederzeit einfach und effektiv zu erfassen und zu teilen?