Interview 01
TRANSCRIPT
00:00:00 - 00:00:11
Speaker A
Dann noch mal für den Record hier. Also mein Name ist Ralf Hirche, ich freue mich sehr, dass du da bist und bitte dich jetzt sozusagen auch eine kurze Vorstellung zu machen, damit wir dann hier in des Medias res gehen können.
00:00:11 - 00:00:26
Speaker B
Ja, danke dir. Also ich bin Der Burak, ich bin jetzt fünfeinhalb Jahre hier bei in Earstan. Ich bin im Finance Bereich, im Treasury Bereich angesiedelt. Genau, wir in der corporate finance Abteilung, besser genauer zu sagen.
00:00:26 - 00:01:01
Speaker A
Perfekt. Ich habe selber meinem Controlling gearbeitet, also kennt euch mal bestens aus. Perfekt, sehr gut. Ja, dann fangen wir gleich an. Das erste, was diesen Einstieg erleichtern soll, ist sozusagen, dass du bitte mal einen allgemeinen Tag bei dir beschreibst. Also jetzt nicht sozusagen, ich rufe ABC an, sondern einfach sagen, ich fange an, was weiß ich, mit Stillarbeit e Mails, dann gehe ich in Telefonate oder in Meetings, dann irgendwer unterbricht mich dabei, so dass man so mal so ungefähre Kategorisierung der Arbeitstypen hat, die dir da begegnen.
00:01:01 - 00:01:47
Speaker B
Ja klar, mache ich gerne. Also wie sieht mein typischer Tagesablauf aus? Also ich komme morgens ins Büro, dann checke ich meine E Mails und guck mal, welche, sage ich mal, Trouble E Mails da drin sind, versuche die dann sofort zu bearbeiten. Manchmal hat man ja irgendwie so e Mails, worauf man sofort antworten muss. Das mache ich dann und dann hole ich mir danach mein Wasser, meinen Kaffee, zweitausendein in der Mainlounge und setze mich am PC und gehe dann halt den anderen Tätigkeiten, die Routinetätigkeiten, die man im Tagesgeschäft hat, nach. Ansonsten habe ich aber auch so ein bisschen, sage ich mal, projektbasiert. Also wie gesagt, wir sind in der Finanzierungsabteilung, Finanzierung macht man mal dann, keine Ahnung, über zwei, drei Monate, dann ist da so eine high Season, dann geht es ein bisschen ruhiger und dann halt immer so projektbasiert eigentlich.
00:01:48 - 00:01:58
Speaker A
Gibt es da irgendwelche besonderen Dinge, die du brauchst dann, um diese Arbeiten zu vollziehen? Also was weiß ich, irgendwann technische Natur oder räumlicher Natur?
00:01:59 - 00:02:26
Speaker B
Ja, also wie gesagt, wenn wir dann die Finanzierung haben, dann arbeiten wir auch bisschen später bis in die Abende und dann ist es halt immer das Core Team, die zwei, drei Leute, die immer zusammenarbeiten. Deswegen, wir sitzen auch immer zusammen, die corporate finance Abteilung und zweitausendein. Ja, deswegen ist da ein reger Austausch super wichtig und das ist kein Problem, da wir zusammensitzen und wenn es mal ein bisschen, sage ich mal, privat, nicht privat, aber wenn es dann irgendwie sensible Sachen sind, dann gehen wir in einen Meetingraum.
00:02:27 - 00:02:29
Speaker A
Genau. Und die sind dann auch immer verfügbar genug?
00:02:29 - 00:02:33
Speaker B
Eigentlich schon, doch, doch. Meetingräume, finde ich, sind immer verfügbar.
00:02:33 - 00:02:40
Speaker A
Okay, gut, dann wie unterstütze ich denn die jetzige Bürosituation besonders gut in dem was du tust?
00:02:41 - 00:03:10
Speaker B
Ja, also wie ich, also ich mag das Open Office, um ehrlich zu sein. Das heißt, es hat den Vorteil, dass man sofort irgendwann rüberlaufen kann. Ich bin auch ein Fan davon, dass man, wenn man Fragen hat, einfach mal zum Nachbarn geht oder irgendwie mal zwei Schritte weiterläuft und dann irgendwie seine Fragen stellt. Da sehe ich den Vorteil auf jeden Fall. Und das ist glaube ich, dann auch effizienter, wenn man einfach mal dann rüberlaufen kann und seine Frage stellen kann. Das ist denke ich mal so, was ich so als positiv empfinde.
00:03:10 - 00:03:19
Speaker A
Und Austausch mit anderen Abteilungen, Ländern oder sowas. Ich weiß, die Finanzierungen sind ja meistens dann auch größere Projekte, die dann eventuell auch mehr Länder betreffen.
00:03:19 - 00:03:49
Speaker B
Ja, genau. Also wenn wir dann so Finanzierungen haben oder so, dann müssen wir zwingend dermaßen mit anderen Abteilungen zusammenarbeiten. Wir sind angewiesen auf verschiedene Abteilungen, Kommunikation, Nachhaltigkeit, Produkte etc. Accounting, Controlling. Also dann ist es auch so, dass es dann, wenn mal dringende Tätigkeiten sind, dann zweitausendein ich z.B. auch einer, der läuft dann mal kurz ins Accounting und sagt, hier kannst du mir kurz aushelfen, ich habe mal eine Frage. Und oft sind auch die Kollegen super Freunde und helfen dann auch super.
00:03:50 - 00:04:14
Speaker A
Das ist ja Idealzustand. Schon, sehr schön. Wie sieht das aus, wenn du, also wenn wir jetzt über einen hypothetischen Umzug oder einen angedachten Umzug nachdenken, was müsste denn, oder welches sind positive Auswirkungen, die ein neues Büro sozusagen dir geben müsste, damit du noch effizienter oder noch besser werden kannst?
00:04:14 - 00:05:25
Speaker B
Ja, also was, was ich jetzt sage ich mal, was verbesserungswürdig in unserem aktuellen Büro ist es auf jeden Fall so, die Heizung, Klima, also wir haben jedes Jahr das gleiche. Im Sommer ist es viel zu kalt und im Winter ist es mal zu warm, mal zu kalt. Also es funktioniert nicht so richtig, würde ich jetzt sagen. Also seit fünf Jahren funktioniert es nicht. Da könnten wir uns auf jeden Fall verbessern. Persönlich, ich habe jetzt einen guten Sitzplatz, sitze direkt am Fenster, aber ich finde unser Büro allgemein ist zu dunkel. Also die Leute, die in den Innenhof gucken, das ist meines Erachtens ja zu dunkel. Oder auch die Meetingräume, die in den Innenhof gucken. Ich persönlich versuche die zu meiden. Wenn immer ein Meetingraum möglich ist zur Straße, dann versuche ich den zu buchen. Da fühlt man sich nicht so ganz so wohl, würde ich sagen. Und wenn wir halt umziehen, dann würde ich halt gucken, dass man sich so wohler fühlt. Also so eine Wohlfühloase hat man hier nicht. Also das ist so ein bisschen Arbeitsatmosphäre, so IT etc. Ist super gegeben. Wir haben alle höhenverstellbare Tische, das ist alles equipment seitig super. Aber so denke ich, da können wir uns auf jeden Fall verbessern.
00:05:25 - 00:05:37
Speaker A
Also Lichtverhältnisse ist auch noch was dann mit Büroausstattung zu tun, was weiß ich. Wir haben ja schon Sachen mitbekommen in Richtung Pflanzen oder.
00:05:37 - 00:05:49
Speaker B
Also Pflanzen haben wir. Pflanzen haben wir eigentlich genug, aber was wir halt gar nicht haben, sind irgendwelche so Bilder, Poster, irgendwie so ein bisschen Farbe fehlt, also sehr steril würde ich sagen bei uns.
00:05:50 - 00:06:07
Speaker A
Und das wäre dann auch okay, wenn das sozusagen businessbezogen ist. Also ich kenne das z.B. dass man dann sagt, was weiß ich, aus der Produktion irgendwelche Sachen zeigt oder dass man Verkaufsevents zeigt oder was in diese Richtung geht. Oder sind das dann wirklich Bilder im Sinne von, was weiß ich, Van Gogh oder in diese Richtung gehen?
00:06:07 - 00:06:33
Speaker B
Also produktspezifisch haben wir zum Teil, was ich weiß, einen vierten Stock. Da sind dann z.b. so Lego Bausteine und so weiter. Das ist dann soweit auf den Tischen platziert, aber so an den Wänden ist halt sehr kahl und trist. Also es ist weiß einfach und keine Ahnung, kann man die Wände streichen, flaschen, grün oder blau? Könnte man machen. Man muss jetzt kein Van Gogh Bild aufhängen, aber ja, irgendwie bisschen Farbe reinbringen.
00:06:33 - 00:06:45
Speaker A
Ja, ich denke z.B. in die Richtung, was weiß ich, der wie gesagt ist so eine ganze Wand dann von so einem Event dann gezeigt oder vom Sponsoring oder sowas. Z.B. jetzt gerade war der Amerikas Cup, dass man da irgendwie sowas aufhängt eben.
00:06:45 - 00:06:52
Speaker B
Ja, vielleicht so ein Poster von so einem Cup. Genau, mit so einem Schiff oder so. Oder sowas, ja.
00:06:52 - 00:07:10
Speaker A
Okay, das war nur eine generelle Frage. Sehr schöner Input. Dann, welche positiven Auswirkungen auf die Produktivität erwartest du dir denn von dem Umzug in ein neues Büro? Gibt es da irgendwelche, wo du sagst, ja okay, das ist etwas, was ich auf jeden Fall da mitnehmen möchte, also.
00:07:10 - 00:08:02
Speaker B
Was man eventuell verbessern könnte? Also wir haben hier keine Kantine, das ist so ein bisschen. Wir haben keine Kantine, wir haben keinen Getränkeautomaten. Also das ist so ein bisschen, wenn man irgendwie mal so schnell Hunger hat oder irgendwie so heißhunger hat, dann gibt es jetzt wirklich nichts, wo man hier im Office zugreifen kann. Wir haben eine kleine Candybox, das sind dann, keine Ahnung, 10 oder 20 verschiedene Schokoladensorten. Aber wenn man jetzt Lust auf eine Cola hat oder irgendwie auf ein Limo, das ist halt nicht hier vorhanden. Ich denke, da könnte man auf jeden Fall was machen und Essenstechnik. Also man hat nicht immer die Zeit irgendwie raus essen zu gehen, obwohl ich es oft, sehr oft, sage ich mal, schätze oder auch genieße, mal hier ins Restaurant zu gehen mittags. Aber manchmal hat man die Zeit halt nicht und dann wäre es vielleicht auch gut, wenn man einen Automaten hätte oder einen Kühlschrank hätte oder halt sogar eine Kantine hätte, wo man schneller essen gehen.
00:08:02 - 00:08:08
Speaker A
Könnte, also so eine Arbeitsküche oder sowas, wo man Sachen auch lagern kann. Die gibt es oder gibt es nicht.
00:08:08 - 00:08:43
Speaker B
Wir haben Küchen in jedem Corner, also in jeder Ecke, da gibt es auch einen Kühlschrank, aber muss halt die Sachen von zu Hause mitbringen und das, also das werden wir schon darüber reden. Ich bin ein, also auch diese Küchen, die haben kein Tageslicht, also kein Sonnenlicht, also das sind immer so dunkel und deswegen, ich persönlich verweile nicht da gerne, also ich hole meinen Kaffee, Wasser, gehe dann aber raus. Deswegen bringe ich auch nie Essen mit ins Office, weil ich finde, wir haben jetzt nicht so 100 % die Gelegenheit, in schöner Atmosphäre zu essen. Das ist dann so, in diesen Küchen ist es super dunkel.
00:08:43 - 00:09:04
Speaker A
Also die Küchen sind dann auch kein Ort, wo man gerne zusammenkommt, um dann einfach auszutauschen. Das ist einfach eine generelle Frage. Also ich kenne das z.B. von HP damals, da wurden extra solche Standorte oder so Kaffeeküchen sozusagen eingerichtet, wo die Leute dann auch aufgefordert wurden hinzugehen, um eben diesen internen Austausch zu fördern.
00:09:04 - 00:09:26
Speaker B
Also wir haben eine Main Lounge, das ist schön eingerichtet, aber da ist halt viel Verkehr, da kommt je gefühlt alle 5 Minuten einer rein, einer raus. Aber die sieben, acht Küchen, die wir haben, die sind alle sehr dunkel. Also wir haben da, die sind super ausgestattet. Wir haben Geschirrspüler, Kühlschrank, Mikrowelle, auch Sitzgelegenheiten, aber es ist halt dunkel. Du hast sind halt alle in Richtung Innenhof.
00:09:28 - 00:09:42
Speaker A
Jetzt noch mal zurückkommen auf die Produktivität. Gibt es irgendwas, was Prozesse vereinfachen könnte? Das heißt, das Office muss ein bestimmtes Layout haben oder irgendwas bestimmtes bieten, damit die Sachen besser oder effizienter gestaltet werden können, oder ist das soweit?
00:09:43 - 00:09:48
Speaker B
Ich denke, das passt soweit. Also wie gesagt, da fällt mir jetzt nichts ein dazu.
00:09:48 - 00:10:02
Speaker A
Okay, das ist nicht. Dann bezüglich der Motivation und eigenen Zufriedenheit, gibt es da Punkte, die man ansprechen kann? Wir haben jetzt gerade die Küche angesprochen, wir haben Lichtverhältnisse angesprochen. Ist da noch irgendwas, was so raussticht?
00:10:02 - 00:10:32
Speaker B
Also keine Ahnung, wenn wir halt umziehen sollten, dann fände ich es natürlich schön, wenn es auch, sage ich mal, für mich persönlich, wenn es zentral wäre oder so, auch wenn es irgendwie so Prestige voll wäre, keine Ahnung, vielleicht in einem Hochhaus wären, im dreiigste Stock oder so, fände ich schön mit einem schönen Ausblick. Hier hat man keinen schönen Ausblick. Also keine Ahnung, wenn man dann irgendwie ein Gebäude hat, was super modern ist und in einer schönen Location, dann könnte ich mir vorstellen, dass man dort ein bisschen motivierter, zufriedener ist. Also ich persönlich zumindest.
00:10:32 - 00:10:44
Speaker A
Wie sieht es bei dir mit Kundenverkehr aus? Ist das etwas, dass du Geschäftspartner oder was damit sozusagen beeindrucken könntest oder dass das auch eine Reputationsfrage ist?
00:10:46 - 00:11:30
Speaker B
Definitiv. Ich gehe davon aus, das ist auf jeden Fall eine Reputationsfrage. Ich persönlich habe jetzt nicht so viele Meetings externe mit den Banken, also oder unsere Anwälte, externen Anwälte, die kommen ab und zu vorbei. Das ist jetzt aber jetzt auch nicht so oft, vielleicht sechsmal im Jahr insgesamt. Und ich denke, da können wir auf jeden Fall, also ich glaube, das ist okay. Die Location ist super aktuell, dass es direkt am Bahnhof ist, das ist okay. Aber wenn dann die Leute vom Bahnhof hierher laufen, durch das unschöne, durch die unschönen Straßen, ist es glaube ich nicht so toll. Und ja, ich denke, wenn wir dann irgendwie eine andere Location hätten, ein anderes Gebäude hätten, könnte man bestimmt dort auch mehr die externen Kunden beeindrucken.
00:11:31 - 00:11:48
Speaker A
Das ist ein wichtiger Input, also den sollen wir nicht vernachlässigen. Wie sieht denn das aus, wenn so eine Location angedacht wird mit der Unternehmenskultur? Wird die dadurch dann gefördert, wird das kriegt die Boost dadurch oder ist das etwas, was dann einfach hingenommen wird? Oder es wird sogar erwartet zweitausendein?
00:11:49 - 00:12:43
Speaker B
Also ich denke mal so, also ich bin wie gesagt so ein Fan von Open Office und ich glaube, wenn wir das weiterhin führen würden, dann könnte das auf jeden Fall auch die Unternehmenskultur weiterhin verbessern. Und Interaktion ist, denke ich, da wichtig zwischen den Kollegen. Aktuell ist es halt so, wir sind auf zwei Stockwerke verteilt und mit dem vierten Stockwerk z.B. habe ich jetzt nichts zu tun. Deswegen sehe ich auch die Leute nie und rede auch mit denen nie, um ehrlich zu sein. Also deswegen könnte man vielleicht, wenn man dann irgendwie in dem neuen Gebäude irgendwie eine Baristaecke hätte oder irgendwie, wie gesagt, eine Kantine hätte oder irgendwie, wo Leute hingehen. Genau so ein Punkt, wo einfach alle hingehen würden, dann würde man die auch mal kennenlernen, auch mit denen mal reden und so weiter. Weil aktuell ist jeder aktuell auf seinem Stockwerk. Also die Interaktion zwischen den Stockwerken ist fast sehr gering.
00:12:44 - 00:12:46
Speaker A
Okay, das ist sehr gut.
00:12:48 - 00:13:22
Speaker B
Ich darf noch was ergänzen, also zu der Kantine vielleicht so mit 200 Leuten. Kantine ist schwer umsetzbar, weil bei meinem alten Arbeitgeber, was z.B. auch eingerichtet wurde. Im obersten Stockwerk war dann so ein Kühlschrank, da wurde dann irgendwie Essen immer geliefert und dann hatte jeder Mitarbeiter einen Chip und dann konntest du mit deinem Chip den Kühlschrank aufmachen, dein Produkt rausholen, dann wurde es von deiner Kreditkarte abgebucht und da hat man halt auch so ein bisschen Verkehr gehabt, da waren dann auch Energydrinks drin und so weiter. Bedienen.
00:13:22 - 00:13:38
Speaker A
Ja wunderbar. Das ist ein guter Punkt, dass man sowas sozusagen Behelfsmöglichkeit erschafft, damit die Leute irgendwas haben, wo sie gerne hingehen, aber dann trotzdem ja nicht den vollen Umfang einer Kantine sozusagen.
00:13:38 - 00:13:44
Speaker B
Genau. Klar, wenn eine Kantine möglich ist, wäre das super, aber ich weiß, ob es bei 200 Leuten umsetzbar ist.
00:13:44 - 00:13:52
Speaker A
Zweitausendein. Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, dass mit 200 Leuten das immer schwierig umzusetzen ist, aber das ist eine sehr schöne Idee, die man da gerne mal nachvollziehen kann.
00:13:52 - 00:14:28
Speaker B
Und eben noch mal wegen diesem Prestige, die Prestige angesprochen, was auch, sage ich mal, verbesserungswürdig sein könnte, wäre so ein Außenbereich. Also ich kenne es von meiner Frau, die haben Außenbereich, die grillen dort, die verweilen dort und die haben so eine Art Terrasse und das wäre, glaube ich, auch schön. Also so einfach nur frische Luft zu schnappen, rauszugehen oder im Sommer dort zu telefonieren, wäre auch glaube ich schön klar, wenn man super zentral, sage ich mal, arbeiten will, ist es schwer mit den Gebäuden, aber vielleicht geht das ja doch.
00:14:29 - 00:14:47
Speaker A
Guter Input. Also sollte man notieren, damit man weiß, ob es Sinn macht bzw. Ob es realisierbar ist. Gute Sache. Generell gibt es solche Aktivitäten, die nach dem Office oder während der Office Zeit gemacht werden, oder?
00:14:50 - 00:15:22
Speaker B
Ja, während Covid war das eher wenig bis null, aber ich muss sagen, seit sechs Monaten, so alle zwei Monate hat unsere Kommunikationsabteilung da jetzt was ins Leben gerufen. Also wir sind mal abends dann Afterwork weggegangen, dann hatten wir irgendwie eine Tour nach Sachsenhausen. Also so alle zwei, drei Monate versuchen die jetzt schon etwas zu unternehmen und ich denke mal, wenn das dann auch im Haus möglich wäre, könnte man auch danach irgendwie auf der Terrasse, sag ich mal, wer will, auf freiwilliger Basis veranstalten.
00:15:22 - 00:15:40
Speaker A
Kommen wir mal zu den Arbeitsmitteln, weil gerade in Bezug auf, wenn ich das gemeinsam mache, sozusagen, will ich auch gemeinsam was erreichen, sozusagen. Was kann oder wird denn gemacht mit der Technologie? Also was brauche ich sozusagen, um um da auch im Finanzbereich Dinge voranzutreiben?
00:15:42 - 00:16:08
Speaker B
Also ich glaube so das Equipment, die Arbeitsmittel, wir haben schon gute Standards, würde ich sagen. Wir haben alle höhenverstellbare Tische, wir haben gute Bürostühle, jeder Der Will hat zwei Screens und ich denke, das ist auf jeden Fall bei uns gut. Wir sollten natürlich beim Umzug darauf achten, dass es beibehalten wird. Also wenn wir auf einmal dann keinen höhenverstellbaren Tisch hätten, dann wäre wahrscheinlich das Gejammer groß.
00:16:10 - 00:16:30
Speaker A
Jetzt haben wir gerade, also ich versuche jetzt so diese Kombination zu machen zwischen Technik und Interaktion, wenn diese Aktivitäten sozusagen gewünscht werden. Was fehlt denn sozusagen momentan, dass das gebraucht wird? Also fehlt irgendwas in der jetzigen Kultur, denen man nachgehen sollte?
00:16:35 - 00:16:36
Speaker B
Nichts, was mir jetzt einfällt.
00:16:38 - 00:16:43
Speaker A
Und technisch ist alles auch vorhanden, dass man die Arbeiten gut und auch sehr gut machen kann?
00:16:43 - 00:16:50
Speaker B
Ja, eigentlich schon. Also da denke ich, ist das schon gut bei uns. Also zumindest ich sehe das so.
00:16:53 - 00:17:04
Speaker A
Gibt es irgendwelche Trends oder sowas, die man jetzt mit beachten sollte, was weiß ich, Bitcoin oder was die da noch mit irgendwie reinspielen, wo die Firma sich Gedanken darüber machen müsste, zweitausendein, um das mit aufzunehmen?
00:17:07 - 00:17:32
Speaker B
Ja, Kryptowährung, ja, aber ich meine, wir sind ja auch dann, wir am Ende ist ja der Entscheidungsträger der Eigentümer und wenn der Eigentümer das nicht will, dann werden wir das auch nicht umsetzen und vieles wird halt vom Eigentümer entschieden, daher sind wir auch, sage ich mal, dort ein bisschen verhalten, was wir dort machen können und wollen und aber wegen Kryptowährung.
00:17:33 - 00:17:47
Speaker A
Es ging mir jetzt also gar nicht mehr um Krypto allgemein, sondern es ging dann um Finanzinstrumente, über die man nachdenken musste, die dann wiederum spezielle Techniken oder Voraussetzungen braucht, die einfach gebraucht, die aber notwendig sind, um in der Zukunft bestehen zu können.
00:17:47 - 00:18:08
Speaker B
Ja, also wie gesagt, einige Unternehmen haben so ein Bloomberg Terminal oder so, das haben wir jetzt nicht, aber das haben wir mit anderen Softwares gelöst und wir sind da eigentlich glaube ich auch was Digitalisierung angeht, zweitausendein zumindest im Finanzbereich on track. Also wir haben alle Softwares, die wir brauchen auch in den letzten Jahren gekauft, deswegen da sehe ich jetzt, sind wir glaube ich gut dabei.
00:18:08 - 00:18:32
Speaker A
Gut, dann will ich den auch jetzt nicht weiter investieren. Welche Risiken bzw. Herausforderungen sind denn deiner Meinung nach mit einem Umzug hier verbunden, gerade wenn ich von A nach b wechsel, das heißt also kulturell, infrastrukturtechnisch, persönliche, wie lange? Bitte einfach mal versuchen sich da ein paar Gedanken zu machen.
00:18:32 - 00:18:47
Speaker B
Also ich glaube, bei einem Umzug sollte man halt darauf achten, dass wir uns auf jeden Fall verbessern oder zumindest gleich bleiben. Alle Punkte, die irgendwie, sage ich mal, eine Verschlechterung sind, die sollte man versuchen zu kommunizieren und irgendwie aufzuzeigen, dass wir dadurch aber andere Benefit.
00:18:47 - 00:18:49
Speaker A
Was wäre das z.B. wenn ich da mal zwischenhaken darf?
00:18:49 - 00:19:51
Speaker B
Also zumindest also aktuell, sage ich mal, sind wir super zentral, wir haben eine sehr gute Infrastruktur, jeder kann mit der Bahn kommen, hat nur 5 Minuten Fußweg. Wir haben hier Parkplätze genügend, also alle, die mit dem Auto kommen, ist super, jeder kann mit dem Fahrrad kommen. Es ist super zentral, der hier wohnt. Und also eine Verschlechterung wäre, wie gesagt, habe ich schon mal geäußert, wenn wir z.B. einen Flughafen ziehen würden und dann die ganzen Sportler, die mit dem Fahrrad kommen, die würden das nicht mehr machen können oder wollen. Das wäre auf jeden Fall eine Frustration bei denen, weil, wie schon erwähnt, Pascal Weise, Sport ist schon sehr wichtig bei uns. Also wir haben Fitnessstudio direkt hier im Gebäude, wo 50 % oder mehr Mitglieder, mehr Mitarbeiter Mitglied sind. Die gehen auch regelmäßig in der Mittagspause hin. Viele 20 % darüber kommen im Fahrrad. Also deswegen sollte man, glaube ich schon gucken, dass wir auch zukünftig mit öffentlichen Verkehrsmitteln die neue Location zweitausendein anfahren können.
00:19:51 - 00:20:03
Speaker A
Also das ist jetzt die Verkehrsinfrastruktur, die wir hier ansprechen, aber andere Infrastruktur ist jetzt doch nicht betroffen. Wenn ich einen Umzug mache, was weiß ich, es langt ein WLAN oder wie verstehe ich das?
00:20:04 - 00:20:05
Speaker B
Nochmal bitte?
00:20:05 - 00:20:15
Speaker A
Es langt dann ein WLAN, um dann die Aktivitäten durchzuziehen oder muss ich da besondere Vorkehrungen treffen, dass der Umzug sauber und ordentlich durchgezogen werden kann, von Finanzzeit auf?
00:20:16 - 00:20:48
Speaker B
Ja, also das muss auf jeden Fall organisiert werden, gut kommuniziert werden und wie gesagt, die Standards müssen eingehalten werden, auch was das Equipment angeht, hatte ich ja schon gesagt gehabt. Und ja, ich glaube, man muss, also was glaube ich so bisher nicht so gut lief, war die Kommunikation in den letzten Jahren. Deswegen, wenn wir jetzt die Entscheidung treffen oder so, dann sollte das definitiv kommuniziert werden, rechtzeitig und auch irgendwie dargestellt werden. Also man muss die Belegschaft abholen, sag ich mal.
00:20:49 - 00:20:56
Speaker A
Ja, das denke ich schon, dass das geschehen sollte. Hast du selber schon einen Umzug mitgemacht im Unternehmen?
00:20:57 - 00:21:04
Speaker B
Habe ich einen Umzug im Unternehmen mitgemacht, hier bei Styro Lucia nicht. Davor auch nicht? Nein.
00:21:04 - 00:21:10
Speaker A
Okay, gut. Also das ist wäre dann sozusagen dein erster und. Und das auch alles dann, also beziehungsweise.
00:21:10 - 00:21:58
Speaker B
Ich habe keinen Umzug mitgemacht, an verschiedenen Standorten habe ich gearbeitet. Also was dann denke ich mal, wichtig ist, dass halt, wenn wir dann umziehen, dass alles funktioniert, also dass die Bildschirme funktionieren, dass die Rechner funktionieren, dass der Zugang zum Server funktioniert und so weiter. Das sind halt diese ganzen IT Equipments, die man hat, die sollen alle funktionieren, dass das Telefon funktioniert. Das ist glaube ich das frustrierende, wenn man einen Job neu anfängt oder wenn man umzieht und dann merkt, zwei, drei Tage funktionieren einfach das Equipment nicht oder die Software nicht oder SAP nicht. Also das muss auf jeden Fall sichergestellt werden, bevor wir umziehen. Also muss man halt gucken, dass man irgendwie einen Tag findet oder irgendwie eine Woche findet, wo wir das dann ohne irgendwie Probleme und ohne offline zu gehen überträgt.
00:22:00 - 00:22:34
Speaker A
Gibt es, wie gesagt, ich habe jetzt gerade schon nachgefragt, irgendwelche Besonderheiten, aber da war jetzt nichts irgendwie dabei, was du sagst, das muss dringend beachtet werden, also Zugang zu Finanzdaten oder wenn du sagst, du hast Bloomberg, habe ich abgebildet mit spezieller Software, sonst irgendwas, was eure Zusammenarbeitungskultur voraussetzt, dass du sagst, ja, wir brauchen auf jeden Fall einen Stillarbeitsraum oder wir brauchen einen Meetingraum, der für uns verfügbar ist, damit wir das Projekt auf jeden Fall gut abschließen oder die Projekte abschließen können.
00:22:35 - 00:22:48
Speaker B
Generell würde ich sagen, alle Tätigkeiten kann man auch von zu Hause aus machen, von seinem Laptop aus. So gut sind wir schon aufgesetzt, dass wir jetzt nicht unbedingt hier ans Office oder ans Büro gebunden sein müssen.
00:22:49 - 00:23:00
Speaker A
Das habt ihr in Corona wahrscheinlich auch schon experimentiert. Das heißt also die Erfahrung, hybrid zu arbeiten, wie wird die wahrgenommen bzw. Wie viel Erfahrung ist da vorhanden?
00:23:01 - 00:23:36
Speaker B
Also wir sind eingeschränkt durch die Policy, die wir hier im Unternehmen haben. Man darf nur einmal die Woche von zu Hause aus arbeiten, zweitausendein. Und das ist auch so gesetzt, da wird sich auch nichts ändern. Und deswegen ist das halt, glaube ich, so ein Thema, was keiner Gewichtung, sag ich mal, aktuell. Also es wird gut, es funktioniert gut, wenn man von zu Hause aus arbeitet und oder auch dieses hybride Arbeiten ist bei uns nicht gegeben einfach. Also wir können jetzt nicht von einem anderen Standort oder aus Europa aus arbeiten, das gibt die Unternehmenspolizei nicht.
00:23:36 - 00:24:12
Speaker A
Ja gut, okay, das ist so eine Einschränkung, aber generell geht es ja darum, wenn ich einen Umzug vorbereite, dass ich mir darüber Gedanken mache, wie weit das die Zusammenarbeit zwischen meinen Kollegen beeinflussen, wenn ich sage, dass ich durch KI eine ganze Menge an, sagen wir so, ich muss in der Zukunft KI mit berücksichtigen in meiner Arbeit. Das heißt, dann ist die Frage, wie weit zweitausendein sind die Leute dann noch verfügbar oder sind die dann häufig im Homeoffice? Ist das eine Einschränkung für euch oder ist das überhaupt gar kein Thema, über Teams alles abzubilden?
00:24:12 - 00:24:56
Speaker B
Nein, wie gesagt, wir können alles über Teams abbilden, alles über das Telefon abbilden und das haben wir auch bei Code bewiesen, aber auch z.b. letzte Woche, da war ich die komplette Woche zu Hause, weil es hier Construction Arbeiten gab bei uns in der Ecke. Es funktioniert. Also das haben wir alle bewiesen, dass wir alle von zu Hause aus arbeiten können. Und auch wenn wir diese einen Tage rum Home Office policy haben, wenn wir von zu Hause aus arbeiten, das funktioniert auch. Also klar, wir hatten, der eine oder andere hatte dann Probleme mit dem VPN, dass er sich nicht einloggen konnte, aber sobald man da Probleme hat, dann öffnet man ein Ticket und die IT kümmert sich eigentlich innerhalb. Ja, die kümmern sich darum, dass es dann schnellstmöglich auch funktioniert.
00:24:56 - 00:25:00
Speaker A
Was heißt denn schnellstmöglich? Dass das länger sein kann.
00:25:00 - 00:25:37
Speaker B
Ja, deswegen, also mal hat es mal länger gedauert, aber mal, wenn es dann schneller gehen soll, dann ruft man direkt bei der IT an und sagt, das ist dringend, dann kümmern die sich auch drum. Klar, wenn man ein Ticket aufmacht, kann es auch mal sein, dass es dann zwei Tage rumliegt oder 24 Stunden rumliegt. Das würde halt nicht funktionieren. Aber ich hatte z.B. ein Problem, ich kam nicht aufs Laufwerk von zu Hause aus vor ein, zwei Jahren. Dann habe ich halt direkt den IT Mitarbeiter angeschrieben und hier, mach was, ich muss da rein, sonst kann ich nicht arbeiten. Dann hat er das sofort gelöst. Klar weiß ich nicht, ob jeder IT Mitarbeiter so kooperativ ist, wie ich damals das Glück hatte, aber so würde ich denke ich mal vorgehen.
00:25:37 - 00:25:53
Speaker A
Aber dann lese ich daraus, dass ein Umzug auf jeden Fall ein erhöhtes IT Support bedarf, sozusagen, dass man dann, das muss ja nicht lange sein, dass sie ein, zwei Monate oder sowas, die dann in diesem Bereich oder vielleicht sogar nur einen Monat, die ich dann bereitstelle, um dann.
00:25:54 - 00:26:12
Speaker B
Ja, aber das finde ich schon fast selbstverständlich, denke ich, dass wir wahrscheinlich bei einem Umzug auf jeden Fall it Probleme haben werden. Also der eine oder andere zumindest, wenn auch nicht jeder betroffen wird. Da muss auf jeden Fall IT ein bisschen mehr unterstützend sein.
00:26:12 - 00:26:26
Speaker A
Ja. Sind das irgendwelche Abhängigkeiten zeitlicher Natur, die es da gibt? Was weiß ich, dass es zu bestimmten Zeiten irgendwelche Reports laufen müssen, Updates laufen, dass diese Sachen irgendwo in Gefahr geraten können?
00:26:28 - 00:26:52
Speaker B
Das ist bei uns alles Cloud. Also es gibt viele Reports, die automatisch erstellt werden, also wo auch KI im Hintergrund ist, aber das alles Cloud basiert, das denke ich, ein Umzug wird das jetzt nicht beeinträchtigen, weil alles passiert in der Cloud. Und daher glaube ich jetzt persönlich, weiß ich nicht, ich weiß es nicht besser, aber ich würde sagen, das würde jetzt keine Nachteile mit sich bringen.
00:26:52 - 00:27:07
Speaker A
Okay, sehr gut. Dann nehmen wir das mal. Wie sieht das aus mit flexibler Büronutzung? Das heißt also ein Büro, was jetzt keinen zugewiesenen Platz hat, ist das etwas, was motivierend wirkt oder eher gegenteilige?
00:27:07 - 00:27:43
Speaker B
Also ich fände es spannend oder interessant, wenn man mal immer neben wen anders sitzt und auch mal sieht, wie die anderen Kollegen arbeiten. Nur wie gesagt, bei unserer Policy, wo wir vier Tage im Ÿousand sein müssen, denke ich, ist das nicht umsetzbar oder schwer umsetzbar. Und zumal wir halt dann, sage ich mal, keine Ahnung, ich habe auch gestern mit Rabe nachgedacht, ich habe einen Tacker, ich habe ein Locher, ich habe meine Blöcke, ich habe meine Ordner, also dann müsste ich die ja alle in einen Spind tun, dann muss ich die wieder irgendwie aus dem Spind rausholen, dafür bräuchte ich eine spinde. Und weiß ich nicht, bei vier Tage die Woche im Office macht das wirklich, sagen keine.
00:27:45 - 00:27:47
Speaker A
Na gut, wir nehmen das mal so auf.
00:27:48 - 00:27:55
Speaker B
Also man kann das. Also was ist denn der Hintergrund von so einem flexiblen Arbeitsplatz?
00:27:56 - 00:28:31
Speaker A
Es geht einfach nur darum, wenn ich mir darüber Gedanken machen muss, wie ich Raumplanung betreibe, dann muss ich mir darüber Gedanken machen, ob ich tatsächlich den gesamten Raum brauche oder ob ich einfach weniger Raum brauche. Und wenn ich weniger Raum brauche, dann muss ich mir darüber Gedanken machen, wie ich jeden Mitarbeiter Schreibtisch oder einen Arbeitsplatz zusichern kann. Und da muss ich halt dann flexibel denken. Deswegen auch diese Fragen sozusagen, die das versuchen von allen möglichen Seiten zu betrachten. Das heißt noch lange nicht, dass es jetzt dazu kommt, aber es geht darum, überhaupt zu verstehen, ist es eine Option?
00:28:33 - 00:28:37
Speaker B
Ich würde fast nein sagen. Also aus persönlicher Sicht.
00:28:38 - 00:28:45
Speaker A
Aufgrund des Aufwands, der dahinter steckt, zweitausendein, was ist da der Hintergrund?
00:28:45 - 00:29:41
Speaker B
Erstens der Aufwand, aber auch dann wirklich, wie gesagt, wenn wir Projekte haben, Finanzierung haben, dann muss ich mit meinen Kollegen, Vorgesetzten in der Nähe sitzen oder irgendwie in einem Vierertisch sitzen. Und wenn ich dann mal irgendwie zu spät kommen sollte, ein Platz belegt ist. Das ist dann so bis. Also man sollte meines Erachtens schon, wenn wir wirklich viermal die Woche ins Office kommen, auch dort sitzen, wo man am meisten den Interaktion hat mit den Mitarbeitern. Also wir sind ja so kleine Grüppchen. Also wenn wir alle irgendwie ein Sales Team wären, also bei meiner Frau ist es so, die haben in Frankfurt ein Sales Office, 50 Salies, die haben dann ihre Hot Desk policy, die können sich hinsetzen, wo sie sind, aber das sind alles Sales Mitarbeiter. Das heißt, die machen alle den gleichen Job, wir haben alle unterschiedliche Jobs. Und ich weiß jetzt nicht, wie vorteilhaft ist, wenn ich dann irgendwie neben mir einen Chemiker hätte, wo ich keinen Businessbezug habe.
00:29:42 - 00:29:55
Speaker A
Also ja, auf jeden Fall interessanter Einblick. Das heißt, die Finanzabteilung an sich, ist eine Abteilung, die als Ganzes betrachtet werden muss. Sehe ich das richtig?
00:29:56 - 00:30:10
Speaker B
Natürlich, wir haben Unterabteilungen in der Finanzabteilung, aber aktuell schon so, dass die Finanzabteilung alle zusammensitzen in der Ecke. Aber das ist bei allen die IT zusammen. Die Finanzabteilung sozusagen meinte ich jetzt noch.
00:30:10 - 00:30:44
Speaker A
Gar nicht, sondern du hattest gerade darauf abgehoben, dass du sagst, ihr habt da so einen Viererbereich sozusagen, mit dem ihr sehr stark interagiert. Und wenn das jetzt aufgebrochen würde, würde das zu einer Verschlechterung und nicht zu einer Verbesserung. Auf jeden Fall, ja gut, das führt dann wieder zu der Frage nach hybrider Teamarbeit. Ist ja das, was wir eigentlich gerade angesprochen haben. Bringt das dann was oder beziehungsweise würde das wirklich einen großen Unterschied machen, wenn dann drei von euch im Office wären und einer wäre zu Hause oder zwei wären zu Hause?
00:30:45 - 00:31:10
Speaker B
Das ist kein Problem bei uns. Da gibt es auch keine Regeln bei uns, dass man sagt, mindestens zwei müssen da sein und mindestens einer muss da sein, weil es funktioniert. Wenn es nicht funktionieren würde, also ich weiß, es gibt auch andere Abteilungen, da Heißt mindestens einer vom Team muss immer da sein, damit man einfach die Präsenz hat, wenn andere mal Fragen haben. Aber jetzt bei mir in der Abteilung gibt es das nicht. Da können wir wirklich frei entscheiden, wann und an welchem Tag wir zu Hause.
00:31:10 - 00:31:13
Speaker A
Arbeiten wollen und die persönlichen Erfahrungen mit dieser Arbeit.
00:31:13 - 00:31:28
Speaker B
Es funktioniert. Wir sind ja jederzeit erreichbar. Wir arbeiten ja von zu Hause aus und ja, und wir nutzen dieses Microsoft Teams. Da sieht man ja auch, ob einer verfügbar ist oder nicht. Ich sehe da keine Problematik.
00:31:29 - 00:31:30
Speaker A
Also es schadet nicht der Kommunikation.
00:31:30 - 00:31:31
Speaker B
Nein.
00:31:33 - 00:31:37
Speaker A
Gut. New Work, ist das ein Begriff?
00:31:37 - 00:31:38
Speaker B
Ja.
00:31:40 - 00:31:48
Speaker A
Würde die Integration von New Work Ansätzen zu einer Verbesserung des Klimas, der Motivation führen?
00:31:49 - 00:32:18
Speaker B
Kann ich mir schon vorstellen. Auf jeden Fall. Also ich finde, unsere Unternehmen bietet schon viel, muss ich sagen. Es wird nur nicht gelebt. Also wir haben z.B. ein Tischkicker, wir haben z.B. so bisschen Ruhe, nicht Ruhezonen, aber wir haben so Sessel und Couches, aber das wird alles nicht genutzt. Das heißt, wir müssten es irgendwie attraktiver gestalten, damit es genutzt wird. Also ich finde, wir haben schon viel im Unternehmen. Es wird einfach nicht wahrgenommen oder genutzt.
00:32:18 - 00:32:21
Speaker A
Und gibt es einen Grund, warum das nicht benutzt wird?
00:32:23 - 00:32:30
Speaker B
Also es ist nicht modern, nicht einladend, finde ich.
00:32:30 - 00:32:37
Speaker A
Okay. Ist das der einzige Grund oder gibt's noch andere mögliche?
00:32:41 - 00:33:13
Speaker B
Wir haben einen Tischkett, das ist halt in der Main Lounge und das halt super Fluktuation. Da kommt einer rein und einer raus, wenn die, wenn die, wenn ein paar Leute dann dort kickern, da muss immer die Tür geschlossen sein, dann kommt der nächste holt sich einen Kaffee, dann macht er die Tür auf. Also das ist jetzt auch nicht optimal gelöst. Wenn man halt, sage ich mal, so eine Spiel Area oder so gestaltet, dann sollte das auch wirklich eine Spiel Area sein oder irgendwie Fun Area sein und nicht irgendwie Kombination mit Kaffeeküche und Spiel in einer Ecke, weil das ist dann für alle Beteiligten störend.
00:33:13 - 00:33:40
Speaker A
Okay, das macht ja Sinn. Also wenn es nicht ordentlich genutzt werden kann, dann führt das halt zu einer Nichtnutzung. Sehr schön. Das ist ja ordentlicher Input, den genau danach suchen wir, dass wir was kann oder sollte verbessert werden, damit eben auch die Angebote, die schon da sind, auch zu dem, zu einer Verbesserung des Betriebsklimas führen in irgendeiner Art und Weise. Sehr gut. Gibt es noch anderes, was man in dieser Hinsicht erwähnen könnte?
00:33:42 - 00:34:19
Speaker B
Also wie gesagt, also man kann so ein bisschen Clusters bilden. Einmal halt vielleicht eine Ruhezone, einmal so, wo ein Austausch mit Kollegen stattfindet, wo man sich zurückziehen kann. Das haben wir hier nicht. Also wenn ich irgendwie mich zurückziehen will mit meinen Kollegen irgendwas Privates besprechen oder berufliches, gehen wir halt immer in die Meetingräume. Und Meetingräume sind halt nicht immer einladend. Das ist halt so. Ja, deswegen könnten wir vielleicht ein, zwei Räume auch irgendwie haben oder gestalten, wo man auch mal, sage ich mal, gemütlich und sich wohlfühlt und dort auch, sag ich mal, ja, seine Kommunikation aufrechterhalten kann.
00:34:20 - 00:34:23
Speaker A
Ist das etwas, was für die Unternehmenskultur wichtig ist?
00:34:28 - 00:34:45
Speaker B
Ich denke, einige werden das auch, also es gibt auch einige Mitarbeiter, die benötigen das vielleicht nicht. Einige Mitarbeiter würden es auf jeden Fall in Anspruch nehmen, würden es auch nutzen und würden vielleicht damit zur Besserung, zu Lebenskultur beitragen. Also nicht jeder Mitarbeiter wird wahrscheinlich dann das Angebot nutzen, aber das hat man ja immer zweitausendeinousand.
00:34:45 - 00:35:05
Speaker A
Das wollte ich gerade sagen. Also das ist ja eigentlich bei jedem Angebot, dass es von einem Teil genutzt wird und deswegen entsprechenden Strauß angeboten werden muss, damit sozusagen alle abgeholt werden. Also gibt es irgendwas in diesem Strauß, den ich da gerade erwähnt habe, was fehlt, was unbedingt noch beachtet werden muss, weil es wirklich einen Einfluss hat?
00:35:06 - 00:35:12
Speaker B
Ja, nee, sonst, also gibt es jetzt.
00:35:12 - 00:35:34
Speaker A
Keinen Bereich sozusagen, der nicht abgedeckt ist. Was weiß ich, wenn ich meine eigene Abteilung, also Finanzen angucke, würden wir gerne ABCD noch haben wollen oder beziehungsweise, also es ist jetzt kein Wunschkonzert, aber es ist etwas, wo ich sage, das würde einen wirklichen Einfluss, Impact auf das haben, wie wir zusammenarbeiten.
00:35:37 - 00:35:39
Speaker B
Nicht zuerst, was mir jetzt einfällt.
00:35:39 - 00:35:42
Speaker A
Nein, gerne nachreichen wir noch, was einfällt.
00:35:42 - 00:35:43
Speaker B
Klar, natürlich.
00:35:44 - 00:36:07
Speaker A
Sehr schön. Ja, jetzt, ich hatte es vorhin schon mal angesprochen, nach, also beziehungsweise unter New Work sozusagen. Wie sieht das mit Autonomie Agilität aus? Ist das etwas, was im Unternehmen verstärkt beachtet oder gefördert werden sollte oder auch durch den Umzug hervorgehoben werden sollte?
00:36:08 - 00:36:22
Speaker B
Also ich würde schon sagen, wir sind alle autonom und jeder weiß, was er zu tun hat. Und ob man das jetzt durch den Umzug verbessern kann, weiß ich gar nicht.
00:36:24 - 00:36:49
Speaker A
Also ich denke da an. Ja, also wie gesagt, Umzug ist ja mit Räumen hat das normalerweise was zu tun. Deswegen ist dann die Frage sozusagen, wie zweitausendein räumlich, wie nah sind die Personen, mit denen ich zusammenarbeite? Wie weit sind die oder nehmen die Einfluss auf meine persönliche Arbeit, wenn ich denn an meinem Schreibtisch sitze, wie weit kann ich mich mit denen abstimmen? Wie weit wird mir überhaupt Freiraum gegeben, dass es dann in diese Richtung geht?
00:36:49 - 00:37:56
Speaker B
Ja, nee, das ist eigentlich alles ganz gut. Also was ich jetzt denke ich mal, also wie gesagt, wenn es ein Open Office sein sollte oder wird, was ich präferieren würde, was halt hier auch zum Teil bisschen störend ist, manchmal gibt es Leute, die zu laut telefonieren oder irgendwie die Lautstärke auch zum Teil, also jetzt nicht bei uns persönlich, aber irgendwie, wenn es dann mal zwei Tische weiter ist, dann ist es schon ab und zu laut. Deswegen sollte man auf jeden Fall, wenn wir umziehen, darauf achten, dass wir die gleichen Abstände haben, also dass wir pro Mitarbeiter genauso viel Quadratmeter haben wie auch hier, wenn nicht sogar mehr. Nicht, dass wir jetzt wie bei, ich weiß noch, bei anderen, bei der HSBC waren wir mal, da saßen irgendwie 10 Mitarbeiter in 10 Quadratmeter, alle die beieinander im Open Office. Und das finde ich dann halt ein bisschen störend, wenn man mal ein bisschen sich konzentrieren muss oder konzentrierte Arbeit leisten muss. Das ist, glaube ich, so ein Punkt, was man beachten sollte. Und dass man halt auch dann die Möglichkeit den Mitarbeitern gibt, die zu viel Telefonie, zu lang telefoniert, sich zurückzuziehen in einen Raum oder so.
00:37:57 - 00:38:02
Speaker A
Geräuschdämmung an sich, wie gibt es da irgendwelche Vorstellungen?
00:38:02 - 00:38:18
Speaker B
Ja, also wie gesagt, wir haben ja diese Paneele, ich glaube, das ist soweit okay. Die tun ein bisschen die Geräuschkulisse abreduzieren, aber weiß nicht, wenn man das noch besser machen kann, auf jeden Fall auch technischer Natur.
00:38:19 - 00:38:21
Speaker A
Also ich denke jetzt z.B. an Kopfhörer oder sowas.
00:38:22 - 00:38:30
Speaker B
Ja, Kopfhörer haben wir alle, das ist Standard. Aber klar, wenn einer zu laut redet oder so, dann ist es schon störend.
00:38:32 - 00:38:43
Speaker A
Also jetzt keine speziellen Ideen, die da eine Verbesserung bringen würde oder sagen, hier, das habe ich irgendwo mal gesehen oder das würde mir persönlich ein Vorteil schaffen.
00:38:44 - 00:39:13
Speaker B
Nein, also ich ziehe mich auch oft zurück, auch wenn ich, also egal ob ich jetzt mal kurz privat telefoniere oder beruflich telefoniere, sobald ich merke, das dauert länger als drei bis 5 Minuten, dann gehe ich halt zu einem Raum. Deswegen sollten die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, diese Räume in nahegelegenen Orten zu haben, weil wenn ich dann irgendwie, keine Ahnung, 100 m laufen müsste oder 50 m laufen müsste, um zu telefonieren, weil ich einfach die anderen nicht stören will, dann wäre das unproduktiv.
00:39:14 - 00:39:46
Speaker A
Alles klar, das ist gut. Sehr schön. Ja, dann versuche ich jetzt hier noch, bzw. Sorry, falscher Ansatz. Es geht jetzt darum, dass wir deine persönliche Einstellung zu Veränderungen jetzt noch mit ins Spiel bringen. Dass wir einfach zu sehen sozusagen, wie bist du denn bereit, etwas zu machen? Ist dir Veränderung etwas, was du sagst, oh ja, das möchte ich sehr gerne oder bin ich eher jemanden, der vom Naturell her sagt, ich warte erstmal ab? Kannst du dazu noch ein paar.
00:39:46 - 00:40:33
Speaker B
Also ich persönlich habe mit Veränderung gar kein Problem. Ich bin auch ein super geduldiger Mensch und urteile auch nicht zu sehr und versuche immer noch die Kehrseite der Medaille zu sehen. Deswegen für mich ist es gar kein Problem. Das einzige, was mich persönlich, sage ich mal, stören würde, wäre halt die Infrastruktur, bin ich ganz ehrlich. Wenn wir dann irgendwie eine Location haben, die weder mit Autos oder mit öffentlichen oder schwieriger mit Autos und öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar wäre, wäre erstmal bei mir so ein bisschen unschön. Aber ich würde dann auch natürlich versuchen, die Kehrseite zu sehen. Auf der anderen Seite würden ja auch andere profitieren vielleicht von der Distanz und so weiter. Das wäre dann für mich so okay, aber wenn irgendwie zu viele Verlierer da sind, weil es einfach keinen Bahnhof in der Nähe gibt, das wäre dann unschön.
00:40:34 - 00:40:36
Speaker A
Wie kommst du momentan ins Büro? Mit Auto oder?
00:40:37 - 00:41:07
Speaker B
Ich komme momentan sowohl mit dem Auto als auch mit der Bahn. Also ich wohne auch hier aktuell noch in Sachsenhausen, das ist 2 km, 3 km für mich aktuell, ist gar kein Problem. Aber das wäre so ein Faktor dann, der für mich unschön wäre, wenn ich halt später dann keinen doppelt so lang bräuchte. Und ich bin flexibel, mal Auto, mal Bahn, aber man sollte schon darauf achten, dass einer dieser Fortbewegungsmittel mindestens genauso gut ist wie aktuell.
00:41:08 - 00:41:37
Speaker A
Dann sind wir sozusagen am Ende des Interviews und haben jetzt uns das versucht von allen Seiten zu beleuchten. Erstmal ganz, ganz herzlichen Dank für den Insight und die Ausblicke, die da kommen können. Gibt es noch irgendwas, was wir jetzt nicht beachtet haben, was noch auf jeden Fall mit rein sollte, gerade in Bezug auf Ÿousand, neue Technologien oder Trends, die im Finanzbereich zu beachten sind, die wir jetzt gar nicht auf dem Schirm haben?
00:41:39 - 00:42:31
Speaker B
Nicht, dass ich wüsste. Ich glaube, wir haben alles so ein bisschen angesprochen. Und ja, also klar, für uns ist es auch vorteilhaft, dass wir zentral sind, wo alle Banken auch sind. Ich meine, alle Banken sind hier in Downtown. Wie gesagt, wir hatten auch mal Mittagessen mit der Hela War oder mit der Zweitausendein. Dann ist es auch mal schön, einfach hinzulaufen, sie dort anzutreffen. Aber das hat sich seit Covid, sage ich mal, wirklich verringert. Deswegen will ich jetzt keinen großen Augenmerk drauf setzen. Aber es ist vorteilhaft, wenn man einfach mal dann sich mit den Banken hier um die Ecke treffen kann. Wenn man dann irgendwie, keine Ahnung, nach Echtborn zieht, wo jetzt keine Banken sind, jetzt für den Finanzbereich, dann müssen wir halt irgendwie gucken, dass man nicht anders organisiert oder anders sich verabredet. Aber das aktuell ist es aber ein Vorteil, dass wir hier alle Banken um die Ecke haben.
00:42:31 - 00:42:43
Speaker A
Nein, super. Ja, hervorragend. Vielen Dank. Da. Das ist auf jeden Fall die Möglichkeit, das so zu. Wie häufig kommt denn das vor, dass ihr euch mit Banken zusammensetzt bzw. Rausgeht?
00:42:44 - 00:42:58
Speaker B
Also ich würde schon sagen, im Schnitt, also wir sind ja verschiedene Finanzabteilungen. Ich würde schon sagen, im Schnitt vielleicht, wenn ich jetzt alle jetzt im Treasury bei uns im Team betrachte, einmal im Monat.
00:43:00 - 00:43:06
Speaker A
Also doch zumindest selten, sondern eher schon mittelmäßig.
00:43:06 - 00:43:11
Speaker B
Ja, oder zwei, keine alle zwei Monate, irgendwie sowas. Muss man mal gucken.
00:43:11 - 00:43:32
Speaker A
Gut, dann ganz herzlichen Dank. Wir kommen zweitausendein weiter dann auf euch zu, wenn hier noch weitere Informationen sind und wenn dir noch was einfallen sollte, dann bitte auf jeden Fall noch mit einreichen. Jeder Input ist sehr willkommen und kann nur dazu dienen, das Ganze hier zu verbessern.
00:43:32 - 00:43:40
Speaker B
Ja, ja, auf jeden Fall. Wenn mir noch was einfällt, dann lasse ich euch das wissen. Und ansonsten ja, auch vielen Dank dafür und bin gespannt, wie es sich entwickelt.
00:43:41 - 00:43:43
Speaker A
Herzlichen Dank. Ja, alles Gute, zweitausendein.
00:43:44 - 00:43:49
Speaker B
Dann sind wir auch insgesamt durch, Ralf, gell? Ich würde sagen, dann machen wir aufs Knöpfchen.
00:43:49 - 00:43:54
Speaker A
Genau, ich mache jetzt eben kurz das Recording aus, dann sind wir damit durch.
BELIEFS
[00:00:11 --> 00:00:26]
Topic: Berufliche Identität und Positionierung
What: Der Sprecher stellt sich als langjähriger Mitarbeiter im Finanzbereich vor
Why: Etablierung von Expertise und Zugehörigkeit zur Organisation
But: Präzisierung der Abteilungszugehörigkeit von Treasury zu Corporate Finance zeigt Komplexität der Organisationsstruktur
Implications: Mitarbeiter legen Wert auf genaue Positionierung innerhalb der Unternehmenshierarchie
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter ihre Rolle präzise definieren, die Hauptherausforderung ist die Komplexität der Organisationsstruktur. Wie können wir Mitarbeitern helfen, ihre Position im Unternehmen klar zu kommunizieren und gleichzeitig abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern?
[00:01:01 --> 00:01:47]
Topic: Arbeitsroutine und Prioritätenmanagement
What: Strukturierter Tagesablauf mit Fokus auf E-Mail-Management und Routineaufgaben
Why: Effiziente Arbeitsorganisation und schnelle Reaktion auf dringende Anfragen
But: Schwankende Arbeitsbelastung durch projektbasierte Arbeit und saisonale Hochphasen
Implications: Mitarbeiter müssen flexibel zwischen Routineaufgaben und Projektarbeit wechseln können
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass der Arbeitsalltag zwischen Routineaufgaben und Projektphasen schwankt, besteht die Hauptherausforderung in der effizienten Arbeitsorganisation. Wie können wir Mitarbeitern helfen, ihre Arbeitszeit zwischen dringenden Aufgaben und längerfristigen Projekten besser zu balancieren?
[00:01:59 --> 00:02:26]
Topic: Teamarbeit und Kommunikation
What: Das Core Team arbeitet eng zusammen, sitzt gemeinsam und nutzt bei Bedarf separate Meetingräume
Why: Reger Austausch ist wichtig für effektive Zusammenarbeit, besonders bei Finanzierungsprojekten
But: Sensible Themen erfordern separate Räumlichkeiten und unterbrechen den direkten Austausch
Implications: Räumliche Nähe fördert Kommunikation, aber vertrauliche Gespräche benötigen geschützte Umgebung
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass enger Teamaustausch essentiell ist, aber vertrauliche Gespräche Privatsphäre benötigen, wie können wir dem Core Team ermöglichen, sowohl offen zu kommunizieren als auch diskret sensible Themen zu besprechen?
[00:02:29 --> 00:02:33]
Topic: Meetingraum-Verfügbarkeit
What: Sprecher bestätigt die konstante Verfügbarkeit von Meetingräumen
Why: Positive Erfahrung mit der Raumverfügbarkeit im Arbeitsumfeld
But: Die Aussage könnte subjektiv sein und nicht die tatsächliche Auslastung widerspiegeln
Implications: Mitarbeiter empfinden keinen Mangel an Meetingräumen, was auf eine gute Raumplanung oder ausreichende Kapazität hindeutet
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Meetingräume als gut verfügbar wahrgenommen werden, besteht die Herausforderung darin, diese positive Erfahrung beizubehalten. Wie können wir das Raumbuchungssystem so optimieren, dass Mitarbeiter auch langfristig einen einfachen Zugang zu Meetingräumen haben?
[00:02:41 --> 00:03:10]
Topic: Open Office Arbeitsumgebung
What: Direkte persönliche Kommunikation durch kurze Wege im Open Office
Why: Schnelle Problemlösung und effiziente Zusammenarbeit durch unmittelbaren Austausch
But: Potenzielle Störungen und Unterbrechungen durch häufige spontane Interaktionen
Implications: Open Office fördert Teamkommunikation und schnellen Informationsaustausch, was zu besserer Effizienz führt
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass direkte Kommunikation die Effizienz steigert, besteht die Hauptherausforderung in der Balance zwischen Zugänglichkeit und Störungen. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, spontan zu kommunizieren und dabei gleichzeitig konzentriertes Arbeiten zu gewährleisten?
[00:03:19 --> 00:03:49]
Topic: Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
What: Mitarbeiter suchen direkte, informelle Unterstützung bei anderen Abteilungen
Why: Dringende Aufgaben erfordern schnelle Hilfe und Zusammenarbeit zwischen Abteilungen
But: Die Abhängigkeit von anderen Abteilungen könnte die Arbeitseffizienz beeinträchtigen
Implications: Gute persönliche Beziehungen zwischen Kollegen verschiedener Abteilungen sind wichtig für effiziente Zusammenarbeit
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass abteilungsübergreifende Zusammenarbeit essentiell ist, besteht die Hauptherausforderung in der Koordination verschiedener Abteilungen. Wie können wir die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen systematisch fördern, ohne dabei die informelle, freundschaftliche Atmosphäre zu verlieren?
[00:04:14 --> 00:05:25]
Topic: Büroumgebung und Komfort
What: Probleme mit Klimaanlage, Heizung und Beleuchtung im Büro; unkomfortable Meetingräume zum Innenhof
Why: Mitarbeiter suchen nach optimalen Arbeitsbedingungen für Wohlbefinden und Produktivität
But: Trotz guter technischer Ausstattung (höhenverstellbare Tische) fehlt eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Implications: Unzureichende Klimatisierung und Beleuchtung beeinträchtigen das Wohlbefinden und die Arbeitsleistung der Mitarbeiter
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass das Büro keine Wohlfühloase ist, besteht die Hauptherausforderung in der mangelhaften Raumgestaltung. Wie können wir die Büroumgebung für Mitarbeiter so gestalten, dass sie sich wohler fühlen und produktiver arbeiten können?
[00:05:37 --> 00:05:49]
Topic: Raumgestaltung und Atmosphäre
What: Der Raum hat genügend Pflanzen, aber keine Bilder oder Poster und wirkt steril
Why: Es fehlt an dekorativen Elementen und Farbe, die den Raum lebendiger machen würden
But: Trotz ausreichender Begrünung durch Pflanzen wirkt der Raum noch immer zu klinisch
Implications: Die sterile Atmosphäre könnte sich negativ auf das Wohlbefinden und die Gemütlichkeit des Raums auswirken
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass der Raum trotz Pflanzen steril wirkt, besteht die Hauptherausforderung darin, mehr Wärme zu schaffen. Wie können wir den Raum durch Wandgestaltung und Farbakzente einladender und lebendiger gestalten, ohne die professionelle Atmosphäre zu verlieren?
[00:06:07 --> 00:06:33]
Topic: Bürogestaltung und Atmosphäre
What: Die Wände im vierten Stock sind kahl und weiß, während auf den Tischen Produkte wie Lego ausgestellt sind
Why: Die aktuelle Umgebung wird als trist und uninspirierend wahrgenommen
But: Es muss keine aufwendige künstlerische Gestaltung sein, aber die Umgebung braucht mehr Farbe
Implications: Die Arbeitsumgebung hat Einfluss auf das Wohlbefinden und die Kreativität der Mitarbeiter
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die Büroumgebung als trist wahrgenommen wird, besteht die Hauptherausforderung darin, die Räume ansprechender zu gestalten. Wie können wir den Arbeitsraum für die Mitarbeiter durch einfache farbliche Gestaltung lebendiger und inspirierender machen?
[00:06:45 --> 00:06:52]
Topic: Dekoration und visuelle Präferenzen
What: Der Sprecher schlägt ein Poster mit einem Schiffsmotiv als dekoratives Element vor
Why: Visuelle Elemente wie maritime Motive werden als ansprechend und passend empfunden
But: Die Unbestimmtheit in der Aussage deutet auf Unsicherheit bei der konkreten Gestaltungswahl hin
Implications: Dekorative Elemente mit maritimen Themen könnten zur Raumgestaltung beitragen und eine bestimmte Atmosphäre schaffen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass maritime Motive ansprechen, aber Unsicherheit bei der konkreten Auswahl besteht, wie können wir die Raumgestaltung so gestalten, dass sie eine klare thematische Identität schafft und gleichzeitig flexibel bleibt?
[00:07:10 --> 00:08:02]
Topic: Verpflegung am Arbeitsplatz
What: Fehlende Verpflegungsoptionen im Büro (keine Kantine, keine Getränkeautomaten, nur kleine Candybox)
Why: Mitarbeiter haben manchmal wenig Zeit zum Essen gehen und brauchen schnelle Verpflegungsoptionen
But: Trotz des Wunsches nach schnellen Optionen wird das Mittagessen im Restaurant geschätzt und genossen
Implications: Mitarbeiter müssen ihre Mahlzeiten besser planen oder Zeit für Restaurantbesuche einkalkulieren
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter flexible Verpflegungsoptionen benötigen, besteht die Hauptherausforderung in der fehlenden Infrastruktur. Wie können wir den Mitarbeitern schnelle und bequeme Verpflegungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen, ohne den sozialen Aspekt des gemeinsamen Essens zu verlieren?
[00:08:08 --> 00:08:43]
Topic: Büroküchen und Essenskultur
What: Mitarbeiter meiden die dunklen Büroküchen und bringen kein Essen mit
Why: Die Küchen haben kein Tageslicht und bieten keine angenehme Atmosphäre zum Verweilen
But: Trotz vorhandener Küchen in allen Ecken mit Kühlschränken werden diese nicht gerne für Mahlzeiten genutzt
Implications: Mitarbeiter können keine angenehme Mittagspause im Büro verbringen und müssen alternative Orte suchen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass dunkle Büroküchen als unattraktiv empfunden werden, besteht die Hauptherausforderung in der fehlenden angenehmen Atmosphäre. Wie können wir den Mitarbeitern einen einladenden Essbereich schaffen, der zum gemeinsamen Verweilen während der Mahlzeiten animiert?
[00:09:04 --> 00:09:26]
Topic: Gemeinschaftsräume und deren Nutzbarkeit
What: Es gibt eine gut eingerichtete Main Lounge mit hoher Frequentierung und mehrere gut ausgestattete, aber dunkle Küchen
Why: Die Küchen sind zum Innenhof ausgerichtet und trotz guter Ausstattung weniger attraktiv
But: Während die Main Lounge stark frequentiert wird, sind die Küchen trotz guter Ausstattung durch die dunkle Atmosphäre weniger einladend
Implications: Die Dunkelheit der Küchen könnte deren Nutzung und die soziale Interaktion der Bewohner einschränken
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass gut ausgestattete Gemeinschaftsküchen durch mangelndes Licht unattraktiv sind, besteht die Hauptherausforderung in der schlechten Beleuchtungssituation. Wie können wir die Küchenbereiche für Bewohner heller und einladender gestalten, um eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen?
[00:10:02 --> 00:10:32]
Topic: Arbeitsplatzumgebung und Motivation
What: Der Sprecher äußert Wünsche bezüglich eines idealen Bürostandorts
Why: Eine zentrale Lage, Prestige und schöne Aussicht werden als motivierende Faktoren gesehen
But: Der aktuelle Standort bietet keine attraktive Aussicht und erfüllt nicht die gewünschten Kriterien
Implications: Die physische Arbeitsumgebung und Lage haben direkten Einfluss auf Mitarbeitermotivation und Zufriedenheit
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die Arbeitsumgebung die Mitarbeitermotivation beeinflusst, besteht die Hauptherausforderung darin, nicht alle Standortwünsche erfüllen zu können. Wie können wir Mitarbeitern auch an weniger prestigeträchtigen Standorten ein motivierendes und zufriedenstellendes Arbeitsumfeld schaffen?
[00:10:46 --> 00:11:30]
Topic: Bürostandort und Unternehmensreputation
What: Der aktuelle Bürostandort am Bahnhof wird als suboptimal für externe Besucher wahrgenommen
Why: Die Reputation des Unternehmens wird durch die Lage und den Weg zum Büro beeinflusst
But: Obwohl die Bahnhofsnähe praktisch ist, führt der unattraktive Weg durch unschöne Straßen zu einem negativen Eindruck
Implications: Die aktuelle Lage könnte sich negativ auf die Wahrnehmung durch externe Geschäftspartner auswirken und damit geschäftliche Beziehungen beeinträchtigen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass der Standort einen wichtigen Einfluss auf die Unternehmensreputation hat, besteht die Hauptherausforderung in der unattraktiven Umgebung. Wie können wir den Weg zum Büro für externe Besucher so gestalten, dass ein professionellerer erster Eindruck entsteht?
[00:11:49 --> 00:12:43]
Topic: Bürogestaltung und Mitarbeiterinteraktion
What: Mitarbeiter auf verschiedenen Stockwerken haben wenig Interaktion miteinander
Why: Räumliche Trennung und fehlende gemeinsame Treffpunkte verhindern spontane Begegnungen
But: Trotz Open-Office-Konzept gibt es wenig stockwerkübergreifende Kommunikation
Implications: Die räumliche Trennung behindert die Entwicklung einer einheitlichen Unternehmenskultur und den abteilungsübergreifenden Austausch
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass räumliche Trennung die Mitarbeiterinteraktion einschränkt, besteht die Hauptherausforderung in der fehlenden Vernetzung zwischen den Stockwerken. Wie können wir gemeinsame Begegnungsräume (wie eine Baristaecke oder Kantine) schaffen, damit Mitarbeiter verschiedener Abteilungen sich regelmäßig treffen und austauschen können?
[00:12:48 --> 00:13:22]
Topic: Alternative Verpflegungssysteme am Arbeitsplatz
What: Implementierung eines automatisierten Kühlschranksystems mit Chip-Zugang und automatischer Bezahlung
Why: Traditionelle Kantinenlösung ist für 200 Personen schwer umsetzbar, daher wurde eine flexible Alternative gesucht
But: Begrenzte Auswahl und möglicherweise höhere Einzelkosten im Vergleich zur traditionellen Kantine
Implications: Mitarbeiter haben flexiblen Zugang zu Verpflegung, aber eventuell weniger soziale Interaktion als in einer traditionellen Kantine
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass traditionelle Kantinen für mittelgroße Unternehmen schwer umsetzbar sind, besteht die Hauptherausforderung in der effizienten Verpflegung. Wie können wir Mitarbeitern eine flexible und sozial verbindende Verpflegungslösung anbieten, die sowohl kosteneffizient als auch praktisch ist?
[00:13:38 --> 00:13:44]
Topic: Kantinenverpflegung
What: Wunsch nach einer Kantine für Mitarbeiter
Why: Praktische Verpflegungslösung für Mitarbeiter am Arbeitsplatz
But: Zweifel an der Machbarkeit bei einer Größe von 200 Personen
Implications: Die Mitarbeiterverpflegung muss gegen praktische Einschränkungen und Größenlimitierungen abgewogen werden
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass eine Kantine gewünscht wird, aber die Größe von 200 Personen eine Herausforderung darstellt, wie können wir eine praktikable Verpflegungslösung für die Mitarbeiter entwickeln, die trotz der Größenbeschränkungen funktioniert?
[00:13:52 --> 00:14:28]
Topic: Arbeitsplatzgestaltung und Außenbereiche
What: Wunsch nach einem Außenbereich am Arbeitsplatz für verschiedene Aktivitäten
Why: Mitarbeiter möchten die Möglichkeit haben, frische Luft zu schnappen, zu telefonieren und sich in einer angenehmen Umgebung aufzuhalten
But: Die zentrale Lage der Gebäude macht es schwierig, Außenbereiche zu realisieren
Implications: Ein Außenbereich könnte das Prestige und die Arbeitsplatzqualität deutlich steigern und das Wohlbefinden der Mitarbeiter verbessern
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Außenbereiche das Arbeitsumfeld erheblich verbessern können, aber die zentrale Lage eine Herausforderung darstellt, wie können wir kreative Außenraumlösungen für Mitarbeiter schaffen, um ihnen Erholung und Flexibilität im Arbeitsalltag zu ermöglichen?
[00:14:50 --> 00:15:22]
Topic: Soziale Aktivitäten am Arbeitsplatz
What: Die Kommunikationsabteilung organisiert alle zwei bis drei Monate Teamaktivitäten wie Afterwork oder Stadttouren
Why: Förderung des sozialen Zusammenhalts und der Teambildung nach der Covid-Zeit
But: Die Aktivitäten sind noch nicht regelmäßig genug und die Nutzung der eigenen Räumlichkeiten (wie Terrasse) ist noch nicht optimal
Implications: Mitarbeiter wünschen sich mehr regelmäßige soziale Interaktionen und flexible Möglichkeiten für informelle Treffen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass soziale Aktivitäten wichtig für den Teamzusammenhalt sind, aber die Nutzung der vorhandenen Räumlichkeiten eingeschränkt ist, wie können wir die vorhandene Infrastruktur (wie die Terrasse) besser nutzen, um spontane und regelmäßige Teammeetings auf freiwilliger Basis zu ermöglichen?
[00:15:42 --> 00:16:08]
Topic: Arbeitsplatzausstattung
What: Mitarbeiter haben Zugang zu hochwertiger Büroausstattung (höhenverstellbare Tische, gute Bürostühle, zwei Bildschirme)
Why: Gute Arbeitsstandards sind wichtig für Mitarbeiterzufriedenheit und Ergonomie
But: Bei einem Umzug könnte die Qualität der Ausstattung gefährdet sein
Implications: Mitarbeiter schätzen die aktuelle Ausstattung sehr und würden eine Verschlechterung negativ aufnehmen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass hochwertige Büroausstattung ein wichtiger Standard ist, besteht die Hauptherausforderung in der Beibehaltung dieser Standards bei Veränderungen. Wie können wir sicherstellen, dass Mitarbeiter auch bei einem Umzug von gleichbleibend hoher Arbeitsplatzqualität profitieren?
[00:16:43 --> 00:16:50]
Topic: Zufriedenheit mit bestehender Situation
What: Positive Bewertung der aktuellen Situation
Why: Persönliche Überzeugung basierend auf eigener Wahrnehmung
But: Die Einschätzung ist subjektiv und könnte von anderen anders gesehen werden
Implications: Zufriedenheit mit dem Status quo könnte Verbesserungspotenziale übersehen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Zufriedenheit mit dem Status quo vorherrscht, besteht die Herausforderung darin, mögliche Verbesserungspotenziale zu erkennen. Wie können wir Mitarbeiter dabei unterstützen, konstruktiv-kritisch über bestehende Prozesse nachzudenken?
[00:17:07 --> 00:17:32]
Topic: Entscheidungsfindung bei Kryptowährungen
What: Entscheidungen über Kryptowährung-Implementation werden vom Eigentümer getroffen
Why: Der Eigentümer hat die finale Entscheidungsgewalt über geschäftliche Implementierungen
But: Mitarbeiter können trotz eigener Ideen oder Wünsche nicht eigenständig über Krypto-Integration entscheiden
Implications: Beschränkte Handlungsfähigkeit und Innovation durch hierarchische Entscheidungsstrukturen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Eigentümer die finale Entscheidungsgewalt haben, besteht die Hauptherausforderung in der begrenzten Handlungsfreiheit. Wie können wir Eigentümer und Mitarbeiter zusammenbringen, um innovative Technologie-Entscheidungen gemeinsam zu treffen?
[00:17:47 --> 00:18:08]
Topic: Digitale Finanztools und Software-Ausstattung
What: Das Unternehmen nutzt alternative Software-Lösungen statt Bloomberg Terminal
Why: Notwendigkeit der digitalen Arbeitsweise im Finanzbereich und Wunsch nach zeitgemäßer Ausstattung
But: Teure Standardlösungen wie Bloomberg Terminal werden durch Alternativen ersetzt
Implications: Unternehmen können auch ohne Premium-Tools effektiv arbeiten, wenn sie passende Alternativen finden
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass nicht alle Unternehmen teure Standardlösungen benötigen, aber trotzdem digital arbeiten müssen, wie können wir mittelständischen Unternehmen helfen, kostengünstige aber effektive digitale Finanztools zu identifizieren und zu implementieren?
[00:18:32 --> 00:18:47]
Topic: Umzugsmanagement und Veränderungskommunikation
What: Bei einem Umzug sollen Verbesserungen oder zumindest gleichbleibende Bedingungen erreicht werden
Why: Vermeidung von Verschlechterungen und Sicherstellung der Akzeptanz bei Betroffenen
But: Manchmal sind Verschlechterungen unvermeidbar und müssen durch andere Vorteile ausgeglichen werden
Implications: Transparente Kommunikation von Vor- und Nachteilen ist entscheidend für die Akzeptanz von Veränderungen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Veränderungen nicht immer nur Verbesserungen bringen, ist die größte Herausforderung die Akzeptanz von Kompromissen. Wie können wir Mitarbeiter dabei unterstützen, die Gesamtbalance von Vor- und Nachteilen einer Veränderung zu erkennen und zu akzeptieren?
[00:18:49 --> 00:19:51]
Topic: Standortqualität und Mitarbeitermobilität
What: Der aktuelle Standort bietet optimale Verkehrsanbindung und Sportmöglichkeiten für Mitarbeiter
Why: Mitarbeiter schätzen kurze Wege, verschiedene Anreisemöglichkeiten und integrierte Sportangebote für Work-Life-Balance
But: Ein potenzieller Umzug zum Flughafen könnte die Erreichbarkeit verschlechtern und Mitarbeiter vom Radfahren abhalten
Implications: Die Standortwahl hat direkten Einfluss auf Mitarbeiterzufriedenheit und gesundheitsförderndes Verhalten
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter die zentrale Lage und Sportmöglichkeiten schätzen, besteht die Herausforderung in der Standortveränderung. Wie können wir den Mitarbeitern auch bei einem Standortwechsel eine optimale Verkehrsanbindung und attraktive Sportmöglichkeiten garantieren?
[00:20:16 --> 00:20:48]
Topic: Organisationskommunikation
What: Mangelhafte Kommunikation in den vergangenen Jahren
Why: Standards und Entscheidungen müssen klar kommuniziert werden, um die Belegschaft einzubinden
But: Die bisherige Kommunikation war nicht ausreichend oder effektiv
Implications: Mitarbeiter fühlen sich möglicherweise nicht ausreichend informiert und eingebunden
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass effektive Kommunikation entscheidend ist, aber in der Vergangenheit vernachlässigt wurde, wie können wir die Belegschaft besser in Entscheidungsprozesse einbinden und rechtzeitig informieren, um eine höhere Akzeptanz und Beteiligung zu erreichen?
[00:20:57 --> 00:21:04]
Topic: Arbeitserfahrung mit Umzügen
What: Der Mitarbeiter hat keine Erfahrung mit Unternehmensumzügen bei Styro Lucia oder vorherigen Arbeitgebern
Why: Die Person hat bisher in stabilen Arbeitsumgebungen ohne Standortwechsel gearbeitet
But: Fehlende Erfahrung mit Veränderungsprozessen dieser Art könnte zukünftige Umzüge erschweren
Implications: Mitarbeiter ohne Umzugserfahrung könnten bei zukünftigen Standortwechseln besondere Unterstützung benötigen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter keine Umzugserfahrung haben, besteht die Hauptherausforderung in der Unsicherheit bei Veränderungen. Wie können wir Mitarbeiter bei zukünftigen Umzügen optimal unterstützen und vorbereiten?
[00:21:10 --> 00:21:58]
Topic: IT-Infrastruktur bei Umzügen
What: Funktionsfähigkeit von IT-Equipment und Software beim Umzug
Why: Reibungslose Arbeitsaufnahme und Vermeidung von Frustration bei Mitarbeitern
But: Risiko von Systemausfällen und nicht funktionierender IT-Infrastruktur während des Umzugs
Implications: Produktivitätsverlust und Frustration bei Mitarbeitern wenn Systeme nicht funktionieren
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass funktionierende IT-Systeme kritisch für einen reibungslosen Arbeitsstart sind, besteht die Hauptherausforderung in der Vermeidung von Systemausfällen. Wie können wir den Umzugsprozess für Mitarbeiter so gestalten, dass alle IT-Systeme ohne Unterbrechung verfügbar bleiben?
[00:22:35 --> 00:22:48]
Topic: Arbeitsplatzflexibilität
What: Alle Arbeitstätigkeiten können von zu Hause aus erledigt werden
Why: Die technische Infrastruktur ist ausreichend entwickelt
But: Traditionelle Büropräsenz könnte dennoch aus anderen Gründen gewünscht sein
Implications: Mitarbeiter haben die Möglichkeit zur vollständigen ortsunabhängigen Arbeit
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass alle Arbeit remote durchführbar ist, besteht die Hauptherausforderung in der optimalen Nutzung dieser Flexibilität. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, die Vorteile der ortsunabhängigen Arbeit optimal zu nutzen, ohne dabei wichtige Aspekte der Zusammenarbeit zu verlieren?
[00:23:01 --> 00:23:36]
Topic: Unternehmensrichtlinien für Remote Work
What: Mitarbeiter dürfen nur einmal pro Woche von zu Hause arbeiten
Why: Strikte Unternehmensrichtlinien lassen keine Flexibilität zu
But: Obwohl Remote Work gut funktioniert, wird es durch Policy stark eingeschränkt
Implications: Mitarbeiter haben wenig Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl, trotz bewährter Remote-Arbeit
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Remote Work gut funktioniert, aber durch starre Unternehmensrichtlinien eingeschränkt wird, wie können wir die Unternehmensführung dabei unterstützen, flexiblere Arbeitsmodelle zu ermöglichen, ohne die Unternehmensinteressen zu gefährden?
[00:24:12 --> 00:24:56]
Topic: Remote Arbeit und technische Unterstützung
What: Mitarbeiter können erfolgreich von zu Hause aus arbeiten, mit gelegentlichen VPN-Problemen
Why: Technische Infrastruktur (Teams, Telefon) und IT-Support ermöglichen effektives Home Office
But: Gelegentliche VPN-Verbindungsprobleme können die Arbeit unterbrechen
Implications: Remote Arbeit ist eine vollwertige Alternative zum Büro, wenn die technische Unterstützung gewährleistet ist
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Remote Arbeit effektiv funktioniert, aber technische Probleme auftreten können, wie können wir den IT-Support und die technische Infrastruktur für Mitarbeiter optimieren, um eine noch reibungslosere Home-Office-Erfahrung zu gewährleisten?
[00:25:00 --> 00:25:37]
Topic: IT-Support und Problemlösung
What: Direkte Kontaktaufnahme mit IT-Mitarbeitern bei dringenden Problemen statt Ticket-System
Why: Schnellere Problemlösung bei dringenden Arbeitsblockaden erforderlich
But: Nicht alle IT-Mitarbeiter reagieren möglicherweise gleich kooperativ auf direkte Anfragen
Implications: Informelle Kommunikationswege können effizienter sein als formelle Prozesse, aber sind stark personenabhängig
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass dringende IT-Probleme schnell gelöst werden müssen, aber das Ticket-System zu langsam sein kann, wie können wir ein System entwickeln, das sowohl die Dringlichkeit von Anfragen berücksichtigt als auch faire und einheitliche Unterstützung für alle Mitarbeiter gewährleistet?
[00:25:54 --> 00:26:12]
Topic: IT-Unterstützung bei Umzügen
What: Erwartung von IT-Problemen während eines Umzugs
Why: Umzüge sind komplexe Prozesse, die IT-Systeme und Infrastruktur betreffen
But: Nicht alle Mitarbeiter werden gleichermaßen von IT-Problemen betroffen sein
Implications: IT-Abteilung muss proaktiver und unterstützender agieren
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Umzüge zwangsläufig IT-Probleme verursachen, besteht die Hauptherausforderung in der unterschiedlichen Betroffenheit der Mitarbeiter. Wie können wir die IT-Unterstützung so gestalten, dass alle Mitarbeiter während des Umzugs effektiv arbeiten können?
[00:26:28 --> 00:26:52]
Topic: Cloud-basierte Systeme und Umzug
What: Alle Reports und KI-gestützte Prozesse laufen in der Cloud
Why: Cloud-Systeme ermöglichen standortunabhängigen Zugriff und Betrieb
But: Unsicherheit über mögliche versteckte Nachteile
Implications: Ein Umzug sollte keine negativen Auswirkungen auf die Systemfunktionalität haben
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass alle Systeme cloud-basiert sind, besteht die Hauptherausforderung in der Gewährleistung einer reibungslosen Kontinuität. Wie können wir den Nutzern einen unterbrechungsfreien Zugang zu ihren Cloud-basierten Systemen während des Umzugs garantieren?
[00:27:07 --> 00:27:43]
Topic: Flexible Arbeitsplatzgestaltung
What: Wunsch nach rotierenden Sitzplätzen im Büro
Why: Interesse am Arbeitsstil der Kollegen und besserer Austausch
But: Logistische Herausforderungen durch persönliche Arbeitsmaterialien und 4-Tage Büropflicht
Implications: Spannung zwischen dem Wunsch nach Flexibilität und praktischen Einschränkungen im Büroalltag
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter von rotierenden Arbeitsplätzen profitieren könnten, aber die aktuelle Infrastruktur dies erschwert, wie können wir ein flexibles Arbeitsplatzsystem entwickeln, das sowohl den Bedarf an persönlichem Stauraum als auch den Wunsch nach Austausch berücksichtigt?
[00:27:48 --> 00:27:55]
Topic: Flexible Arbeitsplatzgestaltung
What: Hinterfragung des Konzepts flexibler Arbeitsplätze
Why: Verständnis der grundlegenden Motivation für flexible Arbeitsplatzmodelle
But: Die Frage impliziert Unsicherheit über den eigentlichen Zweck
Implications: Es besteht ein Bedürfnis nach Klarheit über die Vorteile und Ziele flexibler Arbeitsplätze
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die Grundlagen flexibler Arbeitsplätze nicht klar sind, besteht die Hauptherausforderung in der Vermittlung des Nutzens. Wie können wir Mitarbeitern die Vorteile und Möglichkeiten flexibler Arbeitsplatzkonzepte besser vermitteln?
[00:28:45 --> 00:29:41]
Topic: Arbeitsplatzorganisation und Teamzusammensetzung
What: Mitarbeiter müssen zwischen festen Sitzplätzen und Hot-Desking-Konzepten abwägen
Why: Effektive Zusammenarbeit erfordert räumliche Nähe zu direkten Teammitgliedern und relevanten Kollegen
But: Hot-Desking-Konzepte funktionieren nicht optimal bei Teams mit unterschiedlichen Funktionen und Aufgabenbereichen
Implications: Die Arbeitsplatzorganisation muss die spezifischen Bedürfnisse verschiedener Abteilungen und Teamstrukturen berücksichtigen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass effektive Teamarbeit räumliche Nähe erfordert, besteht die Hauptherausforderung in der flexiblen Arbeitsplatzgestaltung. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, sowohl die notwendige Nähe zu ihren direkten Teammitgliedern zu haben als auch die Vorteile flexibler Arbeitsplatzkonzepte zu nutzen?
[00:29:56 --> 00:30:10]
Topic: Büroorganisation und Abteilungsstruktur
What: Finanzabteilung und IT-Abteilung sitzen jeweils zusammen in bestimmten Bereichen
Why: Förderung der Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb der Abteilungen
But: Trotz Unterabteilungen wird an einer physischen Zusammenlegung festgehalten
Implications: Räumliche Nähe wird als wichtiger erachtet als die organisatorische Unterteilung
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Abteilungen räumlich zusammenbleiben sollen, aber in Unterabteilungen gegliedert sind, wie können wir die Arbeitsplatzgestaltung so optimieren, dass sowohl Zusammenarbeit als auch spezialisierte Arbeit effektiv ermöglicht werden?
[00:30:45 --> 00:31:10]
Topic: Flexible Arbeitsplatzregelung
What: Keine festen Anwesenheitsregeln in der Abteilung, völlig freie Entscheidung über Home Office
Why: Das System funktioniert auch ohne strikte Präsenzregeln
But: In anderen Abteilungen gibt es strengere Regeln mit Mindestpräsenz für Verfügbarkeit bei Fragen
Implications: Vertrauen in Mitarbeiter und deren Selbstorganisation führt zu funktionierender flexibler Arbeitsweise
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass flexible Arbeitsmodelle ohne Präsenzpflicht funktionieren können, aber einige Abteilungen noch an strengeren Regeln festhalten - wie können wir anderen Abteilungen helfen, mehr Vertrauen in flexible Arbeitsmodelle zu entwickeln?
[00:31:13 --> 00:31:28]
Topic: Remote-Arbeit und Erreichbarkeit
What: Mitarbeiter arbeiten von zu Hause aus und nutzen Microsoft Teams zur Kommunikation
Why: Teams ermöglicht Transparenz über Verfügbarkeit und ständige Erreichbarkeit
But: Möglicherweise übermäßige Erwartung an ständige Verfügbarkeit im Home Office
Implications: Mitarbeiter fühlen sich durch digitale Tools gut vernetzt, könnten aber unter Druck stehen, immer erreichbar zu sein
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Remote-Arbeit gut funktioniert, aber die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen können, wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, produktiv zu arbeiten und gleichzeitig eine gesunde Work-Life-Balance zu bewahren?
[00:31:49 --> 00:32:18]
Topic: Nutzung von Büroausstattung und Freizeitangeboten
What: Vorhandene Freizeiteinrichtungen und Ruhebereiche werden nicht genutzt
Why: Die Angebote erscheinen nicht attraktiv genug für die Mitarbeiter
But: Trotz vorhandener Ausstattung (Tischkicker, Sessel, Couches) werden diese Angebote nicht wahrgenommen oder genutzt
Implications: Investitionen in Büroausstattung verfehlen ihr Ziel der Mitarbeiterförderung und -zufriedenheit
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass [vorhandene Freizeiteinrichtungen ungenutzt bleiben], besteht die Hauptherausforderung in [der mangelnden Attraktivität]. Wie können wir [die vorhandenen Angebote] für [Mitarbeiter] [attraktiver und einladender gestalten], um eine aktive Nutzung zu fördern?
[00:32:23 --> 00:32:30]
Topic: Ästhetik und Atmosphäre
What: Die Person empfindet die Umgebung als nicht modern und nicht einladend
Why: Veraltete oder unattraktive Gestaltung führt zu negativen Eindrücken
But: Modernität und Einladung sind subjektive Empfindungen, die schwer zu standardisieren sind
Implications: Mangelnde Attraktivität könnte Nutzer abschrecken und zu geringerer Nutzung führen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die Umgebung als unmodern und uneinladend empfunden wird, besteht die Hauptherausforderung in der mangelnden Attraktivität. Wie können wir den Raum für Benutzer so umgestalten, dass er einen moderneren und einladenderen Eindruck vermittelt?
[00:32:41 --> 00:33:13]
Topic: Raumnutzung und Raumgestaltung
What: Ein Tischkicker befindet sich in der Main Lounge, die gleichzeitig als Kaffeeküche genutzt wird
Why: Multifunktionale Raumnutzung wurde angestrebt
But: Die Kombination von Spielbereich und Kaffeeküche führt zu ständigen Störungen und Unterbrechungen für alle Nutzer
Implications: Ineffektive Raumnutzung führt zu verminderter Nutzerzufriedenheit und Störungen im Arbeitsablauf
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass gemischte Nutzungsbereiche zu Konflikten führen, besteht die Hauptherausforderung in der räumlichen Überschneidung verschiedener Aktivitäten. Wie können wir Freizeitbereiche und funktionale Bereiche so voneinander trennen, dass beide Nutzungsarten optimal funktionieren?
[00:33:42 --> 00:34:19]
Topic: Arbeitsplatzgestaltung und Kommunikationszonen
What: Mitarbeiter nutzen Meetingräume für private und berufliche Gespräche, da keine alternativen Rückzugsorte vorhanden sind
Why: Bedürfnis nach verschiedenen Zonen für unterschiedliche Kommunikationsarten (Ruhe, Austausch, private Gespräche)
But: Meetingräume sind nicht einladend und nicht für alle Gesprächsarten geeignet
Implications: Mangel an gemütlichen und zweckmäßigen Räumen für verschiedene Kommunikationsbedürfnisse beeinträchtigt das Wohlbefinden und die Kommunikationsqualität
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass [Mitarbeiter verschiedene Kommunikationszonen benötigen], besteht die Hauptherausforderung in [ungeeigneten Raumoptionen]. Wie können wir [flexible und einladende Räume schaffen], damit [Mitarbeiter sich für verschiedene Gesprächsarten wohlfühlen und effektiv kommunizieren können]?
[00:34:28 --> 00:34:45]
Topic: Mitarbeiternutzung von Angeboten
What: Unterschiedliche Nutzungsbereitschaft von Angeboten unter Mitarbeitern
Why: Einige Mitarbeiter sehen einen Mehrwert für ihre Lebensqualität
But: Nicht alle Mitarbeiter werden das Angebot nutzen oder benötigen es
Implications: Angebote müssen optional bleiben und verschiedene Bedürfnisse berücksichtigen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter unterschiedliche Bedürfnisse haben, besteht die Hauptherausforderung in der unterschiedlichen Nutzungsbereitschaft. Wie können wir Angebote so gestalten, dass sie für Mitarbeiter attraktiv und wertvoll sind, während wir ihre individuellen Präferenzen respektieren?
[00:36:08 --> 00:36:22]
Topic: Arbeitsautonomie und Veränderungsmanagement
What: Mitarbeiter arbeiten selbstständig und autonom
Why: Jeder Mitarbeiter kennt seine Aufgaben und Verantwortlichkeiten
But: Unsicherheit, ob ein Umzug die bestehende Autonomie verbessern kann
Implications: Organisatorische Veränderungen wie ein Umzug haben möglicherweise keinen direkten Einfluss auf die Arbeitsautonomie
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter bereits autonom arbeiten, besteht die Hauptherausforderung darin, diese Autonomie bei Veränderungen zu bewahren. Wie können wir die bestehende Arbeitsautonomie der Mitarbeiter während organisatorischer Veränderungen schützen und fördern?
[00:36:49 --> 00:37:56]
Topic: Bürogestaltung und Arbeitsumgebung
What: Laute Telefonate und beengte Platzverhältnisse im Open Office stören die Konzentration
Why: Mitarbeiter benötigen Ruhe und ausreichend Platz für konzentriertes Arbeiten
But: Open Office Konzepte können zu Lärmbelästigung und Platzmangel führen
Implications: Die Arbeitsqualität und Produktivität der Mitarbeiter wird durch die Büroumgebung direkt beeinflusst
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass konzentriertes Arbeiten im Open Office schwierig ist, besteht die Hauptherausforderung in der Lärmbelästigung. Wie können wir den Mitarbeitern eine flexible Arbeitsumgebung bieten, die sowohl Zusammenarbeit als auch konzentriertes Arbeiten ermöglicht?
[00:38:02 --> 00:38:18]
Topic: Akustische Umgebungsgestaltung
What: Vorhandene Paneele reduzieren Geräusche teilweise
Why: Verbesserung der akustischen Umgebung ist erwünscht
But: Aktuelle Lösung wird als nicht optimal empfunden
Implications: Es besteht Verbesserungspotential bei der technischen Lärmreduzierung
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die vorhandenen Paneele die Geräuschkulisse nur teilweise reduzieren, besteht die Hauptherausforderung in der optimalen Lärmreduzierung. Wie können wir die technische Lärmreduzierung für Nutzer verbessern, um eine angenehmere akustische Umgebung zu schaffen?
[00:38:22 --> 00:38:30]
Topic: Lärmmanagement im Büro
What: Alle Mitarbeiter nutzen Kopfhörer als Standardausrüstung
Why: Um sich von Umgebungsgeräuschen abzuschirmen und konzentriert arbeiten zu können
But: Lautes Sprechen stört trotz Kopfhörer und beeinträchtigt die Arbeitsatmosphäre
Implications: Kopfhörer allein reichen nicht aus, um eine optimale Arbeitsumgebung zu gewährleisten
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Kopfhörer als Standardlösung nicht ausreichen, ist die größte Herausforderung die Lärmbelästigung durch lautes Sprechen. Wie können wir den Mitarbeitern ermöglichen, effektiv zu kommunizieren und gleichzeitig eine ruhige Arbeitsatmosphäre zu bewahren?
[00:38:44 --> 00:39:13]
Topic: Telefonräume und Arbeitsplatzgestaltung
What: Mitarbeiter ziehen sich für längere Telefonate in separate Räume zurück
Why: Um andere nicht zu stören und ungestört telefonieren zu können
But: Die Entfernung zu den Telefonräumen darf nicht zu groß sein, da dies die Produktivität beeinträchtigt
Implications: Telefonräume müssen strategisch platziert werden, um sowohl Privatsphäre als auch Effizienz zu gewährleisten
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter private Räume für Telefonate benötigen, besteht die Hauptherausforderung in der optimalen Platzierung. Wie können wir Mitarbeitern ermöglichen, schnell und einfach einen geeigneten Rückzugsort für Telefonate zu finden, ohne dabei Zeit durch lange Wege zu verlieren?
[00:39:46 --> 00:40:33]
Topic: Einstellung zu Veränderung und Infrastruktur
What: Person zeigt Offenheit gegenüber Veränderungen, aber Bedenken bezüglich der Erreichbarkeit
Why: Die Person legt Wert auf gute Verkehrsanbindung und möchte, dass der Standort für alle zugänglich ist
But: Trotz positiver Grundeinstellung gibt es Bedenken, wenn zu viele Menschen durch schlechte Infrastruktur benachteiligt werden
Implications: Die Erreichbarkeit eines Standorts ist ein kritischer Faktor für die Akzeptanz von Veränderungen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass [gute Erreichbarkeit entscheidend ist], besteht die Hauptherausforderung in [der mangelnden Infrastruktur]. Wie können wir [einen neuen Standort] für [alle Mitarbeiter] [optimal zugänglich machen]?
[00:40:37 --> 00:41:07]
Topic: Pendelmobilität und Verkehrsmittelwahl
What: Der Sprecher nutzt flexibel sowohl Auto als auch Bahn für einen relativ kurzen Arbeitsweg von 2-3 km
Why: Aktuelle Wegstrecke und Verkehrsanbindung ermöglichen eine flexible Verkehrsmittelwahl ohne großen Zeitverlust
But: Befürchtung, dass sich die Pendelzeit bei einem möglichen Umzug/Änderung deutlich verlängern könnte
Implications: Die Beibehaltung der aktuellen Flexibilität und Pendelzeit ist ein wichtiges Kriterium für die Arbeitszufriedenheit
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Mitarbeiter Wert auf flexible Verkehrsmittelwahl legen, besteht die Hauptherausforderung in der Aufrechterhaltung kurzer Pendelzeiten. Wie können wir Pendlern ermöglichen, ihre bevorzugte Verkehrsmittelwahl beizubehalten ohne Einbußen bei der Pendelzeit in Kauf nehmen zu müssen?
[00:41:39 --> 00:42:31]
Topic: Standortvorteile im Bankenviertel
What: Zentrale Lage im Bankenviertel ermöglicht einfache persönliche Treffen mit Bankenvertretern
Why: Nähe zu anderen Finanzinstituten erleichtert Networking und geschäftliche Beziehungen
But: Seit Covid haben sich persönliche Treffen stark reduziert, und ein möglicher Umzug würde diese Vorteile eliminieren
Implications: Die physische Nähe zu Geschäftspartnern wird als wichtig erachtet, muss aber gegen neue Arbeitsrealitäten abgewogen werden
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass die zentrale Lage im Bankenviertel geschäftliche Beziehungen fördert, aber die Covid-Situation persönliche Treffen erschwert, wie können wir Finanzdienstleister dabei unterstützen, effektive Networking-Möglichkeiten sowohl vor Ort als auch digital zu nutzen?
[00:42:44 --> 00:42:58]
Topic: Häufigkeit der Finanzabteilungsinteraktionen
What: Verschiedene Finanzabteilungen interagieren durchschnittlich einmal im Monat
Why: Regelmäßiger Austausch zwischen Treasury-Teams scheint notwendig zu sein
But: Die Frequenz könnte für bestimmte Aufgaben oder Situationen nicht ausreichend sein
Implications: Monatliche Interaktionen deuten auf einen strukturierten, aber möglicherweise nicht sehr intensiven Austausch zwischen den Abteilungen hin
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass Treasury-Teams nur monatlich interagieren, besteht die Hauptherausforderung in der möglicherweise unzureichenden Kommunikation. Wie können wir den Austausch zwischen den Finanzabteilungen optimieren, um eine effektivere Zusammenarbeit zu ermöglichen?
[00:43:06 --> 00:43:11]
Topic: Zeitplanung und Häufigkeit
What: Überlegung zur regelmäßigen Durchführung von etwas alle zwei Monate
Why: Bedarf an einer strukturierten zeitlichen Planung
But: Unsicherheit über den optimalen Zeitabstand
Implications: Nutzer benötigen Flexibilität bei der Festlegung von Zeitintervallen
How Might We: Angesichts der Erkenntnis, dass regelmäßige Zeitabstände wichtig sind, aber Unsicherheit über die optimale Frequenz besteht, wie können wir Nutzern helfen, flexible aber effektive Zeitpläne zu erstellen?